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News - Archiv 2020
 

Neuigkeiten des Jahres 2020 :

 

02.11.2020
Ab heute gelten ja die von den Bundes- und Landesregierungen beschlossenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland.
Gem√§√ü den Verlautbarungen der Bundesregierung sind aktuell keine Grenzschlie√üungen wie beim ersten Lockdown im Fr√ľhjahr diesen Jahres geplant, soda√ü der Warenverkehr mit den Nachbarstaaten auch weiterhin funktionieren sollte.
Es ist aber auch davon auszugehen, da√ü die deutschen Stahlhersteller wie auch im Fr√ľhjahr in der Lage sein werden, den Bedarf an Betonstahl, Baustahlmatten und sonstigen Bewehrungsprodukten zu decken und es nicht zu nachhaltigen Engp√§ssen kommen wird.
Es besteht also aktuell keine Notwendigkeit, neben Toilettenpapier und Nudeln auch Bewehrungsst√§hle √ľber den normalen Bedarf hinaus einzulagern - sofern nicht durch weitere Preissteigerungen bei diesen St√§hlen Gro√üverbraucher ihre Lagerbest√§nde zur Abdeckung laufender Auftr√§ge aufstocken werden.
 

30.10.2020
Die EU-Kommission hat in Vorbereitung auf den EU-Austritt Großbritanniens Vorschläge zur Anpassung der Safeguard-Quoten unterbreitet.
Großbritannien wird ab dem 01.01.2021 als Nicht-EU-Drittland betrachtet und es ist davon auszugehen, daß Großbritannien dann auch Quoten erhalten wird.
Die Quoten f√ľr andere Drittstaaten werden dann wohl auch um die Mengen, die Gro√übritannien als EU-Mitgliedsstaat in der Vergangenheit bezogen hat, zumindest teilweise reduziert werden.
Sobald konkrete Zahlen vorliegen, werden wir Sie im Rahmen unserer News hier√ľber informieren.
 

16.10.2020
Entgegen aller Unkenrufe haben sich die Preise f√ľr Betonstahl und Betonstahlmatten aufgrund der nach wie vor hohen Nachfrage weiterhin als sehr stabil erwiesen. Zum Teil wurden gar Abwehrpreise auf einem ungew√∂hnlich hohen Niveau angeboten, da die ersten Werke auch bereits √ľber Versorgungsschwierigkeiten auf der Vormaterialseite und einen sehr guten Auftragsbestand berichten.
Gest√ľtzt wird diese Entwicklung auch durch stabile Schrottpreise und Eisenerznotierungen auf einem sehr hohen Niveau. Bef√ľrchtungen oder Hoffnungen mancher Marktteilnehmer, die Stahlpreise k√∂nnten kurzfristig wieder sinken, haben sich nicht erf√ľllt.
Bedingt auch durch die Tatsache, daß die Safeguard-Quoten entweder bereits komplett ausgeschöpft oder zumindest zum großen Teil in Anspruch genommen wurden, besteht auch kein nennenswerter Importdruck. Selbst das europäischen Ausland kann derzeit auf stabile Inlandsmärkte blicken, sodaß auch hier kaum Mengen nach Deutschland fließen.
 

28.09.2020
Wir hatten ja bereits im Fr√ľhjahr in Bezug auf Transporte von Gittertr√§gern darauf hingewiesen, da√ü Langprodukte mit L√§ngen von 14 m oder mehr nur noch mit offenen Aufliegern transportiert werden d√ľrfen, da es nicht zul√§ssig ist, die T√ľren geschlossener Auflieger (Edscha / Tautliner etc.) aufgeklappt am Fahrzeug zu befestigen oder auszuh√§ngen.
In Anwendung des ¬ß35e Absatz 4 der StVZO (”
T√ľren m√ľssen w√§hrend der Fahrt geschlossen sein”) werden Verst√∂√üe mit hohen Geldbu√üen geahndet, soda√ü davon auszugehen ist, da√ü auch bei Betonstabstahl dieser Paragraph k√ľnftig seine Anwendung finden wird und selbst Lagerl√§ngen von 14m und 15m nur noch mit offenen Plateau-Aufliegern oder neuen geschlossenen Aufliegern mit Rolltoren und ausziehbaren Heckauflagen transportiert werden.
Dies wird nicht nur zu Engp√§ssen bei der Verf√ľgbarkeit von offenen Aufliegern f√ľhren, dies wird mit Sicherheit wegen der steigenden Nachfrage nach solchen Aufliegern oder n√∂tigen Investitionen in neue Auflieger zu Steigerungen bei den Frachtkosten f√ľhren.
Auch ist damit zu rechnen, da√ü sich bei L√§ngen √ľber 13,5 m die Lieferzeiten wegen der Verf√ľgbarkeit geeigneter Auflieger verl√§ngern werden.

