News - Archiv 2017
 

Neuigkeiten des Jahres 2017 :

 

15.12.2017
Die LegierungszuschlĂ€ge fĂŒr nichtrostende BetonrippenstĂ€hle sind im Dezember im Vergleich zum Vormonat um durchschnittlich 10% gestiegen. DarĂŒber hinaus sind die Herstellerwerke derzeit sehr gut ausgelastet, sodaß es im neuen Jahr durchaus zu VersorgungsengpĂ€ssen wegen der starken Nachfrage kommen kann.
Auch wird mit weiteren Erhöhungen der LegierungszuschlĂ€ge im neuen Jahr gerechnet, sodaß man dann auch von entsprechenden Preiserhöhungen bei nichtrostenden BetonstĂ€hlen ausgehen muß.
Die jeweils aktuellen LegierungszuschlĂ€ge fĂŒr die wichtigsten Werkstoffe können Sie ĂŒbrigens unter
www.kummetat.de/ksh/lieferprogramm/nichtrostend/nichtrostend.html#LZ auf unserer WebprÀsenz einsehen.
 

11.12.2017
Mehrere auslĂ€ndische Stahlproduzenten von BetonstĂ€hlen haben angekĂŒndigt, ab dem neuen Jahr aufgrund der immens gestiegenen Kosten fĂŒr Elektroden, Feuerfestmaterial und Ferrolegierungen einen generellen Aufschlag auf die Stahlpreise zu erheben, der Ă€hnlich wie die Dimensions- oder Sortenaufpreise separat berechnet und der Marktentwicklung angepaßt werden soll.
Von deutschen Stahlwerken sind uns bislang keine Àhnlichen Vorhaben bekannt.
 

04.12.2017
In China sind die angekĂŒndigten Schließungen oder ProduktionskĂŒrzungen von Hochofenwerken zur Reduzierung der Umweltbelastung und Verhinderung von Wintersmog tatsĂ€chlich weitestgehend umgesetzt worden. Die chinesischen Behörden sprechen von einer Quote von bislang 80% der geplanten Maßnahmen, was in etwa 1/3 der StahlwerkskapazitĂ€ten in den nordchinesischen Regionen ausmacht.
Durch diese Maßnahmen ist die Nachfrage chinesischer Verbraucher nach Stahlprodukten und Vormateralien (Schrott / Walzdraht / KnĂŒppel) in den letzten beiden Wochen stark angestiegen. Dies hat auch zu steigenden Stahlpreisen und einer höheren Importquote in China gefĂŒhrt.
Derzeit muß davon ausgegangen werden, daß sich diese Entwicklung auch auf den Bedarf und die ExportaktivitĂ€ten der TĂŒrkei und anderer exportorientierter LĂ€nder positiv auswirken wird, was wiederum Folgen fĂŒr den Stahlmarkt und die Stahlpreise in Europa haben dĂŒrfte.
Angesichts des zu erwartenden Bauvolumens fĂŒr 2018 ist daher Vorsicht angebracht, denn es ist nicht auszuschließen, daß wir im nĂ€chsten Jahr eine Ă€hnliche Entwicklung der Stahlpreise und der Versorgungssituation wir in diesem Jahr erleben könnten.
 

13.11.2017
Die letzten Wochen waren in preislicher Hinsicht wegen der StabilitÀt der Schrottpreise recht ruhig verlaufen.
FĂŒr den Rest des Jahres haben jedoch die SchrotthĂ€ndler aufgrund der starken Nachfrage sowohl im Inland wie aus dem Ausland aktuell wieder Preiserhöhungen angekĂŒndigt. Seitens der Stahlwerke wird daher nochmals mit leicht steigenden Preisen fĂŒr den Rest des Jahres gerechnet.
Inwieweit die umweltbedingten ProduktionseinschrĂ€nkungen oder temporĂ€ren Produktionsstillegungen in China sich zusĂ€tzlich auf die Preisentwicklung fĂŒr den Rest diesen Jahres und den Beginn des nĂ€chsten Jahres auswirken werden, muß abgewartet werden. Eine starke Nachfrage nach Vormaterial und Zwischenprodukten (KnĂŒppel, Walzdraht) aus Asien könnte durchaus aber zu einem stĂ€rkeren Preisdruck fĂŒr Betonstahlprodukte fĂŒhren.
 

