News - Archiv 2018
 

Neuigkeiten des Jahres 2018 :

 

10.12.2018
Wie bereits kĂŒrzlich berichtet wird durch die Mauterhöhung zum 01.01.2019 sowie die EinfĂŒhrung der LKW-Maut auf Bundesstraßen mit teils empfindlichen Erhöhungen der Frachtkosten gerechnet.
KĂŒnftig wird nicht nur nach der Gewichtsklasse des Fahrzeugs sondern auch nach der Gesamtanzahl der Achsen des Fahrzeugs bzw. des Gespanns unterschieden.
Besonders fĂŒr LangeisenzĂŒge, die in die Gewichtsklasse ab 18 Tonnen mit mehr als 3 Achsen fallen, wird dies spĂŒrbare Auswirkungen haben. Es wird in dieser höchsten Eingruppierung mit einer Erhöhung von ca. 50% gerechnet.
Aus der nachfolgenden Tabelle können Sie die MautsÀtze ab dem 01.01.2019 ersehen.
 

 

 

7.5 - 12.0 to

12.0 - 18.0 to

ab 18.0 to <= 3 Achsen

ab 18.0 to >= 4 Achsen

 

 

Euro 0 & 1

16,7 ct/km

20,2 ct/km

24,7 ct/km

26,1 ct/km

 

 

Euro 2

15,6 ct/km

19,1 ct/km

23,6 ct/km

25,0 ct/km

 

 

Euro 3

14,6 ct/km

18,1 ct/km

22,6 ct/km

24,0 ct/km

 

 

Euro 4

11,4 ct/km

14,9 ct/km

19,4 ct/km

20,8 ct/km

 

 

Euro 5

10,4 ct/km

13,9 ct/km

18,4 ct/km

19,8 ct/km

 

 

Euro 6

  9,3 ct/km

12,8 ct/km

17,3 ct/km

18,7 ct/km

 

 

07.12.2018
Nach uns vorliegenden Informationen werden in den nĂ€chsten Tagen die Safeguard-Maßnahmen fĂŒr die Zeit ab Februar 2019 durch die EU-Kommission festgelegt und veröffentlicht.
Vermutlich wird es kĂŒnftig lĂ€nderspezifische Quoten fĂŒr Betonstabstahl, Walzdraht und Ringmaterial KR geben, die sich nach dem Importmengen der letzten 2-3 Jahre richten. FĂŒr Ringmaterial WR wird es wohl eine Gesamtquote fĂŒr alle Nicht-EU-LĂ€nder geben.
Die genauen Inhalte der Maßnahmen werden wir hier veröffentlichen, sobald die EU-Kommission diese beschlossen hat.
 

30.11.2018
Aus Veröffentlichung der EU-Kommission ist zu entnehmen, daß die Quoten fĂŒr Importe von Walzdraht und Walzdrahtprodukten (z.B. Baustahlmatten, Betonstahl in Coils) aus Nicht-EU-LĂ€ndern (siehe auch Newseintrag vom 19.07.2018) voraussichtlich in den nĂ€chsten beiden Wochen erreicht sein werden, sodaß dann fĂŒr solche Produkte die angeordneten Strafzölle in Höhe von 25% zum Tragen kommen wĂŒrden.
Diese Zölle wÀren je nach Liefervereinbarung entweder vom Importeur und in vielen FÀllen auch vom Besteller zu tragen.
Bei Betonstabstahl wird fĂŒr Mitte Januar mit Erreichen der festgelegten Quoten gerechnet.

Ferner muß damit gerechnet werden, daß bis zum Ende der Safeguard-Maßnahmen dann Importe aus Nicht-EU-LĂ€ndern erheblich weniger werden oder ganz ausbleiben, um die Zahlung von Strafzöllen zu vermeiden.

Bislang gibt es noch keine Hinweise, wie die EU nach Auslaufen der jetzigen Safeguard-Maßnahmen verfahren wird. Allgemein wird aber damit gerechnet, daß solche oder Ă€hnliche Maßnahmen verabschiedet werden, um der Umlenkung von Warenströmen aufgrund der derzeitigen US-Handelspolitik entgegenzuwirken.
 

06.11.2018
Die Bundesregierung hat eine Erhöhung des Mindestlohns beschlossen.
Im ersten Schritt soll der verbindliche Mindestlohn ab dem 01.01.2019 auf €/Std. 9,19 und im zweiten Schritt ab dem 01.01.2020 auf €/Std. 9,35 angehoben werden. Dies entspricht einer Erhöhung im insgesamt 5,8% fĂŒr die Jahre 2019 und 2020. VorschlĂ€ge von Oppositionsparteien, den Mindestlohn auf €/Std. 12,00 anzuheben, fanden keine Mehrheit.
In Verbindung mit den Erhöhungen der LKW-Maut zum 01.01.2019 wird mit teils empfindlichen Erhöhungen der Frachtkosten gerechnet.
 