Bitte ber√ľcksichtigen Sie diese neuen Voraussetzungen f√ľr Ihre Materialbez√ľge.

In Erwartung solcher Regelungen haben wir ja bereits ab dem Fr√ľhjahr unsere Gittertr√§ger zus√§tzlich in der L√§nge von 13,40 m angeboten, damit diese in geschlossenen Aufliegern transportiert werden k√∂nnen.
Gitterträger mit einer Länge von 14 m transportieren wir seitdem nur noch mit offenen Aufliegern, was mit entsprechenden Mehrkosten verbunden ist.
Bitte pr√ľfen Sie daher ebenfalls, ob f√ľr Sie k√ľnftig eine Gittertr√§gerl√§nge von 13,40 m die kosteng√ľnstigere Alternative sein kann. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen hierbei gerne hilfreich und beratend zur Verf√ľgung.
 

21.09.2020
Die Welthandelsorganisation WTO hat festgestellt, da√ü die seitens der USA gegen China verh√§ngten Strafz√∂lle von bis zu 25% rechtswidrig sind. Sie w√ľrden gegen das internationale Handels- und Zollabkommen GATT versto√üen, weil sie seitens der USA nicht ausreichend begr√ľndet worden seien. China hatte bereits unmittelbar nach Einf√ľhrung eine Beschwerde dagegen bei der WTO eingereicht.
Die USA haben daraufhin in einer Stellungnahme diese Entscheidung abgelehnt und ausgef√ľhrt, da√ü die USA das Recht h√§tten, sich gegen unlauteren Wettbewerb aus dem Ausland zur Wehr zu setzen. Folglich ist nicht davon auszugehen, da√ü die USA diese Z√∂lle in absehbarer Zeit wieder zur√ľcknehmen.
 

18.09.2020
Die Stahlwerke haben wie angek√ľndigt die Preiserh√∂hungen bei Schrott und Walzdraht bei den Preisen f√ľr Betonstahl in St√§ben, Ringen und Baustahlmatten umgesetzt. Diese Preiserh√∂hungen haben auch dazu gef√ľhrt, da√ü Gro√üverbraucher erhebliche Mengen bei den Werken und dem Handel geordert haben, soda√ü die Herstellerwerke derzeit √ľber eine sehr gute Auslastung verf√ľgen und vereinzelt auch schon √ľber Engp√§sse bei bestimmten Schrottsorten, die f√ľr die Stahlproduktion ben√∂tigt werden, klagen.
Von daher sind Hoffnungen, daß die Stahlpreise kurzfristig wieder nachgeben könnten, aus heutiger Sicht nicht realistisch. Vielmehr können weitere Preiserhöhungen aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage in der Bauwirtschaft nicht ausgeschlossen werden.
 

Zulassung Spannstahllitzen ST 1570/1770  08.09.2020
 
  Das Institut f√ľr Bautechnik in Berlin (DIBt) hat die Zulassung f√ľr Spannstahllitzen ST 1570/1770
  des von uns vertretenen Herstellerwerks Fapricela bis September 2025 verl√§ngert. 

  Die neuen Zulassungsunterlagen und √úbereinstimmungszertifikate sind in unserem
  Service-Bereich f√ľr Sie als Download verf√ľgbar.




24.08.2020
Wie erwartet haben sich die Schrottpreise im August leicht erholt. Entsprechend haben die Stahlwerke die Preise f√ľr Betonstahl in St√§ben und Ringen, Baustahlmatten und auch f√ľr Walzdraht angehoben.
F√ľr den Monat September sind weitere Erh√∂hungen der Schrottpreise und damit verbunden f√ľr Betonstahlprodukte nicht auszuschlie√üen.
 

03.08.2020
Nachdem es in den letzten Wochen bedingt durch die Corona-Pandemie aus dem Markt nicht viel Neues zu berichten gab, wollen wir Ihnen wieder aktuelle Marktinformationen √ľber den Stahlmarkt liefern.

Die Absatzschw√§che der Automobilindustrie hat dazu gef√ľhrt, da√ü weniger Autos verschrottet werden und so ist momentan eine gewisse Knappheit an hochwertigem Shredderschrott zu verzeichnen. Die Stahlwerke gehen daher davon aus, da√ü die Schrottpreise ansteigen und infolge dessen auch die Stahlpreise wieder steigen k√∂nnten.
 

Lotter-Kurier 02/202013.07.2020
In unserem Pressearchiv steht ab sofort der neue Lotter-Kurier (Ausgabe Juli 2020) mit den Neuigkeiten aus der Lotter-Gruppe f√ľr Sie zum Anschauen oder Herunterladen bereit.









30.06.2020
Die EU-Kommission hat im Amtsblatt vom heutigen Tage die geplanten √Ąnderungen bei den Safeguard-Schutzma√ünahmen ver√∂ffentlicht, soda√ü diese p√ľnktlich zum 01.07.2020 in Kraft treten k√∂nnen (siehe hierzu unsere Mitteilung vom 02.06.2020). So Interesse bei Ihnen besteht, k√∂nnen Sie das vollst√§ndige Amtsblatt bei uns erhalten.