27.10.2017
Die Lech-Stahlwerke in Meitingen bei Augsburg wollen der angespannten Versorgungssituation mit Graphitelektroden fĂŒr die Stahlherstellung Rechnung tragen und planen den Aufbau einer eigenen Elektrodenproduktion.
Man habe bereits die stillgelegte Produktionslinie eines Herstellers gekauft und wolle in absehbarer Zeit am Standort Meitingen diese Anlage wieder aufbauen und in Betrieb nehmen.
 

16.10.2017
Die regionalen Regierungen der chinesischen Provinzen haben fĂŒr die Wintermonate zur Verhinderung der alljĂ€hrlichen Probleme mit Smog drastische ProduktionskĂŒrzungen und -stillegungen bis zum MĂ€rz 2018 angeordnet.
Hiervon ist auch die Stahlindustrie in China erheblich betroffen. Die angeordneten Maßnahmen werden wahrscheinlich dazu fĂŒhren, daß die Gesamtproduktion an Stahlprodukten in China spĂŒrbar nachlassen wird, wĂ€hrend man auf dem Weltmarkt verstĂ€rkt Fertigprodukte und darunter auch KnĂŒppel, Walzdraht und Betonstahl importieren wird.

Diese Maßnahmen werden wohl dann auch dafĂŒr sorgen, daß sich die Versorgungssituation mit Betonstahl und anderen Bewehrungsprodukten in Europa kaum verbessern wird und auch die Preise auf einem hohen Niveau verbleiben werden oder vielleicht sogar noch weiter ansteigen werden.
 

13.10.2017
Die Kosten fĂŒr Graphitelektroden und Feuerfestauskleidungen haben in den letzten Monaten offenbar eine Steigerung von ca. €/to 50 gegenĂŒber dem Jahresanfang erreicht. Die Werke befĂŒrchten derzeit, daß diese Entwicklung noch lĂ€ngere Zeit anhalten dĂŒrfte und diese Kosten noch weiter steigen werden.
 

09.10.2017
Die durch eine Havarie beschĂ€digte Bahnstrecke der Rheintalbahn zwischen Basel und Karlsruhe bei Rastatt ist seit dem 02. Oktober wieder fĂŒr den Bahnverkehr freigegeben worden. Die Strecke war am 12. August gesperrt worden, weil sich im Rahmen von Bauarbeiten die ĂŒber dem im Bau befindlichen Tunnel verlaufenden Gleise durch einen Wassereinbruch erheblich gesenkt hatten. Da diese Bahnstrecke eine der Hauptverkehrsadern fĂŒr den GĂŒterverkehr mit Italien und der Schweiz ist, hat dies zu großen Verwerfungen auf dem Transportmarkt und entsprechender Knappheit an LKW gefĂŒhrt, weil die Waren von der Bahn auf die Straße verlagert werden mußten.
Auch, wenn die Strecke jetzt wieder befahrbar ist, wird noch bis Ende diesen Jahres mit Auswirkungen dieser Havarie gerechnet, weil zum einen die Spediteure zum Teil lÀngerfristige VertrÀge abgeschlossen haben und zum anderen die Bahnwaggons noch nicht wieder komplett in den regulÀren Ablauf integriert werden konnten.
 

25.09.2017
Wir hatten in den letzten Wochen ĂŒber die sich verschĂ€rfende Versorgungssituation mit Graphitelektroden fĂŒr die Stahlwerke berichtet.
Die ersten Stahlhersteller haben im Verlaufe der letzten Woche darĂŒber informiert, daß es in den nĂ€chsten Wochen mangels Vorrat und eingeschrĂ€nkter LieferfĂ€higkeit der Elektrodenhersteller zu ProduktionseinschrĂ€nkungen bei der Stahlherstellung kommen könnte. Da praktisch alle europĂ€ischen Betonstahlhersteller den Stahl mittels Graphitelektroden in Elektrostahlwerken herstellen, könnte dies durchaus die gesamte europĂ€ische Herstellung von Betonstahl betreffen.
Desweiteren wurde berichtet, daß die Produzenten von Graphitelektroden ihre AbschlĂŒsse aufgrund der immens gestiegenen Vormaterialkosten nachverhandeln und höhere Preise durchsetzen wollen.
 

