News - Archiv 2016
 

Neuigkeiten des Jahres 2016 :

12.12.2016
Stark steigende Erzpreise sorgen nach wie vor dafĂŒr, daß auch die Schrottpreise weiterhin spĂŒrbar anziehen. Demzufolge ist auch zum Beginn des Jahres 2017 nicht mit einer Entspannung bei den Preisen fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen und Baustahlmatten zu rechnen.
Auch die Versorgungs- und Transportsituation ist aufgrund der immer noch starken Nachfrage angespannt und es ist derzeit kaum möglich, kurzfristige und verbindliche Liefertermine zu garantieren. Mit einer Stabilisierung der Versorgungslage ist erst nach den Werksferien im Laufe Januar mit den anstehenden Neuwalzungen zu rechnen.
 

29.11.2016
Die ungebremste Nachfrage nach Betonstahl in StÀben, Ringen und Baustahlmatten sowie die schleppende Vormaterialversorgung mit Schrott und Walzdraht haben die WerksvorrÀte massiv schrumpfen lassen.
Auch die VerfĂŒgbarkeit von Frachtraum und hier insbesondere bei (offenen) Plateau-Aufliegern ist derzeit stark eingeschrĂ€nkt.
Daher haben die Stahlwerke darauf hingewiesen, daß fĂŒr NeuauftrĂ€ge derzeit keine Liefertermine verbindlich zugesagt werden können. Insbesondere gemischte Ladungen verschiedener Dimensionen oder Typen können zur Zeit wegen fehlender Bevorratung nur mit erheblicher VerspĂ€tung zur Auslieferung gebracht werden.
Lieferungen können bis auf weiteres nur aus der laufenden Produktion vorgenommen werden und die tatsĂ€chlichen Liefertermine richten sich darĂŒber hinaus nach der VerfĂŒgbarkeit von passenden LKW. Auch bereits spezifizierte und eingeteilte AuftrĂ€ge können von diesen LieferengpĂ€ssen betroffen sein.

Es ist zu erwarten, daß auch nach der Jahreswende sich diese Entwicklung zunĂ€chst fortsetzen wird und auch die Schrottpreise und somit auch die Stahlpreise weiter ansteigen werden. Eine Stabilisierung ist noch nicht in Sicht.
 

21.11.2016
Wie zuletzt berichtet, sind die Preise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen sowie wie fĂŒr Lagermatten und Listenmatten in den letzten 2 Wochen ĂŒberproportional angestiegen.
Ein Ende der derzeitigen Preisspirale ist derzeit nicht in Sicht, zumal diese Entwicklung von starken KaufaktivitĂ€ten insbesondere im Inland und derzeit fast tĂ€glich steigenden Preisen fĂŒr Schrott, Eisenerz und Kokskohle gestĂŒtzt wird.
Die hiermit verbundene, sehr starke Nachfrage hat zu einer Verknappung von Frachtraum gefĂŒhrt, sodaß eine verbindliche Zusage von kurzfristigen Lieferterminen momentan praktisch nicht mehr möglich ist. Besonders betroffen hiervon sind offene (Plateau-) Auflieger.
Wir empfehlen unseren Kunden daher rechtzeitige Dispositionen, um die beauftragten Lieferungen rechtzeitig erhalten zu können.
 

08.11.2016
Wie bereits kĂŒrzlich berichtet, scheint es auch aufgrund starker Schrottexporte Schwierigkeiten fĂŒr die Stahlwerke zu geben, die benötigten Mengen an Schrott fĂŒr die zu Buche genommenen AuftrĂ€ge zu bekommen. Es wird bereits von ersten LieferengpĂ€ssen berichtet.
Derzeit muß davon ausgegangen werden, daß diese Situation die Schrottpreise stĂ€rker steigen lassen wird, als zunĂ€chst angenommen.
Die Stahlwerke haben daher in den letzten Tagen dieser Entwicklung folgend Ihre Preise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen sowie fĂŒr Baustahlmatten erheblich angehoben und derzeit ist nicht abzusehen, ob und wann sich die Situation stabilisieren wird.
Wir empfehlen unseren Kunden, die getÀtigten KÀufe kurzfristig zu spezifizieren, damit eine zeitgerechte Anlieferung ermöglicht werden kann. In den nÀchsten Wochen ist aufgrund der beschriebenen Situation zum Teil mit einer erheblichen VerlÀngerung von Lieferzeiten zu rechnen.
 