Es wird davon ausgegangen, da√ü durch die quartalsweise Betrachtung der Quoten die reduzierten Mengen f√ľr diesen Zeitraum recht schnell ersch√∂pft sein werden, soda√ü der Importdruck tats√§chlich nachlassen und die Produktionen innerhalb der EU bei √§hnlichem Bedarf wir in den vergangenen Quartalen davon profitieren k√∂nnten.
 

15.06.2020
Die EU-Kommission beabsichtigt, k√ľnftig Firmen√ľbernahmen, die offensichtlich durch Beteiligungen oder Subventionen aus Nicht-EU-L√§ndern finanziert werden sollen, zu erschweren oder zu verhindern.
Dahinter steht vor allem die Bef√ľrchtung, da√ü ausl√§ndische Firmen und Staatsfonds (vor allem aus China) die durch Corona angespannte Wirtschaftslage dazu nutzen k√∂nnten, sich zu g√ľnstigen Konditionen in europ√§ische Firmen einzukaufen oder sich Schl√ľsseltechnologien zu sichern.
Die EU will erreichen, da√ü ausl√§ndische Investoren geplante Firmenbeteiligungen bei der EU-Kommission anmelden m√ľssen, wenn der Anteil √ľber 35% liegt und diese Investoren staatliche Unterst√ľtzungen beim geplanten Erwerb erhalten werden oder haben. So dies der Fall ist, k√∂nnte die EU-Kommission einen solchen Erwerb untersagen und auch im Rahmen solcher √úberpr√ľfungen zweifelhafte Praktiken von Nicht-EU-Investoren untersuchen lassen.
 

08.06.2020
Im Schlepptau der B√∂rsenkurse sind auch die Legierungszuschl√§ge f√ľr nichtrostende St√§hle gegen√ľber den Vormonaten stark angestiegen, nachdem die Notierungen w√§hrend der weltweiten Einschr√§nkungen des Wirtschaftslebens nachgegeben hatten.
Grund hierf√ľr d√ľrfte die Erwartung der B√∂rsen und der Konsumg√ľterindustrie auf einen entsprechenden Nacholbedarf und die eine oder andere konjunkturelle Unterst√ľtzung durch verschiedene Regierungen sein.
 

02.06.2020
Die Europ√§ische Kommission hat die Safeguard-Ma√ünahmen zur Regelung von Stahlimporten in die EU √ľberpr√ľft und mit Datum vom 29.05.2020 die vorgesehenen √Ąnderungen der WTO zur Kenntnisnahme vorgelegt.

Hier in Kurzform die beschlossenen √Ąnderungen :
- Die bisher bestehenden Länderkontingente bleiben in Art und Höhe bestehen.
- Diese Jahreskontingente werden nun quartalsweise aufgeteilt, womit verhindert werden soll, daß einzelne Länder
  mit zu gro√üen Exporten innerhalb eines kurzen Zeitraums den EU-Markt “√ľberschwemmen”.
- Nicht verbrauchte Kontingente werden auf das n√§chste Quartal √ľbertragen.
- Eine Übertragung von Restkontingenten zum Ende des betreffenden Safeguard-Zeitraums (1 Jahr) in das nächste
  Jahr ist nicht m√∂glich.
- Importe √ľber die festgelegten Quoten hinaus werden mit Strafz√∂llen in H√∂he von 25% versehen.
- Die Anpassungen bzw. √Ąnderungen treten zum 01.07.2020 in Kraft.

Im Prinzip hat sich also nicht viel verändert. Es wird durch die Anpassungen allerdings besser geregelt, daß nicht einzelne Länder zum Beginn des Kontingentzeitraums mit großen Importmengen die Märkte der Europäischen Union fluten und sich diese Mengen möglichst gleichmäßig auf den festgelegten Kontingentzeitraum verteilen.

Fallls Sie Fragen zu den Safeguard -Maßnahmen oder Interesse an den Veröffentlichungen der EU-Kommission haben, so wenden Sie sich an unsere Mitarbeiter. Wir helfen Ihnen gerne weiter.
 

18.05.2020
Presseberichten zufolgen wollen Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) mit Wirkung zum 15.05.2020 den Export von Eisen- und Stahlschrott f√ľr zun√§chst 4 Monate aussetzen, um die Binnennachfrage zu stabilisieren.
Diese Schrottmengen werden dann den internationalen M√§rkten nicht zur Verf√ľgung stehen.
 

