Neuigkeiten des Jahres 2010 :                                                                                                                              

13.12.2010
Die Veröffentlichungen von WikiLeaks ĂŒber vertrauliche Unterlagen amerikanischer Botschaften beinhalten auch Dokumente, die belegen, daß der australische Rohstoffkonzern BHP Biliton im letzten Jahr erfolgreich die Beteiligung des chinesischen Rohstoffkonzern Chinalco am Wettbewerber Rio Tinto hintertrieben hat.
Chinalco wollte seine Beteiligung an Rio Tinto auf 18 Prozent aufstocken und sich damit den Zugang zu international benötigten Rohstoffen wie z.B. Eisenerz zu sichern.
Den Dokumenten zufolge hat BHP massiven Druck auf die australische Regierung ausgeĂŒbt, damit diese die Aufstockung der chinesischen Beteiligung nicht genehmigen.

Im Nachgang zu dem Versuch der Chinesen, sich grĂ¶ĂŸere Anteile an Rio Tinto zu sichern hatten BHP Biliton und Rio Tinto versucht, die EisenerzaktivitĂ€ten in Westaustralien zu fusionieren, was allerdings am Widerstand verschiedener Kartellbehörden gescheitert war. Eine solche Fusion hĂ€tte den beiden grĂ¶ĂŸten Erzlieferanten fast schon eine Monopolstellung verschafft und insbesondere China als weltgrĂ¶ĂŸten Stahlhersteller unter Druck gesetzt.
 

06.12.2010
Stahlwerke klagen zunehmend ĂŒber eine mangelhafte Versorgung mit Schrott. Nicht nur der Wintereinbruch hat aufgrund der Situation auf den Transportwegen die Schrottversorgung eingeschrĂ€nkt, auch ist zu vernehmen, daß SchrotthĂ€ndler erhebliche Mengen horten und zu höheren Preisen absetzen wollen.
Bei einigen Stahlwerken ist bereits die normale Produktion aufgrund von VersorgungsengpÀssen mit Schrott gefÀhrdet.

FĂŒr den Monat Januar wird daher mit weiterhin steigenden Schrott- und Betonstahlpreisen gerechnet.
 

26.11.2010
Nach der Schrottpreiserhöhung fĂŒr den Monat November in einer GrĂ¶ĂŸenordnung von ca. €/to 35,00 wird fĂŒr den Monat Dezember eine weitere Erhöhung der Schrottpreise um ca. €/to 20,00 erwartet.
Die Herstellerwerke von Betonstahl und Betonstahlmatten haben die höheren Schrottpreise fĂŒr den Monat November und die zu erwartenden Preissteigerungen fĂŒr den Monat Dezember in Ihren Verkaufspreisen bereits umgesetzt.
Wie bereits gemeldet, werden die Werke ihre Schmelz- und WalzkapazitÀten in den Monaten Dezember und Januar erheblich reduzieren und mit verminderten BestÀnden in das neue Jahr gehen.

Wie sich die Preise im neuen Jahr entwickeln werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abzusehen.
 

15.11.2010
Die meisten Hersteller von Betonstahl und Betonstahlmatten werden im Monat Dezember marktbedingt ihre Produktion um bis zu 50% herabsetzen und auch die Werksferien bzw. die Dauer fĂŒr Revisionsarbeiten an den Produktionsanlagen bis weit in den Monat Januar ausdehnen.
Insoweit ist mit einer erheblich sinkenden Produktion und vermutlich auch EngpÀssen bei einzelnen Abmessungen bzw. Mattentypen zu rechnen.
 

05.11.2010
Seit dieser Woche ist im Werk Brandenburg der Firma Riva Stahl Kurzarbeit angeordnet worden. Grund hierfĂŒr ist der schwĂ€chelnde Absatz von Betonstahl in den letzten Monaten. Die Kurzarbeit soll bis zu 3 Monate anhalten.
Von dieser Kurzarbeitregelung ist die Produktion von Walzdraht, Lagermatten und Ringmaterial WR aus der deutschen Produktion von Riva betroffen.
Ob auch im Werk Henningsdorf Kurzarbeit eingefĂŒhrt werden soll, ist derzeit noch nicht klar.
 