22.10.2018
Wegen des anhaltenden Niedrigwassers auf deutschen FlĂŒssen, die nicht ĂŒber die ganze LĂ€nge geregelt sind, ist die Schiffahrt mittlerweile soweit betroffen, daß drahtverarbeitende Werke nicht die bestellten und benötigten Mengen Walzdraht rechtzeitig erhalten. Somit muß in den nĂ€chsten Wochen mit Verzögerungen in den ProduktionsablĂ€ufen und folglich auch bei den ursprĂŒnglich geplanten Lieferterminen gerechnet werden.
Die Stahlwerke verfĂŒgen noch ĂŒber ausreichende SchrottvorrĂ€te, jedoch könnten auch diese bei weiterhin ausbleibendem Regen schnell zur Neige gehen.
Aufgrund der niedrigen PegelstĂ€nde können Binnenschiffe entweder nur mit einem Bruchteil der normalen Lademenge fahren oder es mĂŒssen kleinere Schiffe mit geringeren LadekapazitĂ€ten eingesetzt werden.
Beides hat darĂŒber hinaus auch eine entsprechende Erhöhung der Frachtraten zur Folge.
 

Lotter-Kurier 10/201817.10.2018
In unserem Pressearchiv steht ab sofort der neue Lotter-Kurier (Ausgabe Oktober 2018) mit den Neuigkeiten aus der Lotter-Gruppe fĂŒr Sie zum Anschauen oder Herunterladen bereit.








01.10.2018
Die EU-Kommission hat ein Antidumping-Verfahren gegen Russland, die TĂŒrkei und Mazedonien fĂŒr Rohre und Hohlprofile eingeleitet. Im Rahmen des Verfahrens soll geprĂŒft werden, ob diese LĂ€nder mit Dumpingpreisen oder staatlich subventionierten Preisen ihren Absatz in der EU unrechtmĂ€ĂŸig gesteigert haben.
Die Folge eines solchen Verfahrens könnten dann Strafzölle auf die betroffenen Produkte fĂŒr diese LĂ€nder sein.
Dieses Verfahren lĂ€uft unabhĂ€ngig von den derzeit laufenden Safeguard-Maßnahmen.

 

24.09.2018
Die Schrottpreise sind im September nicht weiter gestiegen. Regional unterschiedlich hat es sogar minimale PreisabschlĂ€ge gegeben, was sich bislang aber nicht nachhaltig auf die Stahlpreise ausgewirkt hat. Hintergrund hierfĂŒr war vor allem, daß die tĂŒrkischen Stahlwerke als Großabnehmer europĂ€ischen Schrotts grĂ¶ĂŸere AbschlĂŒsse in den USA getĂ€tigt haben, um die dortige Administration bezĂŒglich der Strafzölle fĂŒr tĂŒrkische Stahlprodukte gnĂ€dig zu stimmen.
Die Walzdrahtpreise zeigen sich nach wie vor von dieser Entwicklung aufgrund der starken Nachfrage unbeeindruckt.
 

17.09.2018
Aufgrund der nach wie vor starken NachfragetĂ€tigkeit stehen die Stahlwerke mittlerweile vor dem Problem, daß durch die starke Beanspruchung der Anlagen immer wieder Walzungen abgebrochen werden mĂŒssen und grĂŒndliche Reparaturen nicht zeitnah ausgefĂŒhrt werden können. Dies fĂŒhrt dazu, daß nach wie vor immer wieder bestimmte Durchmesser und LĂ€ngen bzw. Coildurchmesser nicht kurzfristig verfĂŒgbar sind und somit die Notwendigkeit erhöhter Lagerhaltung bei den Verbrauchern besteht.
Die Werke werden diese Reparaturen im Rahmen der Werksferien im Winter durchfĂŒhren, wobei damit zu rechnen ist, daß diese dieses Mal lĂ€nger ausfallen werden, um die Masse an Reparatur- und Pflegearbeiten bzw. Neuinstallationen ĂŒberhaupt umsetzen zu können.
Die nĂ€chsten Walzungen sind teilweise zudem bereits so ausgebucht, daß die Werke teils keine zusĂ€tzlichen AuftrĂ€ge mehr hinzubuchen können. Die VerfĂŒgbarkeit wird also voraussichtlich bis Ende des Jahres und ggf. auch Anfang nĂ€chsten Jahres immer noch eingeschrĂ€nkt sein.
 