04.05.2020
Nachdem sich die Corona-Lage etwas zu entspannen scheint, werden in mehreren europäischen Ländern die teils restriktiven Ausgangsbeschränkungen wieder etwas gelockert.
In Italien beginnen die ersten Stahlwerke wieder mit der Produktion, sodaß Altaufträge aus der Zeit vor der Pandemie in der nächsten Zeit wieder wieder bedient werden können.
In Spanien und Frankreich sollen in K√ľrze Entscheidungen √ľber √§hnliche Ma√ünahmen getroffen werden.
In Luxembourg wird allmählich auch der komplette Stillstand in Produktionsbetrieben gelöst.
Auch √Ėsterreich und die Schweiz wollen die Grenzen wieder √∂ffnen und die inl√§ndischen Beschr√§nkungen bis hin zur √Ėffnung von Tourismus und Gastronomie lockern.
Polen hat angek√ľndigt, die Ein- und Ausreisebeschr√§nkungen f√ľr Berufspendler und im Ausland besch√§ftigte B√ľrger zu lockern, soda√ü keine zweiw√∂chige Zwangsquarant√§ne mehr angeordnet werden mu√ü.
√Ąhnliches wir auch in K√ľrze f√ľr die Tschechei erwartet, soda√ü in den Heimatl√§ndern gebliebene Arbeiter und Pflegekr√§fte k√ľnftig wieder ohne allzugro√üe Beschr√§nkungen zwischen Deutschland und ihren Herkunftsl√§ndern reisen k√∂nnen.

Nachdem es im April leichte R√ľckg√§nge bei den Schrottpreise gegeben hatte, werden f√ľr den Mai wieder leichte Erh√∂hungen erwartet. Insbesondere sind manche Schrottsorten nach wie vor knapp, soda√ü der nun wieder steigende Bedarf durch die R√ľckkehr von stillgelegten oder eingeschr√§nkten Produktionsst√§tten im Ausland sich belebend auf die Schrottpreisentwicklung auswirken k√∂nnte.

An dieser Stelle sei auch einmal hervorgehoben, da√ü die deutschen Stahlproduzenten und Weiterverarbeiter die durch die Einschr√§nkungen im europ√§ischen Ausland aufgetretenen Engp√§sse so haben auffangen k√∂nnen, da√ü in den letzten Wochen f√ľr alle Marktteilnehmer die Versorgung sichergestellt gewesen ist.
Man kann eigentlich nur hoffen, daß die Verbraucher diesen Einsatz in der Zukunft auch einmal honorieren werden.

Trotz aller Zuversicht und den zu erwartenden Normalisierungen im t√§glichen Leben gilt es trotzdem, weiterhin vorsichtig zu bleiben, damit es hoffentlich keine zweite Infektionswelle gibt, die wiederum strenge Einschr√§nkungen mit sich bringen und damit die Wirtschaft noch schwerer sch√§digen w√ľrde.
 

14.04.2020
Es ist bereits einige Tage her, da√ü wir Sie mit aktuellen Informationen √ľber den Stahlmarkt in Corona-Zeiten versorgt haben.

Angesichts der F√ľlle von Nachrichten, mit denen wir tagt√§glich √ľber die Medien geradezu √ľberh√§uft werden, wollten wir nicht auch noch regelm√§√üige Informationen ver√∂ffentlichen, zumal an der grundlegenden Situation seit den letzten News aus dem M√§rz keine nennenswerten Ver√§nderungen eingetreten sind.

Nach wie vor sind die Stahlwerke in Italien, Frankreich und Spanien weitestgehend stillgelegt. Lediglich bereits produzierte Mengen können zum Teil zur Verladung und Auslieferung gebracht werden. Wann die Werke wieder mit einer Neuproduktion beginnen können, ist derzeit noch nicht abzusehen.
Die deutschen Stahlwerke produzieren nach wie vor auf hohem Niveau, sodaß die Marktversorgung derzeit sichergestellt ist.
Auch die Preissituation ist weiterhin stabil. Weder die von manchen Marktteilnehmern propagierten Preisr√ľckg√§nge noch von anderen bef√ľrchtete Preissteigerungen sind bislang eingetreten.

Bislang ist auch die Anzahl der Baustellen, die aufgrund ausgebliebener Werkvertragsarbeitnehmer stillstehen, noch √ľberschaubar. Dies k√∂nnte sich aber durchaus √§ndern, sofern die Einreisebestimmungen so restriktiv sind und ankommende Arbeitnehmer sich zun√§chst in eine zweiw√∂chigen Quarant√§ne begeben m√ľssen und deshalb unter Umst√§nden lieber gleich in ihren Heimatl√§ndern bleiben. Hier gilt es abzuwarten, ob die Bundesregierung neben der Lockerung von verschiedenen Ma√ünahmen auch die Einreisebestimmungen ab√§ndert. So wurden jetzt ja auch Sondergenehmigungen f√ľr 80.000 Saisonarbeiter aus Rum√§nien und Bulgarien als Erntehelfer erteilt.