18.09.2017
Der Wirtschaftsverband der europÀischen Eisen- und Stahlindustrie EUROFER warnt vor den Auswirkungen der derzeitigen Knappheit von Graphitelektroden.
Graphitelektroden werden in Elektrostahlwerken fĂŒr die Erschmelzung von Stahl zwingend benötigt.
Die Verknappung dieser Elektroden ist darauf zurĂŒckzufĂŒhren, daß zum einen in den letzten Jahren einige ProduktionskapazitĂ€ten stillgelegt worden sind und zum anderen derzeit hochwertiger Petroleumkoks (Nadelkoks) weltweit knapp und somit die Versorgung der verbliebenen ProduktionsstĂ€tten derzeit stark eingeschrĂ€nkt ist.
Diese Knappheit an Graphitelektroden und die damit verbundene ĂŒberproportionale Preiserhöhung fĂŒr die Elektroden wirken sich erheblich auf die Produktionskosten und somit auf die Stahlpreise aus.
Eine Entspannung dieser Situation ist derzeit nicht in Sicht.
 

13.09.2017
In den letzten Wochen sind international einige Bauprojekte angelaufen, fĂŒr die in den nĂ€chsten Monaten große Mengen an Spannstahllitzen benötigt werden.
Dies wird sich auch weiterhin auf die VerfĂŒgbarkeit von SpannstĂ€hlen auswirken.
Die Herstellerwerke können fĂŒr dieses Jahr nur noch geringe Mengen zusĂ€tzlich zu bestehenden AuftrĂ€gen buchen und werden wohl erst im ersten Quartal 2018 wieder entsprechende freie KapazitĂ€ten haben.
Die Preisentwicklung bei Betonstahl in den letzten Wochen ist nun auch bei den SpannstĂ€hlen angekommen und es wird fĂŒr die nĂ€chsten Wochen und Monate mit erheblichen Preissteigerungen fĂŒr SpannstĂ€hle gerechnet.
 

07.09.2017
Die Bahnstrecke zwischen Basel und Karlsruhe bleibt aufgrund der Absenkung der Gleise durch die Tiefbauarbeiten am Tunnel bei Rastatt mindestens noch bis zum 07. Oktober gesperrt.
Da diese Bahnlinie eine der europĂ€ischen Hauptachsen im internationalen Personen- und GĂŒterverkehr ist, werden mangels geeigneter Ausweichstrecken insbesondere fĂŒr den GĂŒterverkehr weiter Transporte auf die Straße verlagert, was zu einer weiterhin eingeschrĂ€nkten VerfĂŒgbarkeit an Frachtraum und steigenden Transportkosten fĂŒhren wird.
Auch Waren aus Italien und/oder der Schweiz werden in den nÀchsten Wochen nur per LKW zu beziehen sein, was sich in wesentlich lÀngeren Lieferzeiten auswirken wird.
 

04.09.2017
Die Schrottpreise werden auch im Monat September nochmals steigen. Die Herstellerwerke werden diese Erhöhungen mit Sicherheit auf die Stahlpreise aufschlagen, sodaß fĂŒr die nĂ€chsten Wochen nochmals mit empfindlichen Preiserhöhungen zu rechnen ist.
Mittlerweile sind auch fĂŒr Spannstahllitzen und -drĂ€hte die Vormaterialkosten massiv angestiegen, sodaß auch hier in den nĂ€chsten Wochen eine Ă€hnliche Preisentwicklung zu erwarten ist, wie wir sie bei BetonstĂ€hlen in den letzten Wochen erleben mußten.

Aufgrund der nach wie vor ungebremsten Nachfrage nach allen Bewehrungsprodukten und weiterhin knappen TransportkapazitÀten ist auch im September mit langen Lieferzeiten zu rechnen.
 