20.08.2018
Die seit nunmehr seit April anhaltende, zu trockene Witterung hat die PegelstĂ€nde in den deutschen FlĂŒssen so weit sinken lassen, daß zum Teil nur noch eingeschrĂ€nkter Schiffsverkehr möglich ist.
Soweit Schiffe mit Schrott, Walzdraht oder anderen Fertigprodukten ĂŒberhaupt noch verkehren können, so können diese zum Teil nur noch bis zu 50% ihrer LadekapazitĂ€ten nutzen.
Auch sind aufgrund der PegelstÀnde Lieferungen mit lÀngeren Lieferzeiten wegen geringeren Fahrtgeschwindigkeiten verbunden.
Diese Tatsachen haben die Frachtraten und Transportkosten erheblich ansteigen lassen. Zum Teil wurden dann die Ladungen auf LKW umgeplant, was angesichts knappen Frachtraums zu einer weiteren VerschĂ€rfung der Liefersituation gefĂŒhrt hat.
Selbst, wenn es in den nĂ€chsten Wochen auch wieder etwas regnen sollte, so wird allgemein damit gerechnet, daß sich die Lage nicht vor Oktober entspannen wird.
 

06.08.2018
Die Schrottpreise haben sich im Vergleich zum Vormonat kaum verĂ€ndert, jedoch sind gefragte Schrottsorten fĂŒr die Herstellung von BetonstĂ€hlen derzeit knapp. Daher haben auch die Stahlpreise im Vergleicht zum Monat Juli nochmals zugelegt.
Da die Walzdrahtpreise noch stÀrker als die Betonstahlpreise gestiegen sind, ist bei BewehrungsstÀhlen auf Basis von Walzdraht (Lagermatten, Listenmatten, Ringmaterial KR, Bewehrungsdraht und GittertrÀger) analog eine entsprechende Preisanhebung der Herstellerwerke zu verzeichnen.
Nach wie vor ist - auch bedingt durch die Ferienzeit - Frachtraum knapp und die Nachfrage immer noch sehr rege, sodaß derzeit mit Lieferzeiten von zum Teil 2-3 Wochen zu rechnen ist.
Wir raten unseren Kunden daher, rechtzeitig Material abzurufen und die LagerbestĂ€nde  nicht zu stark zu reduzieren, damit eine kontinuierliche Materialversorgung der Produktion gesichert ist.
FĂŒr die nĂ€chsten Wochen wird mit weiteren Preiserhöhungen und einer weiterhin angespannten Situation bei den Lieferterminen gerechnet.
 

19.07.2018
Mit Wirkung vom heutigen Tage setzt die EU-Kommission vorlĂ€ufige Schutzmaßnahmen fĂŒr Importe diverser Stahlprodukte in Kraft. Diese sogenannten Safeguard-Maßnahmen sind eine Reaktion auf die seitens der USA erhobenen Strafzölle  und sollen Umlenkeffekte beschrĂ€nken.
Es wird befĂŒrchtet, daß durch die US-Schutzzölle mehr Stahlprodukte auf den europĂ€ischen Markt drĂ€ngen könnten und daher sollen die Importe auf dem bisherigen Niveau festgeschrieben und zusĂ€tzliche, durch die beschrĂ€nkten Möglichkeiten fĂŒr Lieferungen in die USA ggf. in den EU-Markt drĂ€ngenden Mengen verhindert werden.
Diese Maßnahmen sorgen dafĂŒr, daß bisherige Warenströme weder in der Art noch in der Menge behindert werden und auch nötige Importe auch weiterhin ohne Mehrkosten erhalten bleiben.

Diese Maßnahmen betreffen 23 Stahlproduktkategorien und bei Überschreitung der bisherigen Importquoten der letzten 3 Jahre könnten dann ebenfalls Strafzölle in Höhe von 25% fĂŒr die die Quote ĂŒberschreitenden Mengen erhoben werden. Ausgenommen werden sollen EntwicklungslĂ€nder, deren Quoten unter 3% der Gesamtimporte ausmachen, um diese LĂ€nder weiterhin zu fördern.

Die vorlĂ€ufigen Schutzmaßnahmen sollen zunĂ€chst fĂŒr 200 Tage gelten und betroffene Verbraucher sowie Im- und Exporteure können sich binnen dieser Frist zu diesen Maßnahmen Ă€ußern. Nach diesen 200 Tagen sollen die Ergebnisse betrachtet und diskutiert und dann ggf. in endgĂŒltige Maßnahmen umgewandelt werden.

Im Gegensatz zu den US-Schutzzöllen entsprechen die Safeguard-Maßnahmen den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO). Die seitens der US-Administration angekĂŒndigte Klage gegen diese Maßnahmen bei der WTO dĂŒrfte also wenig Aussicht auf Erfolg haben.