In Sachsen sind alle neuen Bauvorhaben, bei denen die Gr√ľndungsarbeiten noch nicht abgeschlossen worden sind, momentan gestoppt worden, weil die Kampfmittelr√§umungsdienste derzeit im Falle von Sprengstofffunden nicht t√§tig werden k√∂nnen.
 

23.03.2020
Am Wochenende hat hat die italienische Regierung beschlossen, alle nicht lebensnotwendigen Produktionen zu schlie√üen. Es ist daher davon auszugehen, da√ü alle Stahlwerke in Italien vorl√§ufig ihre Produktion einstellen m√ľssen. Es ist noch nicht bekannt, ob und inwieweit die Schlie√üung der Produktionsst√§tten auch dazu f√ľhren wird, da√ü dort keine Verladungen und Auslieferungen mehr vorgenommen werden k√∂nnen.
 

20.03.2020
Derzeit √ľberbieten sich die Medien und andere Hellseher in t√§glichen Meldungen √ľber die Auswirkungen des Corona-Virus. Reden von Politikern, Spezial-Sendungen im Fernsehen und uns√§glich viele Meldungen in den sogenannten sozialen Medien verbreiten momentan eher Panik. Wir wollen Ihnen an dieser Stelle neutrale und seri√∂se Informationen bieten, damit Sie f√ľr Ihren Gesch√§ftsbetrieb realistisch planen k√∂nnen und nicht auf teils panikverursachende Meldungen von au√üerhalb angewiesen sind.

Tatsache ist, daß die meisten italienischen Werke ihre Produktion eingestellt haben, zum Teil aber noch Altaufträge aus Lagerbeständen bedienen.
Bei dieser Gelegenheit sei auch angemerkt, da√ü die Riva-Gruppe in Italien keine Stahlproduktion mehr hat sondern mit mehreren Produktionsstandorten in Deutschland vertreten ist und die Firma Feralpi ein √§u√üerst leistungsf√§higes Stahlwerk in Riesa (Sachsen) hat. Alle Ger√ľchte, da√ü Riva und Feralpi von den Ma√ünahmen in Italien betroffen seien und den deutschen Markt nicht mehr bedienen k√∂nnen, entbehren jeglicher Grundlage !

Deutschland hat diese Woche ja die Grenzen zu Frankreich, Luxembourg, der Schweiz, √Ėsterreich und D√§nemark geschlossen. Dies betrifft den “normalen” Grenzverkehr. Der Warenverkehr und auch der Grenz√ľbertritt f√ľr Berufspendler ist nach wie vor mit gewissen Einschr√§nkungen zul√§ssig. F√ľr diese L√§nder gelten allerdings diese √úbergangsm√∂glichkeiten nur f√ľr ganz bestimmte Grenz√ľberg√§nge, damit auch die Einreisekontrollen sicher durchgef√ľhrt werden k√∂nnen.
Wenn Sie Informationen ben√∂tigen, welche Grenz√ľberg√§nge genutzt werden k√∂nnen, wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter.

Es waren dieser Tage Bilder von kilometerlangen Staus auf den Autobahnen von Deutschland nach Polen zu sehen.
Diese wurden dadurch hervorgerufen, daß auch hier von polnischer Seite aus nur ganz bestimmte Übergänge zugelassen sind und viele polnische LKW-Fahrer noch nach Hause kommen wollen, bevor in Polen verschärfte Regeln erlassen werden. Es ist davon auszugehen, daß sich diese Staus auf deutscher Seite in den nächsten Tage wieder verringern werden. Der Warenverkehr von Polen nach Deutschland läuft weitestgehend reibungslos.

Auch mit den Niederlanden und Belgien läuft derzeit der Im- und Export recht normal.

In Luxembourg ist durch Anordnung der Regierung fast der gesamte Wirtschaftsbetrieb vorl√§ufig eingestellt worden. Hier erwarten wir in K√ľrze weitere Informationen √ľber die Art und Dauer dieser Ma√ünahmen.

Da das Speditionsgewerbe zu einem erheblichen Teil von osteurop√§ischen Spediteuren und Fahrern abh√§ngig ist, k√∂nnten die derzeit verf√ľgten, nationalen Beschr√§nkungen dazu f√ľhren, da√ü diese Fahrer und Spediteure in der n√§chsten Zeit nur noch eingeschr√§nkt zur Verf√ľgung stehen. Dies k√∂nnte durchaus zu einer gewissen Verl√§ngerung von Lieferzeiten aufgrund von tempor√§rem Mangel an Frachtraum f√ľhren. Wir m√∂chten Sie daher nochmals bitten, Ihre Auftr√§ge rechtzeitig zu spezifizieren, damit wir uns um die termingerechte Anlieferung k√ľmmern k√∂nnen.