02.11.2016
In Erwartung entsprechender Preiserhöhungen fĂŒr Schrott im Monat November haben die Herstellerwerke Ihre Abgabepreise zum Teil spĂŒrbar erhöht. Ein weiterer Grund hierfĂŒr dĂŒrfte auch seitens der Stahlwerke die BefĂŒrchtung sein, im November ĂŒberhaupt die entsprechenden Mengen und QualitĂ€ten an Schrott zu bekommen.
 

14.10.2016
Nach den zum Teil erheblichen PreisabschlĂ€gen der letzten Wochen haben die Stahlwerke in den letzten Tagen große AuftrĂ€ge verbuchen können und somit fĂŒr die entsprechende Auslastung der nĂ€chsten Wochen gesorgt.
Nach diesen AuftrĂ€gen haben die Herstellerwerke im In und Ausland aus KapazitĂ€tsgrĂŒnden keine weiteren Buchungen mehr angenommen und angekĂŒndigt, nunmehr die Preise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen wie auch fĂŒr Baustahlmatten wieder anzuheben.
Grund fĂŒr diese Vorgehensweise war sicherlich auch, daß derzeit kein großer Importdruck aus dem Ausland besteht und in einigen LĂ€ndern die Schrottpreise auch wieder angezogen haben.
 

20.09.2016
Die Muttergesellschaft des Drahtwerks Horath, das am Freitag Insolvenz angemeldet hat, hat am heutigen Tage ebenfalls beim zustĂ€ndigen Gericht Insolvenz beantragt. Die Firma Sotralentz Construction in Drulingen (Frankreich) ist ebenfalls ein Herstellerwerk unter anderem fĂŒr Baustahlmatten. Auch hier soll der Betrieb zunĂ€chst fortgefĂŒhrt werden.
 

19.09.2016
Das Herstellerwerk fĂŒr Betonstahlmatten, Ringmaterial KR und Bewehrungsdraht DWH in Horath hat am 16.09.2016 Insolvenz angemeldet. Seitens der Insolvenzverwaltung wird der Betrieb derzeit fortgefĂŒhrt.
 

05.09.2016
Die Schrottpreise werden nach bisherigem Kenntnisstand im September leicht ansteigen. Es kann aber davon ausgegangen werden, daß dies keine massiven Preiserhöhungen seitens der Stahlwerke nach sich ziehen wird sondern diese lediglich die Erhöhung an den Markt weitergeben wollen.
 

01.09.2016
Die LegierungszuschlĂ€ge fĂŒr nichtrostende BetonrippenstĂ€hle sind im vierten Monat in Folge wieder angestiegen und haben mittlerweile wieder das Niveau des Herbstes 2015 erreicht.
Die akutellem LegierungszuschlĂ€ge fĂŒr die wichtigsten Werkstoffe können Sie auf unserer Produktseite “nichtrosternder Stahl” ersehen.
 

22.08.2016
Die Badischen Stahlwerke (BSW / Baustahlgewebe) werden zum 01.09.2016 die Dimensionsaufpreise fĂŒr Betonstahl in Ringen B500B (WR) erhöhen.
Die anderen Stahlhersteller sind von dieser Erhöhung offenbar ĂŒberrascht worden und haben sich bislang noch nicht geĂ€ußert, ob man sich dieser Erhöhung anschließen wird.
Da es bislang folglich keine einheitliche DA-Liste ab September gibt, werden wir auch keine neue Liste fĂŒr die Dimensionsaufpreise veröffentlichen, bis feststeht, wie sich die anderen Hersteller verhalten werden.
 