In Bezug auf Bewehrungsprodukte betreffen die EU-Maßnahmen vor allem Walzdraht und Walzdrahtprodukte. Es ist aufgrund dieser Maßnahmen jedoch nicht mit einer Verknappung zu rechnen, da der Verbrauch in den letzten 3 Jahren schon recht hoch war und somit auch Importe gesichert sein dĂŒrften. Eine Übersicht ĂŒber die betroffenen Produktgruppen können Sie hier herunterladen.
 

13.07.2018
FĂŒr die nĂ€chsten Wochen wird mit wieder ansteigenden Preisen fĂŒr Schrott und Walzdraht gerechnet, sodaß man von ebenfalls ansteigenden Preisen fĂŒr alle Betonstahlprodukte rechnen muß.
Derzeitigen Informationen zufolge werden die Schrott- und Walzdrahtpreise stĂ€rker ansteigen als zunĂ€chst vermutet und demzufolge werden auch die Preise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen sowie fĂŒr Baustahlmatten und GittertrĂ€ger wohl wieder ein Niveau erreichen, das im ersten Quartal / Anfang des zweiten Quartals zu verzeichnen war.
 

11.07.2018
Bei einem italienischen Betonstahlhersteller mußte am heutigen Tage wegen ausgetretener RadioaktivitĂ€t die Produktion komplett eingestellt werden. Offenbar war radioaktiv belasteter Schrott angeliefert worden, der beim Einschmelzen in der Abgasanlage einen entsprechenden Alarm ausgelöst hat.
Externe Gutachter haben eine radioaktive Belastung des Werkes und des umgebenden GelĂ€ndes bestĂ€tigt, sodaß das komplette Personal das Werk verlassen und die gesamte Produktion gestoppt werden mußte.
Derzeit steht noch nicht fest, wann die Produktion wieder aufgenommen werden kann.
Auch wird derzeit geprĂŒft, ob radioaktiv belasteter Betonstahl bereits in Umlauf gekommen ist.
 

09.07.2018
Die Lieferzeiten fĂŒr Betonstahl und Baustahlmatten werden sich in den nĂ€chsten Wochen durch die anstehenden Werksferien und die nach wie vor anhaltende Knappheit an Frachtraum weiter verlĂ€ngern. Besonders bei offenen Plateau-Aufliegern herrscht derzeit eine Nachfrage, die nicht durch die zur VerfĂŒgung stehenden Fahrzeuge gedeckt werden kann. Je nach Destination ist fĂŒr bestimmte Produkte mit Lieferzeiten von mehreren Wochen zu rechnen.
Insbesondere können aufgrund der Knappheit an Frachtraum auch keine exakten Liefertermine genannt oder gar zugesichert werden.
Wir bitten daher unsere Kunden, rechtzeitig Material zu disponieren, damit die Produktion bei Ihnen sichergestellt werden kann.
 

15.06.2018
Die EU hat als Reaktion auf die amerikanischen Strafzölle auf Stahl und Aluminium ihrerseits als Gegenmaßnahme die EinfĂŒhrung von Gegenzöllen beschlossen. Dieser Entschluß erfolgte einstimmig.
So können ab dem 01. Juli Zölle zwischen 10% und 25% auf Produkte wie Whiskey, Erdnußbutter, MotorrĂ€der und Jeans aber auch Stahl- und Industrieprodukte mit einem vorlĂ€ufigen Volumen von ca. 2,8 Mrd. Euro verhĂ€ngt werden.
Leider hat man es versĂ€umt, auch fĂŒr Twitter-Nachrichten aus dem weißen Haus eine Sonderabgabe zu beschließen.
 

14.06.2018
Der Transitgipfel in Tirol, bei dem es unter Einbeziehung von Deutschland und Italien um die Begrenzung der LKW-Transporte durch Tirol und ĂŒber den Brenner ging, ist gescheitert.
Tirol wollte eine Begrenzung der LKW-Transporte sowie eine stĂ€rkere Verlagerung von GĂŒtertransporten auf die Schiene durchsetzen. Außerdem wollte Tirol die LKW-Maut in Form einer Korridormaut fĂŒr die Strecke von Verona bis MĂŒnchen erheblich anheben.
Außer einer AbsichtserklĂ€rung zu einer StĂ€rkung der Schienentransporte gab es keine Ergebnisse, woraufhin Tirol ankĂŒndigte, an den Blockabfertigungen an den Grenzen festzuhalten was derzeit zu langen Staus fĂŒhrt.
Man darf also zumindest fĂŒr die Sommermonate mit erheblichen Verzögerungen von LKW-Transporten aus Italien rechnen. Auch Kostensteigerungen hierdurch sowie die LKW-Maut auf deutschen Bundesstraßen sind zu erwarten.
 