02.11.2010
Wie heute zu erfahren war, sind im Export grĂ¶ĂŸere Schrottmengen fĂŒr den Monat November geordert worden.
Es kann daher fĂŒr den Monat November von einer Schrottpreiserhöhung von bis zu €/to 30,00-40,00 ausgegangen werden. Die genauen Notierungen werden allerdings erst im Laufe der nĂ€chsten Woche zu erfahren sein.
Die Lieferwerke fĂŒr Betonstahl und Betonstahlmatten haben dieser Entwicklung durch höhere Materialpreise seit heute Rechnung getragen.
 

19.10.2010
Die geplante Fusion der beiden grĂ¶ĂŸten Bergbaukonzerne Rio Tinto und BHP Biliton wird nach neuesten Meldungen vorlĂ€ufig nicht vollzogen.
Wie die Unternehmen am 18.10. mitteilten, waren die WiderstĂ€nde der Regulierungsbehörden der betroffenen LĂ€nder so groß, daß man sich entschieden habe, die geplanten AktivitĂ€ten ĂŒber den gemeinsamen Abbau von Eisenerz zurĂŒckzustellen.
Allerdings verhandele man noch immer ĂŒber die gemeinsame Nutzung der Verkehrsstrukturen und die Mischung der zu verladenden Erze in den VerschiffungshĂ€fen, sodaß einige der Kosteneinsparungen des ursprĂŒnglich geplanten Joint Ventures doch noch realisiert werden könnten.
 

13.10.2010
Die Schrottpreise fĂŒr Lieferungen fĂŒr die erste OktoberhĂ€lfte sind gegenĂŒber September wieder etwas gefallen. Gleichwohl sind die SchrotthĂ€ndler bestrebt, fĂŒr die zweite OktoberhĂ€lfte wieder etwas höhere Preise zu realisieren, zumal auch die Nachfrage aus dem Ausland wieder zugenommen hat.
Entsprechend haben die Stahlwerke bereits heute angekĂŒndigt dieser Entwicklung zu folgen und ihre aktuellen Preise, die die Schrottpreissenkung bereits beinhaltet haben, ebenfalls wieder zu erhöhen.

Die weitere Entwicklung fĂŒr das vierte Quartal bleibt abzuwarten.
 

16.09.2010
Nachdem die Kurzarbeit bei den Badischen Stahlwerken (BSW) ursprĂŒnglich nur bis zum 15. September andauern sollte, wurde nun bekannt, daß die Produktion des Stahl- und Walzwerkes in Kehl bis Ende des Monats ausgesetzt bleibt.
Ob die Produktion bereits wieder zum 01. Oktober angefahren wird, bleibt abzuwarten.
 

15.09.2010
Nach harten Verhandlungen zwischen den Stahlwerken und den Lieferanten fĂŒr Stahlschrott haben sich die Verhandlungspartner auf eine Schrottpreiserhöhung fĂŒr den Monat September von ca. €/to 30,00 geeinigt.
Daß die Schrottpreise nicht in dem erwarteten Maße gestiegen sind liegt hauptsĂ€chlich in der Tatsache begrĂŒndet, daß aufgrund der Ferienzeit und der gesunkenen Produktion der Stahlwerke auch der Schrottbedarf im September nicht den erwarteten Umfang erreichen wird.
FĂŒr den Oktober rechnen die Stahlwerke mit einer erhöhten NachfragetĂ€tigkeit insbesondere von lagerhaltenden HĂ€ndlern und Biegebetrieben, sodaß noch keine EinschĂ€tzung bezĂŒglich der Preisentwicklung vorgenommen werden kann.
 