Erlauben Sie uns noch eine persönliche Anmerkung zur aktuellen Situation :
Viele Kunden sind aufgrund von teils widerspr√ľchlichen Informationen sehr verunsichert, was die Auslieferung bestehender Auftr√§ge und die Annahme neuer Auftr√§ge anbelangt.
Bitte lassen Sie sich hier nicht nervös machen. Es ist ja nicht so, daß in Deutschland kein Betonstahl produziert wird. Selbst, wenn Stahllieferungen aus dem Ausland ausbleiben, sind die deutschen Herstellerwerke derzeit durchaus in der Lage, den aktuellen Bedarf zu decken.
Wir stehen in täglichem Kontakt mit unseren Partnern auf der Stahlwerksseite und bislang verläuft alles in geregelten Bahnen und Sie werden Ihr bei uns geordertes Material nach derzeitigem Stand auch im Rahmen der normalen Lieferzeiten erhalten. Wenn sich die Situation ändern sollte, werden Sie auch zeitnah von uns informiert.

Die Fachleute in Sachen Gesundheit empfehlen ja, die sozialen Kontakte derzeit einzuschränken.
Vielleicht sollte man diese Einschr√§nkung auch auf die sogenannten sozialen Medien ausdehnen und nicht allen Meldungen zur derzeit aktuellen Pan(ik)demie und Ger√ľchten Glauben schenken. Hier wird derzeit viel Unsinn verbreitet und Unsicherheit gesch√ľrt.

Bleiben Sie kritisch bei solchen Sachen, verlassen Sie sich auf belegbare und seriöse Informationen und bleiben Sie gesund !
 

16.03.2020
Am gestrigen Abend noch hat Bundesinnenminister Seehofer angeordnet, da√ü die Grenzen Deutschlands zu √Ėsterreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und D√§nemark ab heute morgen weitestgehend geschlossen und entsprechende Kontrollen durchgef√ľhrt werden sollen.
Die Freiz√ľgigkeit von Arbeitnehmern, die entweder aus diesen benachbarten L√§ndern kommen und in Deutschland arbeiten bzw. umgekehrt, soll dadurch nicht zum Erliegen gebracht werden. Berufspendler sollen auch weiterhin die Grenzen passieren d√ľrfen.
Auch der Warenverkehr zwischen diesen L√§ndern soll aufgrund der wirtschaftlichen Verkn√ľpfungen nicht eingestellt werden.
Tschechien und Polen hatten zuvor die Grenzen zu Deutschland schon ihrerseits geschlossen. An der tschechischen Grenze sind mehrere Grenz√ľberg√§nge sogar mit Betonpollern blockiert worden, um jeglichen Autoverkehr zu unterbinden..
Die Grenzen zu den Niederlanden und Belgien sind nach wie vor nicht von den Schließungsmaßnahmen betroffen.
 

15.03.2020
In den letzten Tagen sind von verschiedenen europäischen Regierungen zum Teil drastische Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie angeordnet worden, die sich auch auf die Stahlbranche auswirken werden. Hier nun die uns bekannten Fakten der an Deutschland angrenzenden Länder :

  • √Ėsterreich hat die Grenzen zu Italien geschlossen und l√§√üt nur noch Fahrzeuge passieren, deren Insassen √ľber entsprechende Gesundheitsdokumente verf√ľgen und die genug Kraftstoff im Tank haben, um ohne Halt √Ėsterreich zu durchqueren. Angesichts dieser Ma√ünahmen hatten sich zum Wochenende am Brenner bis zu 80 km lange LKW-Staus gebildet.
    In Italien bleiben alle Geschäfte mit Ausnahme von Apotheken und Supermärkten geschlossen und so haben sich auch Firmen entschieden, ihre Produktion und ihren Geschäftsbetrieb vorläufig einzustellen.
    Hiervon sind auch mehrere italienische Stahlwerke betroffen, die entsprechend uns vorliegender Ank√ľndigungen mit sofortiger Wirkung ihre Produktion eingestellt haben und nur noch ihre Lagerbest√§nde zur Auslieferung bringen, soweit dies aufgrund der Frachtsituation √ľberhaupt noch m√∂glich ist.
    Die österreichische Grenze zu Deutschland ist (bislang) noch nicht von solch strengen Maßnahmen betroffen.
     
  • Tschechien hat seine Grenzen zu Deutschland geschlossen, soda√ü von dort wohl auch keine Warenlieferungen in den n√§chsten Wochen zu erwarten sind. Hiervon d√ľrften ebenfalls auch Bewehrungsst√§hle aus Tschechien betroffen sein. Fahrten von Deutschland nach Tschechien sind nur noch in sehr begrenzten und unbedingt n√∂tigen F√§llen zul√§ssig.
     
  • Auch die Grenzen von Polen nach Deutschland sind von √§hnlichen Ma√ünahmen betroffen, soda√ü hier noch nicht abzusehen ist, ob und inwieweit polnische Produkte und vor allem die vielen polnischen Spediteure betroffen sein werden.
     