01.06.2018
Zum 1. Juli diesen Jahres tritt die erweiterte LKW-Maut in Kraft.
Dies bedeutet, daß alle LKW ab 7,5 to kĂŒnftig auch auf Bundesstraßen Maut bezahlen mĂŒssen, wĂ€hrend dies bislang nur fĂŒr die Bundesautobahnen und die autobahnĂ€hnlichen Bundesstraßen galt.
Dies wird eine spĂŒrbare Erhöhung der FrachtsĂ€tze mit sich bringen und sich somit auch unmittelbar auf die Stahlpreise auswirken.
Da die genaue Höhe der MautsĂ€tze derzeit noch nicht feststeht, lĂ€ĂŸt sich schwer vorhersagen, wie hoch die Erhöhung der bisherigen Frachten ausfallen wird.
Bislang galt die LKW-Maut auf ca. 13.000 km Bundesautobahnen und ca. 2.300 km Bundesstraßen. Mit EinfĂŒhrung der erweiterten Maut werden kĂŒnftig ca. 40.000 km Bundesstraßen in Deutschland gebĂŒhrenpflichtig.
 

31.05.2018
Die USA haben die Aussetzung der Strafzölle fĂŒr Stahl- und Aluminiumimporte aus der EU erwartungsgemĂ€ĂŸ nicht verlĂ€ngert. Ebenso wurden die temporĂ€ren Befreiungen fĂŒr Kanada und Mexiko nicht verlĂ€ngert.
Die EU-Komission hat - wie auch die Regierungen von Kanada und Mexiko - angekĂŒndigt, ihrerseits nun kurzfristig Strafzölle auf US-Waren zu erheben.
Es darf bezweifelt werden, daß Sonderzölle auf MotorrĂ€der und Whiskey aus US-Produktion den US-PrĂ€sidenten sonderlich beeindrucken werden. Er schießt sich derweil auf die deutsche Automobilindustrie ein.
An dieser Stelle muß nochmals klargestellt werden, daß Deutschland keinen Betonstahl in StĂ€ben und Ringen oder Baustahlmatten in die USA exportiert und die deutschen Betonstahlhersteller von den Strafzöllen direkt nicht betroffen sein werden. Inwieweit andere europĂ€ische LĂ€nder davon betroffen sein werden, muß abgewartet werden.
 

11.05.2018
Die Hoffnungen mancher Marktteilnehmer, die Preise wĂŒrden im Laufe Mai einbrechen, haben sich nicht erfĂŒllt.
Zum einen ist die Auslastung der Stahlwerke nach wie vor gut und auch die Vormaterialpreise sind stabil geblieben, sodaß kein Anlaß seitens der Produzenten bestand, die erhofften, grĂ¶ĂŸeren PreisabschlĂ€ge vorzunehmen.
FĂŒr die nĂ€chsten Wochen ist derzeit von einem ziemlich stabilen Preisniveau auszugehen.
 

30.04.2018
Der US-PrĂ€sident Trump hat die temporĂ€re Aussetzung der Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte fĂŒr die EU-Staaten bis zum 31.05.2018 verlĂ€ngert. Offenbar wird auch der US-Administration langsam klar, daß bei einem Handelskrieg mit der EU auch fĂŒr die USA schmerzhafte Einschnitte zu erwarten wĂ€ren. Insoweit darf man nun gespannt sein, was die Verhandlungen laufs Mai fĂŒr ein Ergebnis erbringen werden.
 

23.04.2018
Entgegen vieler Unkenrufe sind die Schrottpreise fĂŒr den Monat April stabil geblieben, sodaß derzeit nach wie vor von unverĂ€nderten Stahlpreisen fĂŒr April und Überhangmengen Mai ausgegangen werden kann. Auch die Walzdrahtpreise haben sich nicht verĂ€ndert.
Allerdings lassen sich wegen der steigenden Nachfrage und den zeitlich verschobenen Materialabrufen derzeit zum Teil wieder erhebliche Verzögerungen bei der Auslieferung feststellen.
Aufgrund der Feiertage im Monat Mai wird sich diese Situation sicherlich noch verschĂ€rfen, sodaß sich die Lieferzeiten wohl nochmals wegen fehlender FrachtkapazitĂ€ten und guter Nachfrage verlĂ€ngern werden.
 