30.08.2010
Ab dem 01. September haben die Badischen Stahlwerken in Kehl (BSW) fĂŒr alle BeschĂ€ftigten des Stahl- und Walzwerkes unbefristet Kurzarbeit angemeldet. Die Elektroöfen sowie die Walzstraßen werden ab diesem Tag abgeschaltet.
Hintergrund fĂŒr diese Entscheidung ist die Entwicklung der Rohstoff- und Energiepreise sowie die hohen LagerbestĂ€nde, die zu Preisen produziert worden sind, die ĂŒber den derzeitigen Marktpreisen fĂŒr Betonstahl liegen.
 

27.08.2010
Bedingt durch eine unzureichende Walzdrahtversorgung ist die Sortierung der Herstellerwerke fĂŒr Lagermatten derzeit Ă€ußerst mangelhaft. Es muß auch in den nĂ€chsten Wochen mit langen Lieferzeiten insbesondere fĂŒr gemischte Ladungen gerechnet werden, weil eine durchgĂ€ngige Sortierung aufgrund der Vormaterialsituation nicht gegeben ist.
Da einige Herstellerwerke fĂŒr Walzdraht angekĂŒndigt haben, im Monat September die Produktion zurĂŒckzufahren, muß auch weiterhin mit EngpĂ€ssen gerechnet werden.
 

23.08.2010
In den letzten Wochen sind wir vermehrt von unseren Kunden auf die sogenannten SchrottpreiszuschlÀge und deren VerÀnderung angesprochen worden, die von einigen Lieferwerken veröffentlicht werden. Oftmals wird dieser Zuschlag mit dem eigentlichen Schrottpreis und die VerÀnderung mit den aktuellen Schrottnotierungen verwechselt.

Daher wollen wir an dieser Stelle die SchrottpreiszuschlÀge und ihr VerhÀltnis zu den eigentlichen Schrottpreisen erlÀutern :

FĂŒr die Herstellung von BetonstĂ€hlen wird in Elektrostahlwerken zumeist Schrott der Richtsorte II eingesetzt. Der Preis fĂŒr diesen Schrott wird zwischen den Stahlwerken und den SchrotthĂ€ndlern monatlich ausgehandelt. Meist in der zweiten Kalenderwoche eines jeden Monats steht fest, wie sich dieser Preis verĂ€ndert und somit auf die Preisgestaltung der Stahlwerke Einfluß nimmt.

Im Gegensatz hierzu wird von den Stahlwerken, die Formstahl und BreitflanschtrĂ€ger, QualitĂ€ts- und Edelbaustahl sowie Blankstahl  herstellen, in der Regel nur noch der sogenannte Schrottpreiszuschlag (SchrottanhĂ€nger) veröffentlicht.
Diese wurden im Jahr 2003 eingefĂŒhrt als erstmals durch EinflĂŒsse aus Fernost die Vormaterialpreise innerhalb kĂŒrzester Zeit in astronomische Höhen stiegen. Da diese Werke verschiedene Schrottsorten einsetzen, wird dem eigentlichen Stahlpreis ein Zuschlag hinzugefĂŒgt, der der VerĂ€nderung der Schrottpreise Rechnung trĂ€gt. Hiermit sollen bei langfristigen Lieferverpflichtungen die Risiken abgefedert werden.

Der Schrottpreiszuschlag ist also nicht mit dem eigentlichen Schrottpreis gleichzusetzen und auch die VerĂ€nderung des Schrottpreiszuschlages spiegelt nicht unbedingt die VerĂ€nderungen bei der Richtsorte II und somit die Gestaltung der Bezugspreise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben, Ringen WR und KR sowie Lager- und Listenmatten wider.
 

04.08.2010
Wie im letzten Monat prognostiziert, werden die Schrottpreise fĂŒr den Monat August um durchschnittlich
€/to 50,00 steigen. Die Herstellerwerke fĂŒr Betonstahl und Betonstahlmatten haben ihre Preise entsprechend angehoben.
FĂŒr den Monat September wird von Erhöhungen mindestens in gleicher Höhe ausgegangen.
 