14.08.2017
Die Stahlpreise in Asien steigen derzeit ĂŒberproportional an. Der japanische Stahlhersteller JFE kĂŒndigte heute eine Preiserhöhung von sage und schreibe USD/to 200,00 fĂŒr seine Stahlprodukte an.
Diese Entwicklung wird sich mit Sicherheit auch bald auf den europĂ€ischen Markt auswirken, da entsprechende Mengen an Vormaterialien (Schrott, Eisenerz, Kokskohle, Legierungselemente) sowie Stahlfertigprodukten statt nach Europa nach Asien verkauft werden und somit dem europĂ€ischen Markt sowie den hiesigen Produzenten nicht zur VerfĂŒgung stehen.
Auch haben mehrere Stahlhersteller Aufpreise fĂŒr die verteuerte Beschaffung von Graphitelektroden angekĂŒndigt, da auch Graphit derzeit weltweit Mangelware ist und auch hier die Warenströme zu Gunsten asiatischer Verbraucher umgelenkt werden.
Der europĂ€ische Verband der Stahlhersteller (EUROFER) warnte angesichts der Entwicklung auf den asiatischen MĂ€rkten vor Risiken fĂŒr die europĂ€ische Wirtschaft, zumal solche Preisexplosionen kaum kalkuliert werden können.
Eine Entspannung ist derzeit nicht in Sicht.
Wir raten unseren Kunden daher, vorsichtig zu kalkulieren und nicht auf alsbald fallende Stahlpreise zu spekulieren.
 

07.08.2017
Die italienischen Kartellbehörden haben acht italienische Hersteller von Betonstahl wegen verbotener Preisabsprachen im Zeitraum von 2010 bis 2016 mit Kartellstrafen von insgesamt 140 Millionen Euro belegt.
Zu den betroffenen Unternehmen in Italien zÀhlen Ferriere Nord (Pittini), Ferriere Valsabbia, Alfa Acciai, Feralpi, Riva Acciai, die die höchsten Strafen erhalten haben sollen.
Alleine der Hersteller Ferriere Nord (Pittini) soll mit einer Einzelstrafe von 43 Millionen Euro belegt worden sein.
Mehrere der Unternehmen haben juristische Schritte gegen die Kartellstrafen angekĂŒndigt.
 

04.08.2017
Bei einem Brand in der ProduktionsstĂ€tte Leese der Firma Filigran ist in einer der Hallen ein schwerer Schaden entstanden, sodaß hier derzeit nicht mit voller KapazitĂ€t produziert werden kann.
Der Standort Klieken sowie die anderen Produktionshallen in Leese sind von dem Brand nicht betroffen, sodaß nicht mit langfristigen EngpĂ€ssen bei der GittertrĂ€gerversorgung gerechnet werden muß.
 

31.07.2017
Wir hatten in den letzten Wochen auf die schwierige Situation bei der Beschaffung von Frachtraum berichtet. Diese Situation hat sich in den letzten 2 Wochen nochmals verschĂ€rft, sodaß derzeit davon auszugehen ist, daß sich auch bis in den nĂ€chsten Wochen keine oder keine merkliche Besserung einstellen wird.
Durch die Werksferien kommt derzeit auch noch eine Verknappung der WerksbestĂ€nde hinzu, sodaß zum Teil mit mehreren Wochen Lieferzeit fĂŒr BewehrungsstĂ€hle zu rechnen ist.
In den letzten Tagen wurde auch von Schrottpreiserhöhungen berichtet, die ĂŒber den prognostizierten Erhöhungen liegen und die aufgrund der lebhaften Nachfrage aus dem asiatischen Raum und der TĂŒrkei wohl auch weitere Erhöhungen in den nĂ€chsten Wochen nach sich ziehen werden.
Mehrere Stahlwerke berichten auch bereits ĂŒber eine Verknappung von Graphitelektroden fĂŒr die Stahlherstellung mit Lieferzeiten von bis zu 6 Monaten, die sich durchaus auf die ProduktivitĂ€t von Stahlwerken und damit auf eine Verknappung von ProduktionskapazitĂ€ten auswirken könnten.
Alles in allem ist in den nĂ€chsten Wochen mit weiterhin steigenden Preisen fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen, Lager- und Listenmatten, GittertrĂ€ger und Bewehrungsdraht zu rechnen.
Nicht zu unterschĂ€tzen ist in den nĂ€chsten Wochen sicherlich auch die angespannte Versorgungssituation, die zu EngpĂ€ssen bei den Verbrauchern fĂŒhren kann.
 