15.08.2016
Nach Informationen von Seiten der Stahlwerke und der Schrottwirtschaft sind die Schrottpreise fĂŒr den Monat August leicht angestiegen. Ferienbedingt ist der Bedarf nach wie vor etwas schwĂ€cher, sodaß derzeit mit stabilen Preisen gerechnet werden muß.
Auch die Preise fĂŒr Eisenerz haben sich in den letzten Wochen erholt.
FĂŒr den Monat September wird mit einer Belebung der Nachfrage gerechnet, jedoch sind noch keine Prognosen ĂŒber die weitere Entwicklung der Schrottpreise möglich.
 

01.08.2016
Die EU-Kommission hat mit sofortiger Wirkung die bislang vorlĂ€ufigen Strafzölle fĂŒr BetonstĂ€hle aus China nach BS-Norm offiziell bestĂ€tigt. Diese Strafzölle in einer Höhe von 18,4 bis 22,4 % seien somit nun festgelegt.
Diese Vorgehensweise ist eine Reaktion auf die Beschwerden der europÀischen Stahlindustrie.
Unklar ist noch, ob die Strafzölle auch auf andere nationale Normen ausgeweitet werden.
 

Lotter-Kurier 03/201621.07.2015
In unserem Pressearchiv steht ab sofort der neue Lotter-Kurier mit den Neuigkeiten aus der Lotter-Gruppe fĂŒr Sie zum Anschauen oder Herunterladen bereit.

18.07.2015
Nach der Preisreduzierung der letzten Woche ist es den Herstellerwerken fĂŒr alle Betonstahlprodukte gelungen, große Auftragsmengen zu Buche zu nehmen und so die Auslastung fĂŒr die Monate Juli und August (unter BerĂŒcksichtigung der anstehenden Werksferien) sicherzustellen.
So ist derzeit nicht mit weiteren PreiszugestÀndnissen und somit mit stabilen Preisen bis zum Ende der Sommerferien zu rechnen.
Die weitere Entwicklung im 3. Quartal wird von der Schrottpreisentwicklung abhÀngen, die zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht vorhergesagt werden kann.
 

08.07.2015
Nachdem sicher der Schrott fĂŒr den Monat Juli gegenĂŒber dem Vormonat etwas verbilligt hat, haben die Herstellerwerke die letzten Preiserhöhungen aus Juni wieder zurĂŒckgefĂŒhrt.
 

22.06.2015
Da es nach wie vor aufgrund der starken Nachfrage und der Lieferverpflichtungen der Stahlwerke zu erheblichen Verzögerungen bei der Auslieferung von Bestellungen kommt, möchten wir angesichts der nahenden Werksferien darauf hinweisen, daß auch in diesem Jahr die meisten Herstellerwerke wĂ€hrend der Sommermonate ihre Produktion aufgrund von Ferienzeiten oder Revisionsarbeiten an den Produktionsanlagen einschrĂ€nken oder vorĂŒbergehend stillegen werden.
So ist davon auszugehen, daß die VerfĂŒgbarkeit von Betonstahl in StĂ€ben und/oder Ringen, Baustahlgewebematten, Bewehrungsdraht, GittertrĂ€ger und Spannstahl in dieser Zeit eingeschrĂ€nkt sein wird.
Daher sollten Abrufe rechtzeitig spezifiziert werden, damit es in Ihrer Fertigung oder auf Ihren Baustellen nicht zu EngpÀssen kommt.
Unsere Mitarbeiter werden Ihnen auf Nachfrage gerne die Stillstandszeiten der verschiedenen ProduktionsstÀtten mitteilen, damit Sie Ihre Abrufe besser einplanen können. Rufen Sie uns an.
 

06.06.2016
FĂŒr den Monat Juni wird nicht mit weiter steigenden Schrottpreisen gerechnet, sodaß der Preisanstieg der letzten Monate zunĂ€chst einmal zum Stillstand kommen dĂŒrfte.
Aufgrund der guten Auftragslage der Stahlwerke und der anstehenden Werksferien ist aber nicht unbedingt mit einer Entspannung der Preis- und Versorgungssituation in den nÀchsten Wochen zu rechnen.
 