03.04.2018
Die Stahlwerke sind derzeit aufgrund der besseren WitterungsverhĂ€ltnisse wieder sehr gut ausgelastet und haben RĂŒckstĂ€nde, die wĂ€hrend des kalten Wetters der vergangenen Woche nun auszuliefern. Auch konnten entsprechende NeuauftrĂ€ge gebucht werden, die ebenfalls zur Auslieferung anstehen.
In Verbindung mit den Osterferien und den anstehenden Feiertagen im Monat Mai wird fĂŒr die nĂ€chsten Wochen mit einer angespannten Versorgungssituation und zum Teil erheblich lĂ€ngeren Lieferzeiten gerechnet.
Hierbei spielt sicherlich auch die derzeit Knappheit an geeignetem Frachtraum eine große Rolle.
Wir empfehlen unseren Kunden, ihre BedarfsfĂ€lle rechtzeitig einzuteilen und bei den LagerbestĂ€nden die lĂ€ngeren Lieferzeiten in den nĂ€chsten Wochen zu berĂŒcksichtigen.
 

29.03.2018
Die Schrottpreise sind im Monat MĂ€rz wieder angestiegen, sodaß die Betonstahlpreise fĂŒr den Monat April wieder moderat ansteigen werden.
 

22.03.2018
Kurz vor Inkrafttreten der seitens der USA verkĂŒndeten Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte aus dem Ausland am morgigen Tag ist auch fĂŒr die EU-Staaten eine Ausnahmeregelung bekanntgegeben worden.
Demnach werden auch weiterhin (zumindest vorlÀufig) Stahlimporte aus den EU-Staaten nicht mit einem Strafzoll in Höhe von 25% (Aluminiumimporte 10%) belegt.
Bislang waren solche Ausnahmen nur fĂŒr Mexiko und Kanada vorgesehen worden. Nach neuesten Informationen sollen Importe aus allen EU-Staaten sowie SĂŒdkorea, Australien, Argentinien und Brasilien ebenfalls von den Strafzöllen ausgenommen sein.
SpĂ€testens jetzt dĂŒrfte klar sein, daß das eigentliche Ziel der Maßnahmen der USA die chinesische und russische  Stahlwirtschaft mit ihren Dumpingpreisen sein dĂŒrfte.
Wenn nicht in letzter Minute eine Regelung fĂŒr die EU getroffen worden wĂ€re, hĂ€tte man seitens der EU-Komission sicherlich Gegenmaßnahmen ergriffen, die auch fĂŒr die USA unangenehm geworden wĂ€ren.
 

19.03.2018
Die USA haben der EU-Kommission neue Bedingungen fĂŒr den Verzicht auf die verhĂ€ngten Strafzölle auf Stahlimporte im Vorgriff auf die in KĂŒrze geplanten GesprĂ€che zur Vermeidung eines Handelskrieges genannt.
So soll die EU den USA zusichern, daß nicht mehr Stahl in die USA von den EU-Mitgliedsstaaten exportiert werde wie im gesamten Jahr 2017 und außerdem sollte die EU geeignete Maßnahmen gegen Stahlimporte zu Dumpingpreisen insbesondere aus China ergreifen. Desweiteren solle die EU bei internationalen Verhandlungen die Standpunkte der USA in Handelsfragen unterstĂŒtzen.
GrundsĂ€tzlich sei aber zuvor die stĂ€rkere finanzielle Beteiligung der EU-Staaten an laufenden MilitĂ€raktionen der USA und eine Steigerung der EU-RĂŒstungsausgaben sicherzustellen.
 

Zulassung GittertrĂ€ger ALW  12.03.2018
 
  Das Institut fĂŒr Bautechnik in Berlin (DIBt) hat die Zulassung fĂŒr die ALD- und ALW-GittertrĂ€ger
  zur Herstellung doppelschaliger WĂ€nde mit Wirkung zum 01.03.2018 bis 2023 verlĂ€ngert. 

  Die neuen Zulassungsunterlagen und Übereinstimmungszertifikate sind in unserem
  Service-Bereich fĂŒr Sie als Download verfĂŒgbar.




09.03.2018
Der US-PrĂ€sident Trump hat wie angekĂŒndigt Strafzölle auf Stahlimporte in Höhe von 25% und auf Aluminiumimporte in Höhe von 10% per Dekret angeordnet. Gleichzeitig hat er betroffenen Staaten angeboten, sich von diesen ImportbeschrĂ€nkungen freikaufen zu können.
Wir möchten an dieser Stelle nochmals ausdrĂŒcklich darauf hinweisen, daß in Deutschland keine BetonstĂ€hle fĂŒr den US-Markt produziert werden. Insoweit sind die Betonstahlhersteller in Deutschland nicht von den Strafzöllen betroffen. Inwieweit Walzdrahtlieferungen hiervon betroffen sein könnten, ist noch nicht ganz klar.
Es zeigt sich aber auch, daß die USA bei Staaten, mit denen sie entsprechende Freihandelsabkommen verhandeln derzeit von solchen Strafmaßnahmen ausgenommen sind.
Die EU hat angekĂŒndigt, Ihrerseits auf bestimmte US-Waren erhöhte Zölle aös Gegenmaßnahme einzufĂŒhren. Auch China hat bereits angekĂŒndigt, nicht tatenlos zuzusehen, wie sich die USA abschotten.