17.07.2017
Die nach wie vor ungebremste Nachfrage nach Betonstahl in StĂ€ben und Ringen sowie Baustahlmatten sowie steigende Materialpreise haben die rechtzeitige Versorgung mit diesen Stahlprodukten weiter verschĂ€rft, zumal auf dem Transportmarkt nach wie vor erhebliche EngpĂ€sse bei der Stellung geeigneter Fahrzeuge fĂŒr den Stahltransport bestehen.
Die Vorlauffristen fĂŒr Lieferungen haben sich zum Teil auf drei Wochen verlĂ€ngert.
Verbindliche Liefertermine werden von den Herstellerwerken nicht mehr zugesichert. Eine Belieferung wird derzeit nur noch unter dem Vorbehalt angenommen, daß Spediteure fĂŒr die entsprechenden Destinationen gefunden werden können.
Auch fĂŒr den Monat August ist derzeit noch keine Entspannung in Sicht.
 

10.07.2017
Nicht nur knapper Frachtraum sorgt derzeit fĂŒr erhebliche Probleme bei der rechtzeitigen Marktversorgung mit Betonstahl. Auch die allgemein starke NachfragetĂ€tigkeit sorgt fĂŒr eine Auslastung der Werke, die angesichts der anstehenden Werksferien fĂŒr wahrscheinlich nicht zu unterschĂ€tzende Knappheit bei einigen Produkten oder SonderausfĂŒhrungen sorgen wird.
Kurzfristige Auslieferungen seitens der Herstellerwerke sind nur noch in AusnahmefÀllen möglich und werden von den Stahlwerken mit entsprechenden PreisaufschlÀgen versehen.
Wir möchten unseren Kunden daher nochmals raten, rechtzeitig die AuftrÀge zu spezifizieren, damit die Materialversorgung sichergestellt werden kann.
 

03.07.2017
Wir hatten ja kĂŒrzlich ĂŒber die Knappheit an LKW-KapazitĂ€ten fĂŒr Stahltransporte berichtet. Diese Situation hat sich weiter verschĂ€rft, sodaß man derzeit fĂŒr StandardlĂ€ngen oder Coils mit einem Auftragsvorlauf von bis zu 10 Tagen und fĂŒr offene LKW oder Sondertransporte gar mit 2-3 Wochen Vorlaufzeit rechnen muß.
Aufgrund der ungewöhnlich starken Nachfrage nach Betonstahl und Baustahlgewebematten aller Marktteilnehmer wird sich diese Situation vor den Herbstmonaten wohl kaum entspannen.
 

26.06.2017
Die Schrottpreise werden im Monat Juli aller Voraussicht nach wieder etwas ansteigen.
Auch andere Rohstoffe werden sich aufgrund der nach wie vor ungebremsten Nachfrage etwas verteuern.
Wir gehen daher fĂŒr die Sommermonate von stabilen und auch leicht ansteigenden Preisen fĂŒr alle Bewehrungsprodukte aus.
 

19.06.2017
Die italienischen Stahlwerke haben nun offenbar doch Kontingente fĂŒr Lieferungen von Betonstahl nach Nordafrika erhalten. Insoweit gehen wir derzeit davon aus, daß der Druck auf den deutschen Markt etwas nachlassen wird. Auch werden die anstehenden Sommerferien in Italien ebenfalls fĂŒr eine Entlastung der italienischen Hersteller sorgen.
 

12.06.2017
Die derzeit gute Konjunktur sorgt derzeit fĂŒr eine starke Nachfrage nach Frachtraum. Es wird allgemein in den nĂ€chsten Wochen - vielleicht sogar Monaten - mit EngpĂ€ssen bei der Stellung von LKW fĂŒr kurzfristige Materiallieferungen ausgegangen. Dies betrifft insbesondere offene Auflieger, die derzeit kaum noch kurzfristig verfĂŒgbar sind.
Wir empfehlen daher unserer Kundschaft, in den Sommermonaten rechtzeitig zu disponieren, damit die Materiallieferungen rechtzeitig erfolgen können.
 

06.06.2017
Das ehemalige Riva-Stahlwerk ILVA in Taranto (Italien), das 2014 durch die italienische Regierung verstaatlicht worden war, soll an ein Konsortium aus Arcelor Mittal (85%) und Marcegaglia (15%) fĂŒr ca. 1,8 Mrd. Euro verkauft werden. Verbunden mit dem Kaufpreis soll auch eine Investitionsgarantie des Konsortiums ĂŒber 2,5 Mrd. Euro insbesondere in Umweltschutzmaßnahmen sein.
 