27.05.2016
Die Versorgungssituation bei einigen BewehrungsstÀhlen ist nach wie vor angespannt.
Die Walzdrahtversorgung hat sich im Laufe des Monats Mai nur geringfĂŒgig verbessert, sodaß es bei Lager- und Listenmatten sowie Ringmaterial KR und GittertrĂ€gern nach wie vor zu Verzögerungen bei der Auslieferung kommen kann.
Die Situation in Bezug auf die Stellung geeigneter LKW fĂŒr den Transport von Betonstahl und Betonstahlmatten hat sich dafĂŒr weiter verschlechtert. Es ist derzeit sehr schwierig, fĂŒr einige Destinationen ĂŒberhaupt geeignete Spediteure zu finden. Dies gilt insbesondere fĂŒr LKW mit offenen Aufliegern. Die aktuellen Ferien, Feiertage und die nach wie vor rege Nachfrage tun ihr Übriges dazu, daß kurzfristige Liefertermine kaum darstellbar sind.

Es ist daher empfehlenswert, derzeit BetonstĂ€hle so rechtzeitig zu disponieren, daß genug Zeit fĂŒr Anlieferung der gewĂŒnschten Produkte vorhanden ist und EngpĂ€sse in der Versorgung vermieden werden können.
 

11.05.2016
Nachdem die EU-Kommission zum Jahreswechsel bereits die EinfĂŒhrung einheitlicher EORI-Nummern fĂŒr die statistische Erfassung von Drittlandimporten eingefĂŒhrt hat, wird aufgrund der zuletzt zu Dumpingpreisen importierten StĂ€hle ein FrĂŒhwarnsystem installiert (EU-DurchfĂŒhrungsverordnung 2016/670) .

Hierzu wird ab dem 01.06.2016 fĂŒr alle Drittlandimporte außerhalb der EU (Ausnahmen hierzu sind Island, Norwegen und Liechtenstein) von bestimmten Stahlprodukten ein Überwachungsdokument notwendig, um diese StĂ€hle importieren zu können.

Mit diesem Überwachungssystem soll kĂŒnftig eine bessere Übersicht ĂŒber Importe von Stahlprodukten aus Drittstaaten (Nicht-EU-Ausland) und ggf. eine schnellere Reaktionsmöglichkeit fĂŒr Schutzmaßnahmen wie z.B. Antidumping -Zölle geschaffen werden.

Diese Dokumente sind durch den Importeur beim Bundesamt fĂŒr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu beantragen und dem Herstellerwerk fĂŒr die Wareneinfuhr rechtzeitig zu ĂŒbermitteln.
Das Merkblatt des BAFA ĂŒber die neuen Einfuhrbestimmungen können Sie hier downloaden

Kunden, die auslĂ€ndisches Material bei der Gebr. Lotter KG bestellen, mĂŒssen sich um nichts kĂŒmmern, da wir alle FormalitĂ€ten fĂŒr Sie ĂŒbernehmen.
 

10.05.2016
Die EU-Kommission möchte Antidumping-Zölle auf Importmengen an chinesischem Betonstahl zwischen 18,4% und 22,5% einfĂŒhren. Ob und wann solche Maßnahmen tatsĂ€chlich beschlossen und umgesetzt werden, muß angesichts der Entscheidungsfreude europĂ€ischer Gremien wohl noch mit reichlich Geduld begleitet werden.
 

09.05.2016
Nach wie vor werden derzeit fast tĂ€glich Preiserhöhungen fĂŒr Vormaterialien (Schrott, Walzdraht) wie auch fĂŒr die Fertigprodukte veröffentlicht. FĂŒr den Monat Mai werden die höchsten Steigerungen fĂŒr Schrott seit vielen Jahren erwartet.
Die derzeitige Preissituation wird nicht nur durch die externen Faktoren wie z.B. Schrottpreiserhöhungen angetrieben, die rege NachfragetĂ€tigkeit der Verbraucher tut ihr Übriges, um die Preise weiter nach oben zu treiben.
Ein Ende der derzeitigen Preissituation ist derzeit noch nicht abzusehen.
 