Zu diesem Thema der HandelseinschrĂ€nkungen wurde unser GeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr. von Briel heute vom SĂŒdwestdeutschen Rundfunk interviewt.
Wir stellen Ihnen gerne das Interview mit ihm und auch die komplette Sendung “Das MĂ€rchen vom freien Handel” mit weiteren Interviews und BeitrĂ€gen zum Anhören oder herunterladen zur VerfĂŒgung.

SWR2-Interview mit Dr. von Briel (4:06 Minuten)
komplette SWR2-Sendung “Geld - Markt - Meinung” (24:29 Minuten)
 

Zulassung GittertrĂ€ger ALD  05.03.2018
 
  Das Institut fĂŒr Bautechnik in Berlin (DIBt) hat die Zulassung fĂŒr den ALD-GittertrĂ€ger
  mit Wirkung zum 01.03.2018 bis 2023 verlĂ€ngert. 

  Die neuen Zulassungsunterlagen und Übereinstimmungszertifikate sind in unserem
  Service-Bereich fĂŒr Sie als Download verfĂŒgbar.




05.03.2018
Aus gegebenem Anlaß möchten wir Sie darĂŒber informieren, daß mehrere GittertrĂ€gerhersteller in den letzten Tagen ihre Zulassungen durch das DIBt haben ĂŒberarbeiten und verlĂ€ngern lassen.
Wir möchten bei dieser Gelegenheit darauf hinweisen, daß mit dem Auslaufen der "alten" Zulassungen und Inkrafttreten der geĂ€nderten Zulassungen sĂ€mtliche Übereinstimmungszertifikate auf die bisherigen Zulassungen ungĂŒltig geworden sind. Dies betrifft insbesondere auslĂ€ndische Hersteller und Betreiber von GittertrĂ€gerschweißanlagen ohne eigene bauaufsichtliche Zulassung.
Bitte prĂŒfen Sie daher, ob die von Ihnen eingesetzten GittertrĂ€ger auf einer aktuellen, gĂŒltigen bauaufsichtlichen Zulassung bzw. einem entsprechenden Übereinstimmungszertifikat beruhen.
GittertrĂ€ger, die nicht ĂŒber eine gĂŒltige Zulassung oder ein gĂŒltiges Übereinstimmungszertifikat verfĂŒgen, dĂŒrfen danach nicht mehr in Fertigteilwerken eingesetzt werden.
Sollten hierzu Fragen Ihrerseits bestehen, stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur VerfĂŒgung.
 

01.03.2018
Der US-PrĂ€sident Trump hat fĂŒr Importe auf Stahlprodukte Strafzölle von bis zu 25% angekĂŒndigt.
Diese AnkĂŒndigung hat in den Medien zu großer Aufruhr gefĂŒhrt und auch die Börsenkurse unter Druck gebracht.
Dabei bedarf diese AnkĂŒndigung einer genaueren Betrachtung, die fĂŒr die EinschĂ€tzung der einzelnen Produktsparten zu unterschiedlichen Ergebnissen fĂŒhren könnte.
Betroffen sind realistisch gesehen Walzstahlprodukte wie z.B. TrĂ€ger und Konstruktionsrohre fĂŒr den Bau sowie Bleche fĂŒr die KonsumgĂŒter- und Automobilindustrie.
Vor Jahren war schon einmal versucht worden, fĂŒr solche Produkte Strafzölle zu verhĂ€ngen, jedoch mußte die amerikanische Administration einsehen, daß SpezialstĂ€hle, die in den USA benötigt und in Europa gefertigt wurden, gar nicht durch inlĂ€ndische Stahlprodukte ersetzt werden konnten, sodaß die Zölle seinerzeit ausgeblieben waren.
Es wird auch allgemein vermutet, daß diese Zölle eher als Drohung zur Festigung der Verhandlungsposition der Amerikaner fĂŒr multi- und bilaterale Handelsabkommen zu werten sind.
Betonstahlprodukte werden im Falle einer EinfĂŒhrung zumindest fĂŒr Stahl aus europĂ€ischer Produktion (mit ggf. Ausnahme von Walzdraht) wohl nicht betroffen sein, weil diese StĂ€hle fĂŒr den US-Markt nicht in Europa gefertigt werden. Dies dĂŒrfte eher China betreffen.
Insoweit wĂŒrde sich eine solche Maßnahme nicht oder nur in geringem Umfang auf die deutschen und westeuropĂ€ischen Betonstahlpreise auswirken.
Angesichts der europĂ€ischen Gegendrohung, den “Orangensafthahn” der Amerikaner im Falle von Strafzöllen zuzudrehen oder schwere MotorrĂ€der eines bekannten Herstellers unerschwinglich zu machen, darf man gespannt sein, ob und in welcher Form die angedrohten Zölle und angedrohten Gegenmaßnahmen realisiert werden und wie diese sich in der RealitĂ€t auswirken werden. Wir sehen derzeit keinen Grund fĂŒr Panikreaktionen.
 