02.06.2017
Die Betonstahlpreise in Deutschland waren in den letzten beiden Wochen durch den Importdruck aus Italien leicht rĂŒcklĂ€ufig gewesen. Nachdem die Stahlwerke grĂ¶ĂŸere AuftrĂ€ge buchen konnten, wird davon ausgegangen, daß die Preise sich auf einem etwas höheren Niveau fĂŒr die Monate Juni und Juli wieder stabilisieren werden.
Die Werke haben zumindest angekĂŒndigt, aufgrund der Buchungen der letzten Tage keine grĂ¶ĂŸeren AuftrĂ€ge mehr zu Buche nehmen zu wollen.
 

15.05.2017
Die europĂ€ischen Hersteller von Spannstahllitzen und Spannstahldraht haben derzeit internationale GroßauftrĂ€ge in der Produktion, sodaß fĂŒr zusĂ€tzliche Bedarfsmengen mit LieferengpĂ€ssen und Lieferzeiten von bis zu 12 Wochen zu rechnen ist.
Angesichts der bevorstehenden Sommerferien und den damit verbundenen EinschrÀnkungen in der Produktion ist derzeit auch kaum mit einer Entspannung zu rechnen.
 

08.05.2017
Aus gegebenem Anlaß möchten wir darauf hinweisen, daß seitens der deutschen Hersteller ausschließlich die Badischen Stahlwerke bzw. deren Vertriebsorganisation im September des letzten Jahres die Dimensionsaufpreise fĂŒr Betonstahl in Ringen WR erhöht haben.
Die anderen Herstellerwerke fĂŒr Ringmaterial WR wenden nach wie vor die Aufpreisliste Juni 2015 an.

In den letzten Wochen sind vermehrt Angebote und AuftrĂ€ge auf dem Markt aufgetaucht, in denen die höheren Dimensionsaufpreise fĂŒr BSW-Material in Ansatz gebracht werden, obgleich es sich hierbei um Ringmaterial aus anderen ProduktionsstĂ€tten gehandelt hat.

Wir empfehlen daher unseren Kunden, genau zu prĂŒfen, ob die zu dem angebotenen oder gelieferten Ringmaterial passenden Dimensionsaufpreise angeboten bzw. berechnet werden.

Die Firma Lotter sichert ihren Kunden zu, wie immer stets die korrekten Aufpreise in Abrechnung zu bringen.
 

02.05.2017
Die Stahlpreise haben sich aufgrund eines stabilen Schrottpreises im April stabilisiert.
Auch fĂŒr den Monat Mai wird derzeit davon ausgegangen, daß die Schrottpreise kaum Bewegung zeigen werden und somit auch die Preise fĂŒr Betonstahl und Baustahlmatten wohl auf dem derzeitigen Niveau bleiben werden.
Die Auslastung aller Marktteilnehmer wird derzeit als sehr gut angesehen, sodaß auch fĂŒr die Stahlwerke fĂŒr die nĂ€chsten Monate mit einer sehr guten Auftragslage gerechnet wird.
 

10.04.2017
Nach den RĂŒckgĂ€ngen der Eisenerzpreise der letzten beiden Wochen ist der Preisanstieg fĂŒr Schrott und somit auch fĂŒr Bewehrungsstahl erst einmal gestoppt. Die internationalen SchrotthĂ€ndler haben jedoch davor gewarnt, davon auszugehen, daß sich der Schrott nun entsprechend verbilligen und damit eine Preisspirale nach unten auslösen könnte.
Momentan muß von stabilen Schrott- und Walzdrahtpreisen und somit auch von stabilen Preisen auf dem Niveau des Monats MĂ€rz fĂŒr Betonstahl und Baustahlmatten ausgegangen werden.
Die weitere Entwicklung kann derzeit noch nicht abgesehen werden, da es - einschließlich einem von Protektionismus geprĂ€gten und somit unvorhersehbaren amerikanischen Stahlmarkt - viele preisbestimmende Faktoren auf den internationalen MĂ€rkten gibt, die heute noch nicht absehbar sind.
 

27.03.2017
Nach den ĂŒberproportionalen Steigerungsraten bei den Eisenerzpreisen der letzten Monate scheinen sich die Preise nunmehr zu stabilisieren. Es ist auch nicht auszuschließen, daß die Preise fĂŒr Eisenerz und Kokskohle in den nĂ€chsten Wochen etwas nachgeben werden, wobei nicht davon auszugehen ist, daß eine solche Entwicklung direkte Auswirkungen auf die Schrottpreise haben wird.
 