25.04.2016
Die Stahlwerke haben heute weitere Preiserhöhungen angekĂŒndigt und mitgeteilt, daß derzeit nur noch Tagespreise fĂŒr ĂŒberschaubare Mengen offeriert werden. Eine Preiszusage fĂŒr monatliche Tonnagen wird derzeit von den Stahlwerken abgelehnt.
Damit soll der derzeitig schwierigen Schrottversorgung und den derzeit fast tÀglich steigenden Schrottpreisen Rechnung getragen werden.
Eine Beruhigung bzw. Stabilisierung der Preis- und Versorgungssituation ist derzeit nicht absehbar.
 

15.04.2016
Trotz der massiven Preiserhöhungen der letzten Wochen steigen die Preise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen und Betonstahlmatten weiter rapide an. Steigende Schrottpreise, eingeschrĂ€nkte VerfĂŒgbarkeit und die nach wie vor ungebremste Nachfrage von der Verbraucherseite heizen die Preise weiterhin an.
Auch Stahlprodukte aus hochgekohltem Walzdraht, also Spannstahllitzen und Spannstahldraht, sind mittlerweile von dieser Entwicklung betroffen.
Die Herstellerwerke wollen derzeit aufgrund dieser Entwicklung vorlÀufig auch keine lÀngerfristigen Preisbindungen mehr eingehen und Abgabemengen wegen teilweiser Knappheit geeigneten Schrotts kontingentieren.
 

08.04.2016
In den letzten Tagen konnten weitere Preiserhöhungen in erheblichem Maße sowohl fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen wie auch fĂŒr Betonstahlmatten (Lager- und Listenmatten) festgestellt werden.
Die derzeitige Situation auf dem internationalen Schrottmarkt zwingt die Herstellerwerke derzeit zu fast tÀglichen Preisanpassungen, zumal die Schrottpreise auf dem Weltmarkt derzeit fast tÀglich steigen.
Momentan kann nicht abgeschÀtzt werden, wann diese Entwicklung sich wieder beruhigen wird, zumal die Nachfrage nach wie vor sehr rege ist.
 

06.04.2016
Wir hatten kĂŒrzlich berichtet, daß die ProduktionsstĂ€tten der Riva-Gruppe aufgrund der Marktsituation Kurzarbeit eingefĂŒhrt haben. Auch andere Herstellerwerke haben ihre Produktionsmengen zurĂŒckgefahren, sodaß in den nĂ€chsten Wochen durchaus damit zu rechnen ist, daß die Sortierung der Werkslager zu einer VerlĂ€ngerung der Lieferzeiten fĂŒhren wird.
Daher möchten wir unseren Kunden empfehlen, die getĂ€tigten Bestellungen bald einzuteilen, damit die Lieferungen auch tatsĂ€chlich von den Herstellerwerken zeitnah und ĂŒberhaupt durchgefĂŒhrt werden.
 

04.04.2016
Nachdem seitens der EUROFER massive Beschwerden wegen Preisdumpings fĂŒr Betonstahlimporte in die EU erhoben worden sind, ermittelt nunmehr die EU-Kommission in dieser Sache.
EUROFER hatte der EU-Kommission Preisvergleiche ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum vorgelegt, um erhebliches Preisdumping zu belegen. Sollte die EU-Kommission dieser EinschĂ€tzung folgen, drohen fĂŒr Importe von Betonstahl aus weißrussischen Stahlwerken erhebliche Strafzölle oder andere Sanktionen.
 

29.03.2016
GestĂŒtzt durch eine rege Nachfrage der Verbraucher (Betonstahlbiegebetriebe und Betonfertigteilwerke) und die gestiegenen Schrottpreise ist es den Herstellerwerken nicht nur gelungen, die bereits vorgenommenen Preiserhöhungen zu stabilisieren sondern auch im Vorgriff auf die zu erwartenden Schrottpreiserhöhungen fĂŒr den Monat April die Preise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen sowie Betonstahlmatten weiter zu erhöhen.
Auch die Walzdrahtpreise werden im VerhĂ€ltnis stark ansteigen, sodaß fĂŒr Baustahlmatten, Ringmaterial KR und GittertrĂ€ger ebenfalls mit weiteren Preiserhöhungen gerechnet werden muß.
 