betontage18_min20.-22.02.2018
Auch dieses Jahr waren wir wieder  auf den Betontagen in Ulm als Aussteller vertreten und haben dort unser Lotter-Roth-Thermosystem, unser weiteres Leistungsspektrum und unsere Bewehrungslösungen fĂŒr die Bauwirtschaft und Fertigteilwerke prĂ€sentiert.
Wir danken unseren Kunden und den vielen Interessenten fĂŒr den regen Besuch unseres Messestandes und die interessanten GesprĂ€che.

12.02.2018
Die nach wie vor kalte Witterung hat sich auf die BautĂ€tigkeit stĂ€rker als erwartet ausgewirkt. Regional unterschiedlich  wurden auf Baustellen die Arbeiten eingestellt. Entsprechend hat sich die LiefertĂ€tigkeit der Werke verlangsamt und die Schrottpreise sind fĂŒr den Monat Februar nicht gestiegen. Trotz regionaler, leichter RĂŒckgĂ€nge der Schrottnotierungen sind die Stahlpreise stabil geblieben.
Es wird aber allgemein damit gerechnet, daß der Stahlbedarf im Monat MĂ€rz wieder grĂ¶ĂŸer wird und die Schrottpreise wieder steigen werden. Folglich muß von leicht steigenden Stahlpreisen ab dem Monat MĂ€rz ausgegangen werden.
 

29.01.2018
Der bislang ausgebliebene Winter hat dafĂŒr gesorgt, daß die Verbraucher in Deutschland bereits seit Jahresanfang wieder mit vollen KapazitĂ€ten arbeiten. Entsprechend hat auch die NachfragetĂ€tigkeit wieder spĂŒrbar zugenommen.
FĂŒr den Monat Februar wird von nur leicht steigenden Preisen ausgegangen, weil die Baukonjunktur in China erst Ende Februar wieder voll anlaufen wird.
Marktbeobachter gehen davon aus, daß allerdings im MĂ€rz mit spĂŒrbaren Verteuerungen der Rohstoffe und somit zu Preissteigerungen und verlĂ€ngerten Lieferzeiten bei allen Bewehrungsprodukten zu rechnen ist. Ein Grund hierfĂŒr dĂŒrften die nach wie vor eingeschrĂ€nkten KapazitĂ€ten in Nordchina bei gleichzeitiger Nachfragesteigerung im gesamten asiatischen Raum sein. Auch fĂŒr Europa wird wieder mit steigendem Bedarf aufgrund der guten Baukonjunktur gerechnet, da die LagerbestĂ€nde wegen der guten Witterung derzeit stark abnehmen.
 

15.01.2018
Die Rohstoffpreise haben sich im Januar nur leicht erhöht und die LagerbestĂ€nde bei den Verbrauchern sind noch fĂŒr die nĂ€chsten Wochen ausreichend, sodaß fĂŒr den Monat Januar sowie Überhangmengen fĂŒr Anfang Februar von stabilen oder nur moderat steigenden Preisen ausgegangen werden kann.
 

Ältere NewseintrĂ€ge finden Sie in unseren Jahresarchiven.

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Gebr. Lotter KG - Kummetat Stahl : Betonstahl-News

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Ringmaterial WR KR B500A B500B
Lagermatte Betonstahlmatte Betonstahllagermatte Baustahlmatte Baustahllagermatte Baustahlgewebe Baustahlgewebematte Baustahlgewebelagermatte
Q-Matte R-Matte K-Matte N-Matte HS-Matte BIVM BST500M
Listenmatte Zeichnungsmatte Vorratsmatte Sondermatte Designmatte BĂŒgelmatte Sonderdyn Garagenmatte Fahrbahnmatte
GittertrĂ€ger SchubtrĂ€ger WandtrĂ€ger Elementdecke Filigrandecke doppelschalig Doppelwand Fertigteil KT800 Kaiser-Omnia ® Filigran ®
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Spannstahl als Spannstahllitze in den Festigkeitsklassen 1570/1770 1660/1880 1680/1880 mit sehr niedriger Realxation oder auch als Spannstahldraht Litze Spannbeton vorgespannt Spannglied Vorspannung Nedri DWK WDI
Bewehrungsdraht Verteilereisen Querbewehrung PK A+P GK A+G RK
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