17.03.2017
Auch diese Woche waren weitere Schrottpreiserhöhungen zu verzeichnen, die durch einen nach wie vor besonders hohen Eisenerzpreis auf den internationalen MĂ€rkten unterstĂŒtzt werden.
Wenn die Prognosen fĂŒr die weitere Schrottpreisentwicklung eintreffen sollten, ist fĂŒr den Monat April mit empfindlichen Preiserhöhungen sowohl fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen wie auch fĂŒr Betonstahlmatten, Walzdraht  und sonstige Bewehrungsprodukte zu rechnen.
Auch die LegierungszuschlĂ€ge fĂŒr nichtrostende BetonrippenstĂ€hle sind bereits seit dem Herbst des letzten Jahres um gut 40% angestiegen. Auch hier ist nach wie vor aufgrund der starken weltweiten Nachfrage derzeit keine Beruhigung in Sicht.
 

10.03.2017
Nachdem von auslĂ€ndischen Verbrauchern grĂ¶ĂŸere Schrottmengen zu höheren Preisen gekauft worden sind, hat auch der Schrottpreis in Deutschland angezogen.
Die Stahlwerke und Drahtverarbeiter haben daher ihre Abgabepreise bereits fĂŒr den Rest des Monats MĂ€rz angehoben. Mit weiteren Erhöhungen im 2. Quartal ist zu rechnen.
 

27.02.2017
Trotz nach wie vor hoher Preise fĂŒr Eisenerz und Kokskohle hat der Schrott im Februar aufgrund von einigen wenigen AbverkĂ€ufen aus den USA in die TĂŒrkei etwas nachgegeben, sodaß die Preiserhöhungen des Monats Januar zum Teil zurĂŒckgenommen worden sind.
Nachdem aber mittlerweile die Schrottpreise wieder angezogen und das Niveau des Monats Januar ĂŒberschritten haben, ist fĂŒr den Monat MĂ€rz mit entsprechenden Preiserhöhungen fĂŒr alle Bewehrungsprodukte zu rechnen.
HierfĂŒr spricht auch die nach wie vor gute Auftragslage der Stahlwerke und ein nachlassender Importdruck.
 

Lotter auf den Betontagen 2017  14.-16.02.2017
 
Auch 2017 waren wir wieder als Aussteller auf den Betontagen in Ulm vertreten,
  um unser Leistungsspektrum zu prĂ€sentieren.
 
Schwerpunkte in diesem Jahr waren neben unserem Lotter-Roth-Thermosystem unsere BAMTEC-Rollmatten, BohrpfÀhle und GeothermiepfÀhle sowie weitere Produkte unserer Schweisstechnik.

Hier einige Impressionen unseres Messestandes auf den Betontagen.

06.02.2017
Auf vielfachen Wunsch unserer Kunden können wir Ihnen kĂŒnftig den elektronischen Rechnungsversand anbieten.
Abgesehen davon, daß hierdurch die Bearbeitung fĂŒr Sie (PrĂŒfung und Weiterleitung) erleichtert wird, können durch den Versand der Rechnungen im PDF-Format Postlaufzeiten verringert und somit die Einhaltung von Zahlungsfristen fĂŒr die GewĂ€hrung von Skonto erleichtert werden.
SelbstverstĂ€ndlich berechtigen elektronische Rechnungen im PDF-Format auch weiterhin zum Vorsteuerabzug beim Finanzamt und mĂŒssen nicht mehr zwangslĂ€ufig ausgedruckt werden.
Das entsprechende Formular zum elektronischen Rechnungsversand und Informationen hierzu finden Sie in unserem Service-Bereich zum Download.
 

Lotter-Kurier 02/201701.02.2017
In unserem Pressearchiv steht ab sofort der neue Lotter-Kurier (Ausgabe Februar 2017) mit den Neuigkeiten aus der Lotter-Gruppe fĂŒr Sie zum Anschauen oder Herunterladen bereit.