  • Die Grenzen von D√§nemark nach Deutschland sind komplett geschlossen worden. Nur noch pers√∂nlich unabdingbare Transits wie z.B. Fahrten zum Arbeitsplatz oder Verwandtenbesuche sind nach Vorlage entsprechender Dokumente zugelassen.
     
  • Auch Frankreich hat bez√ľglich der Freiz√ľgigkeit von Arbeitnehmern, die in Deutschland arbeiten, entsprechende Ma√ünahmen eingeleitet, soda√ü diese Arbeitnehmer nicht mehr so ohne weiteres an ihre Arbeitspl√§tze in Deutschland gelangen k√∂nnen.
     
  • Seitens der Niederlande, Belgien, Luxemburg und der Schweiz sind solche Ma√ünahmen bislang noch nicht bekannt.

Nachdem auch die Bundesregierung sowie die Landesregierungen der Bundesl√§nder erhebliche Einschr√§nkungen f√ľr das √∂ffentliche Leben angeordnet haben, ist auch f√ľr die deutsche Wirtschaft noch nicht abzusehen, wie es hier in den n√§chsten Wochen weitergehen wird.

Wir werden Sie auch in den n√§chsten Tagen und Wochen √ľber die aktuelle Entwicklung informieren und Sie auch umgehend in Kenntnis setzen, wenn uns Tatsachen bekannt werden, die laufende Auftr√§ge mit unserem Hause betreffen k√∂nnten.
Wir m√∂chten Sie an dieser Stelle nochmals bitten, Materialeinteilungen f√ľr Globalabschl√ľsse umgehend vorzunehmen, um die Versorgung Ihrer Produktionsst√§tten zu erm√∂glichen.
 

11.03.2020
Am vergangenen Wochenende hat die italienische Regierung wegen der starken Zunahme an Erkrankungen aufgrund des Corona-Virus das gesamte Land zum Sperrgebiet erklärt, nachdem zuvor nur bestimmte Regionen davon betroffen gewesen sind. Dies wird kurzfristig indirekt und mittelfristig direkt auch Auswirkungen auf die Versorgungssituation mit Betonstabstahl und Baustahlmatten aus Italien haben.
Aktuell produzieren die Stahlwerke noch wie gewohnt, jedoch wurde erhebliche Sicherheits- und Hygienema√ünahmen verordnet, soda√ü zu bef√ľrchten ist, da√ü Spediteure diese Destinationen meiden werden, zumal auch noch nicht feststeht, wie es k√ľnftig mit dem Transit durch √Ėsterreich aussehen wird. Ob auch die Produktionen angesichts der Lage eingeschr√§nkt werden, bleibt abzuwarten.
Solche Entwicklungen und Ma√ünahmen sind f√ľr die n√§chsten Wochen auch in Deutschland nicht mehr auszuschlie√üen, soda√ü es transportseitig zu Engp√§ssen kommen k√∂nnte.
Wir empfehlen unseren Kunden daher, bestehende Globalabschl√ľsse und Auftr√§ge kurzfristig zumindest einzuteilen, damit die zeitgerechte Belieferung m√∂glich ist.
Wir werden Sie √ľber die weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten.
 

28.02.2020
Aus gegebenem Anla√ü m√∂chten wir unsere Kunden erneut darauf hinweisen, da√ü f√ľr Ringmaterial WR immer wieder in Einzelf√§llen falsche Dimensionsaufpreise abgerechnet werden.

Die h√∂heren Dimensionsaufpreise f√ľr Ringmaterial WR aus deutscher Produktion aus dem September 2016 gelten ausschlie√ülich f√ľr Material aus der Produktion der Badischen Stahlwerke (BSW). Alle anderen deutschen Werke wenden nach wie vor die Dimensionsaufpreise aus dem Juni 2015 an. Die entsprechende Aufpreisliste finden Sie in unserem Service-Bereich zum Download.

Bitte pr√ľfen Sie also, ob f√ľr Ihre Auftr√§ge die korrekten Dimensionsaufpreise f√ľr das jeweilige Material zugrunde gelegt werden.

Die Firma Lotter sichert Ihnen zu, die jeweils richtigen und g√ľltigen Dimensionsaufpreise anzubieten und zu berechnen. Sollten sich Aufpreislisten der Herstellerwerke √§ndern, werden wir Sie rechtzeitig davon informieren.
 

24.02.2020
Da chinesische Stahlwerke auch von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen sind und dadurch deren Lieferfähigkeit eingeschränkt ist, profitieren andere Exportländer davon und beliefern derzeit verstärkt den asiatischen Markt. Dadurch ist die Schrottnachfrage dieser Länder in den letzten 2 Wochen stark angestiegen, sodaß große Schrottmengen aus Europa abgeflossen sind und den europäischen Stahlwerken in den nächsten Wochen fehlen werden.
Die ersten Stahlwerke berichten bereits von Problemen, die ben√∂tigte Menge an geeignetem Elektrostahlschrott f√ľr die n√§chsten Wochen zu bekommen, um vorliegende Auftr√§ge fertigen zu k√∂nnen.
Es ist daher nicht auszuschlie√üen, da√ü die Schrottpreise und damit auch die Preise f√ľr Betonstahl und Baustahlmatten wieder ansteigen werden.
 