16.03.2016
Wie bereits Anfang des Monats angedeutet, haben die SchrotthĂ€ndler ihre Preiserhöhungen durchsetzen können, was nunmehr zu Erhöhungen der Abgabepreise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen sowie Baustahlmatten seitens der Herstellerwerke gefĂŒhrt hat. Die Stahlwerke haben mit diesem Schritt den gestiegenen Rohstoffpreisen Rechnung getragen. GestĂŒtzt wird diese Entwicklung auch durch die gestiegenen Preise fĂŒr Eisenerz, sodaß derzeit Schrott wieder begehrter ist als in den Monaten zuvor.
Auch fĂŒr den Monat April werden Preiserhöhungen in einer Ă€hnlichen GrĂ¶ĂŸenordnung erwartet.
Inwieweit die Kurzarbeit bei Riva und auch die ProduktionsrĂŒcknahmen anderer Herstellerwerke zusĂ€tzlichen Druck auf die Preise ausĂŒben werden, muß beobachtet werden.
 

08.03.2016
Der Betonstahlhersteller Riva hat fĂŒr seine beiden Werke in Henningsdorf und Brandenburg Kurzarbeit fĂŒr die Dauer von 6 Monaten angeordnet. Hintergrund fĂŒr diese Entscheidung sei die derzeitige Überversorgung am Markt sowie der Preisdruck fĂŒr einige Produkte aus Osteuropa und Asien. Durch die Kurzarbeit solle die KapazitĂ€t um bis zu 30% gesenkt werden.
Auch die Lech-Stahlwerke hatten jĂŒngst eine Produktionspause bzw. ProduktionsbeschrĂ€nkungen angekĂŒndigt, um der derzeitigen Marktsituation Rechnung zu tragen.
 

04.03.2016
Wie bereits angedeutet, haben die Stahlwerke in den letzten Tagen erhebliche Buchungen vornehmen können und angekĂŒndigt, fĂŒr Neumengen höhere Preise zu verlangen. GestĂŒtzt wird dies durch die Vorhersage der SchrotthĂ€ndler, im MĂ€rz die Preise ebenfalls wieder zu erhöhen.
In welchem Umfang sich allerdings diese Vorstellungen von Preiserhöhungen umsetzen lassen, muß noch abgewartet werden.
 

01.03.2016
In den Monaten Januar und Februar waren witterungs- und baukonjunkturbedingt die Schrottpreise unter Druck geraten, was sich letzten Endes auch durch niedrigere Bezugspreis fĂŒr Betonstahl gezeigt hatte. Ein Grund hierfĂŒr war auch, daß die TĂŒrkei in den letzten Monaten sehr wenig Schrott gekauft und somit zu einem Überangebot auf dem europĂ€ischen Markt beigetragen hatte.
Nach ĂŒbereinstimmenden Meinungen der SchrotthĂ€ndler und Stahlwerke wird fĂŒr den Monat MĂ€rz wieder mit steigenden Schrottpreisen gerechnet. Grund hierfĂŒr dĂŒrfte auch die anziehende Baukonjunktur sein, da allgemein nicht mehr mit einem nachhaltigen Wintereinbruch gerechnet wird. Auch sind die ÜberbestĂ€nde bei den SchrottlĂ€gern abgebaut worden, sodaß hierdurch auch der Preisdruck gesunken ist.
Entsprechend wird fĂŒr die nĂ€chsten Wochen mit Preiserhöhungen fĂŒr alle Stahlprodukte gerechnet.
 