23.01.2017
Das insolvente Drahtwerk Horath wird von der Riva-Gruppe ĂŒbernommen.
Nach aktuell vorliegenden Informationen sollen die bislang an den Standorten in Horath und Trier produzierten Materialien auch kĂŒnftig im Programm gehalten werden. Damit hat die monatelange HĂ€ngepartie um eine FortfĂŒhrung des im September des letzten Jahres insolvent gewordenen Unternehmens nun doch ein gutes Ende gefunden.
 

16.01.2017
Die Preise fĂŒr Schrott und Walzdraht haben wie erwartet fĂŒr den Monat Januar nochmals leicht zugelegt, jedoch nicht die GrĂ¶ĂŸenordnung erreicht, die von den großen SchrotthĂ€ndlern erwartet worden waren. Derzeit muß davon ausgegangen werden, daß die Stahlpreise sich zumindest fĂŒr den Rest des Monats Januar und auch den Februar auf dem aktuellen Niveau halten werden, zumal die Stahlwerke bis Ende Februar bei allen Materialien ausgebucht sind.
 

09.01.2017
FĂŒr den Monat Januar werden weitere Erhöhungen der Vormaterial- und Rohstoffpreise (z.B. Schrott und Walzdraht) erwartet. Folglich ist auch damit zu rechnen, daß die Herstellerwerke ihre Stahlpreise ebenfalls weiter anheben werden.
 


Ältere NewseintrĂ€ge finden Sie in unseren Jahresarchiven.

News-Archive fĂŒr die Jahre     
2019      2018      2017      2016      Jahre 2005 bis 2015
 


zurĂŒck zur vorherigen Seite
Zum Seitenanfang


Sie sind hier : Home - News - Archiv 2017
balken_blue_2

 

Gebr. Lotter KG
WaldÀcker 15
71631 Ludwigsburg

Telefon (07141) 406 - 250
Telefax (07141) 406 - 430

 

VerkaufsbĂŒro Kummetat Stahl
Rödelheimer Landstraße 75
60487 Frankfurt am Main

Telefon (069) 71 91 524 - 0
Telefax (069) 71 91 524 - 19

Gebr. Lotter KG - Kummetat Stahl : Betonstahl-News

Kennen Sie eigentlich unsere Betonstahl-News ? Schauen Sie auf dieser Webseite doch einmal in unseren News-Bereich
Fragen Sie uns auch nach folgenden Produkten und Dienstleistungen und besuchen Sie uns auf den Betontagen in Ulm bzw. Neu-Ulm :
Betonstahl Betonstabstahl Baustahl Bewehrungsstahl Betonrippenstahl Moniereisen Torstahl BIV BIVS BST500 BST500S normalduktil hochduktil DuktilitĂ€t DIN488 DIN1045 Eurocode EC2 KOMO BENOR AFCAB DANAK SIA EMPA ÖNORM
Ringmaterial WR KR B500A B500B
Lagermatte Betonstahlmatte Betonstahllagermatte Baustahlmatte Baustahllagermatte Baustahlgewebe Baustahlgewebematte Baustahlgewebelagermatte
Q-Matte R-Matte K-Matte N-Matte HS-Matte BIVM BST500M
Listenmatte Zeichnungsmatte Vorratsmatte Sondermatte Designmatte BĂŒgelmatte Sonderdyn Garagenmatte Fahrbahnmatte
GittertrĂ€ger SchubtrĂ€ger WandtrĂ€ger Elementdecke Filigrandecke doppelschalig Doppelwand Fertigteil KT800 Kaiser-Omnia ® Filigran ®
LRT Betonkerntemperierung Betontemperierung Bauteilaktivierung BKT Thermo Klimadecke Thermosystem Lotter-Roth
nichtrostend rostfrei Edelstahl V2A V4A 1.4571 1.4362 1.4462 1.4301 1.4401 1.4404 1.4062 1.4162 Nirosta ® Ripinox ® INOX ® InoxRipp ®
Spannstahl als Spannstahllitze in den Festigkeitsklassen 1570/1770 1660/1880 1680/1880 mit sehr niedriger Realxation oder auch als Spannstahldraht Litze Spannbeton vorgespannt Spannglied Vorspannung Nedri DWK WDI
Bewehrungsdraht Verteilereisen Querbewehrung PK A+P GK A+G RK
Abstandhalter Abstandhalterkörbe Schlangenabstandhalter Distanzstreifen DT DK DS SBA Bestabil BS Apsta
BAMTEC ® Rollmatte Rollenmatte