Betontage 202018.-20.02.2020
Auch in diesem Jahr waren wir wieder als Aussteller auf den Betontagen in Neu-Ulm vertreten.
Dieses Jahr haben wir vor allem unseren neuen
Schubträger ALS, unsere innovative Bewehrungs- und Schweißtechnik einschließlich der neuen Lotter-Geosonde sowie unser Lotter-Roth-Thermosystem präsentiert.
Wir danken den zahlreichen Besuchern unseres Messestands f√ľr die vielen, interessanten Gespr√§che.

10.02.2020
Dasbesonders in China grassierende Corona-Virus beginnt, erste Auswirkungen auf die Weltwirtschaft zu haben.
Die Betriebseinschr√§nkungen und teilweise Betriebsschlie√üungen in den betroffenen Gebieten haben dazu gef√ľhrt, da√ü zum einen von China importierte Waren vorl√§ufig in vielen F√§llen nicht mehr angenommen werden und zum anderen auch der Export von in China hergestellten Waren ins Stocken geraten ist. So stehen derzeit die B√§nder in dem VW-Werk in
Changchun still und auch der Apple-Zulieferer Foxconn darf aktuell nicht produzieren und exportieren.
Auch sind in China f√ľr den Binnenmarkt hergestellte Waren hiervon betroffen und der chinesische Konsummarkt leidet entsprechend unter den rigiden Ma√ünahmen der chinesischen Zentralregierung.
Die Rohstoffpreise f√ľr Kupfer und Zink sowie f√ľr Roh√∂l sind aufgrund der aktuellen Entwicklung stark gesunken. Auch hier wird davon ausgegangen, da√ü die Nachfrage aus China sprunghaft ansteigen wird, sobald man das Virus im Griff hat und die Preise ebenso wieder ansteigen werden.
Diese Entwicklung wird kurzfristig auch f√ľr ein √úberangebot von Frachtraum wegen der mangelnden Nachfrage aus China auf den Ozeanen sorgen, nach Beendigung der Ma√ünahmen der chinesischen Regierung zur Eind√§mmung des Virus aber wahrscheinlich f√ľr einen erh√∂hten Bedarf und somit Knappheit an Frachtraum f√ľhren.
Abgesehen davon kann China in den n√§chsten Wochen vermutlich geschlossene Liefervertr√§ge sowohl im Im- wie im Export nicht erf√ľllen. Die Auswirkungen hiervon sind noch nicht abzusehen.
Fachleute gehen davon aus, daß Chinas Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2020 um 3% sinken wird.
 

Lotter-Geosonde07.02.2020
In unserem Servicebereich steht ab sofort der neue Prospekt √ľber die Lotter-Geosonde zum Herunterladen bereit.









Lotter-Kurier 01/202027.01.2020
In unserem Pressearchiv steht ab sofort der neue Lotter-Kurier (Ausgabe Januar 2020) mit den Neuigkeiten aus der Lotter-Gruppe f√ľr Sie zum Anschauen oder Herunterladen bereit.









24.01.2020
Wie zu erwarten war, haben sowohl die Schrott- als auch die Eisenerzpreise im Januar weiter zugelegt und st√ľtzen so die letzten Preiserh√∂hungen f√ľr Betonstahl
 

Zulassung Schubtr√§ger ALS  22.01.2020
 
  Das Institut f√ľr Bautechnik in Berlin (DIBt) hat die Zulassung f√ľr Schubtr√§ger ALS erteilt.
  Somit k√∂nnen wir Ihnen zuk√ľnftig neben Gittertr√§gern ALD und ALW f√ľr die Produktion
  von Elementdecken und doppelschaligen W√§nden auch Schubtr√§ger anbieten.

  Die neuen Zulassungsunterlagen und √úbereinstimmungszertifikate sind in unserem
  Service-Bereich f√ľr Sie als Download verf√ľgbar.




13.01.2020
Nach den recht starken Schrottpreiserh√∂hungen im Dezember und der Aussicht auf weitere Erh√∂hungen im Januar haben die Preise f√ľr Betonstahl in St√§ben und Ringen und f√ľr Baustahlmatten sp√ľrbar angezogen.
Derzeit mu√ü von weiter steigenden Stahlpreisen ausgegangen werden, da f√ľr die Herstellung von Betonstahl geeigneter Schrott in Europa nach wie vor knapp ist und aus dem au√üereurop√§ischen Ausland derzeit aufgrund der ausgesch√∂pften Safeguard-Quoten keine Mengen zu erwarten sind, die Entlastung bringen k√∂nnten.
 


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