25.02.2016
Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit unserem messestand auf den Betontagen in Ulm vertreten, wo wir neben unserem Lotter-Roth-Thermosystem, nichtrostenden BetonrippenstĂ€hlen und unseren GittertrĂ€gern ALD und ALW insbesondere die Produkte der Schweißtechnik (Bamtec-Rollmatte, Bohrpfahlbewehrungen, geschweißte Bewehrungskonstruktionen und Lotter-Anschlußkörbe) dem interessierten Publikum prĂ€sentiert haben.
Sehen Sie hier einige Impressionen unseres Messeauftritts.
 

15.02.2016
Am heutigen Tage wollen europĂ€ische Stahlhersteller mit einer Großdemonstration in BrĂŒssel auf die angespannte Lage und die Dumpingpreise fĂŒr Stahl aus Rußland und China aufmerksam machen.

Die EU-Kommission hat derweil angekĂŒndigt, bestimmte Stahlerzeugnisse mit Strafzöllen zwischen 13,8% und 26,2% zu belegen.
Die EU-Handelskommissarin Malmström sagte hierzu in einem Interview, daß solche Strafmaßnahmen zwar die Probleme der Stahlindustrie nicht lösen könnten, jedoch wolle man sich dafĂŒr einsetzen, daß die Bedingungen zur Stahlherstellung in Europa und dem Ausland zu Ă€hnlichen Bedingungen erfolgen solle. “Wir können nicht zulassen, daß unfairer Wettbewerb durch kĂŒnstlich verbilligte Importe unsere Industrie gefĂ€hrdet.”, sagte sie weiter in diesem Interview.
 

05.02.2016
Die polnischen Behörden haben die Transportgenehmigungen fĂŒr russische LKW zum Transit durch Polen stark eingeschrĂ€nkt. Hintergrund hierfĂŒr sind schwierige Verhandlungen zwischen den beiden Staaten, die offenbar auch politisch motiviert sind.
Als Folge hieraus können derzeit russische Stahlprodukte nicht auf dem Straßenweg durch Polen in die westeuropĂ€ischen Staaten verfrachtet werden. Weißrussische Spediteure haben zwar prinzipiell noch Genehmigungen fĂŒr den Transit durch Polen, jedoch sind diese logistisch nicht in der Lage, diese Mengen aufzunehmen und zu transportieren.
Auch der Seeweg ĂŒber die baltischen Staaten gestaltet sich schwierig, weil zum einen die meisten FrachtfĂŒhrer dort nicht ĂŒber die notwendigen DreilĂ€ndergenehmigungen verfĂŒgen und der vorhandene Frachtraum derzeit weitestgehend ausgebucht ist.
Bestellungen von russischem Stahl werden daher momentan nicht oder nur mit erheblichen Verzögerungen verfĂŒgbar sein.
 

01.02.2016
Die EuropĂ€ische Komission hat Antidumpingverfahren wegen der Einfuhren hochfester BetonstĂ€hle aus China eingeleitet. Als erste provisorische Maßnahme wurde fĂŒr diese Produkte ein vorlĂ€ufiger Strafzoll in Höhe von 9% verhĂ€ngt.
Neben chinesischen Stahlwerken sind auch russische Herstellerwerke in den Blickpunkt der EuropĂ€ischen Behörden gerĂŒckt. Wann und wie hier weitere Maßnahmen eingeleitet werden, muß in den nĂ€chsten Wochen beobachtet werden.
Grund fĂŒr diese Strafzölle und Verfahren sind die staatlicherseits stark subventionierten Abgabepreise, die unterhalb der Produktionskosten westeuropĂ€ischer Stahlwerke liegen.
 

18.01.2016
Die Schrottpreise im Monat Januar haben sich moderat erhöht. Witterungsbedingt ist die Nachfrage derzeit aber noch recht verhalten, sodaß die Herstellerwerke ihre Preise stabil gehalten haben und diese Erhöhung nicht an den Markt weitergegeben haben.
Die weitere Preisentwicklung wird sicherlich davon abhĂ€ngen, ob im Laufe des Monats Februar der Winter sich nochmals zurĂŒckmeldet oder ob die Temperaturen weiterhin so mild bleiben.
 

06.01.2016
Aufgrund der aggressiven Preispolitik Chinas planen die USA fĂŒr Stahlimporte aus China Strafzölle von bis zu 256%.
Die chinesischen Stahlhersteller hatten in den letzten Monaten aufgrund der schwÀchelnden Inlandskonjunktur Stahl zu Dumpingpreisen international angeboten und damit die heimischen Stahlwerke stark unter Druck gesetzt.
 

04.01.2016
Da die Deutschen Edelstahlwerke derzeit in Hinblick auf ein laufendes Kartellverfahren keine LegierungszuschlĂ€ge veröffentlichen, können wir Ihnen bis auf Weiteres die aktuellen LegierungszuschlĂ€ge nur auf konkrete Nachfrage fĂŒr einzelne Werkstoffe mitteilen. Wir werden die allgemein anzuwendenden LegierungszuschlĂ€ge wieder auf unserer Homepage anzeigen, sobald diese von DEW wieder veröffentlicht werden.
 


Ältere NewseintrĂ€ge finden Sie in unseren Jahresarchiven.

News-Archive fĂŒr die Jahre     
2015      2018      2017      2016      Jahre 2005 bis 2015
 


zurĂŒck zur vorherigen Seite
Zum Seitenanfang


Sie sind hier : Home - News - Archiv 2016

balken_blue_2

 

Gebr. Lotter KG
WaldÀcker 15
71631 Ludwigsburg

Telefon (07141) 406 - 250
Telefax (07141) 406 - 430

 

VerkaufsbĂŒro Kummetat Stahl
Rödelheimer Landstraße 75
60487 Frankfurt am Main

Telefon (069) 71 91 524 - 0
Telefax (069) 71 91 524 - 19

Gebr. Lotter KG - Kummetat Stahl : Betonstahl-News

Kennen Sie eigentlich unsere Betonstahl-News ? Schauen Sie auf dieser Webseite doch einmal in unseren News-Bereich
Fragen Sie uns auch nach folgenden Produkten und Dienstleistungen und besuchen Sie uns auf den Betontagen in Ulm bzw. Neu-Ulm :
Betonstahl Betonstabstahl Baustahl Bewehrungsstahl Betonrippenstahl Moniereisen Torstahl BIV BIVS BST500 BST500S normalduktil hochduktil DuktilitĂ€t DIN488 DIN1045 Eurocode EC2 KOMO BENOR AFCAB DANAK SIA EMPA ÖNORM
Ringmaterial WR KR B500A B500B
Lagermatte Betonstahlmatte Betonstahllagermatte Baustahlmatte Baustahllagermatte Baustahlgewebe Baustahlgewebematte Baustahlgewebelagermatte
Q-Matte R-Matte K-Matte N-Matte HS-Matte BIVM BST500M
Listenmatte Zeichnungsmatte Vorratsmatte Sondermatte Designmatte BĂŒgelmatte Sonderdyn Garagenmatte Fahrbahnmatte
GittertrĂ€ger SchubtrĂ€ger WandtrĂ€ger Elementdecke Filigrandecke doppelschalig Doppelwand Fertigteil KT800 Kaiser-Omnia ® Filigran ®
LRT Betonkerntemperierung Betontemperierung Bauteilaktivierung BKT Thermo Klimadecke Thermosystem Lotter-Roth
nichtrostend rostfrei Edelstahl V2A V4A 1.4571 1.4362 1.4462 1.4301 1.4401 1.4404 1.4062 1.4162 Nirosta ® Ripinox ® INOX ® InoxRipp ®
Spannstahl als Spannstahllitze in den Festigkeitsklassen 1570/1770 1660/1880 1680/1880 mit sehr niedriger Realxation oder auch als Spannstahldraht Litze Spannbeton vorgespannt Spannglied Vorspannung Nedri DWK WDI
Bewehrungsdraht Verteilereisen Querbewehrung PK A+P GK A+G RK
Abstandhalter Abstandhalterkörbe Schlangenabstandhalter Distanzstreifen DT DK DS SBA Bestabil BS Apsta
BAMTEC ® Rollmatte Rollenmatte