19.07.2010
FĂŒr den Monat August wird mit steigenden Schrottpreisen gerechnet.
Der Hintergrund hierfĂŒr dĂŒrfte die Tatsache sein, daß einige Stahlwerke aufgrund der gĂŒnstigeren Strompreise im Sommer und der zu erwartenden Absatzmengen nach dem Ende der Werksferien im Monat August 2010 die Produktion steigern werden und mit erhöhtem Schrottbedarf gerechnet wird. Auch haben einige Großabnehmer wie z.B. die TĂŒrkei einen enstprechenden Schrottbedarf fĂŒr den Monat August angekĂŒndigt..
Entsprechend werden sich auch wohl die Preise fĂŒr Betonstahl und Betonstahlmatten in gleichem Maße erhöhen.
 

02.07.2010
FĂŒr den Monat Juli 2010 wird mit leicht steigenden Preisen fĂŒr Betonstahl und Betonstahlmatten gerechnet. Wie sich die Bezugspreise fĂŒr BetonstĂ€hle und Betonstahlmatten im weiteren Verlauf des 3. Quartals 2010 entwickeln werden, bleibt abzuwarten.
Wie bereits Anfang Juni berichtet, haben die Preise fĂŒr Spannstahl erheblich zugelegt. Auch fĂŒr die nĂ€chsten Wochen ist mit weiteren Preiserhöhungen zu rechnen.
 

30.06.2010
Die europĂ€ische Kommission hat in einem Kartellverfahren gegen insgesamt europĂ€ische 17 Hersteller von Spannstahl ein Bußgeld in Höhe von insgesamt 518 Mio € verhĂ€ngt. Die betroffenen Unternehmen sollen insgesamt 18 Jahre lang (von 1984 bis 2002) Preisabsprachen getroffen haben.
So sollen Arcelor Mittal 276 Mio € und Nedri/WDI 56 Mio € an Kartellstrafen zahlen.

An dieser Stelle wollen wir aber auch darauf hinweisen, daß die AktivitĂ€ten von Italcables / Redaelli in Deutschland, die durch die Firma Gebr. Lotter KG seit 2007 vertreten werden, hiervon nicht betroffen sind.
Die Gebr. Lotter KG beteiligt sich prinzipiell nicht an Preisabsprachen und Marktaufteilungen.

Sie können sich auch weiterhin darauf verlassen, daß Sie von uns mit Spannstahllitzen und SpannstahldrĂ€hten zu marktgerechten Konditionen beliefert werden.
 

09.06.2010
Nach derzeitigen Informationen wird Walzdraht fĂŒr die Herstellung von Spannstahl fĂŒr das 3. Quartal erheblich ansteigen. Entsprechend wird auch mit Preissteigerungen fĂŒr Spannstahlcoils im gleichen Maße gerechnet.
 

08.06.2010
Aufgrund eines Schadens an einer Trafostation ist die Stahlproduktion der Elbe-Stahlwerke in Riesa derzeit eingestellt worden. Das Walzwerk ist hiervon offensichtlich nicht betroffen.
Die Werksleitung rechnet jedoch damit, daß der Schaden in absehbarer Zeit behoben sein wird..
 

07.06.2010
Nachdem die Schrottpreise in den Monaten Mai und Juni nachgegeben und sich die Bezugspreise fĂŒr BetonstĂ€hle entsprechend verringert haben, wird allgemein davon ausgegangen, daß die Preise ich im Monat Juli wieder erholen werden.
Die Herstellerwerke fĂŒr BetonstĂ€hle und Betonstahlmatten haben angekĂŒndigt, mit verringerten ProduktionskapazitĂ€ten in die Sommermonate zu gehen, was ebenfalls fĂŒr eine Stabilisierung der Preise spricht.
 

04.05.2010
Nach derzeitigen Informationen wird der Schrottpreis fĂŒr den Monat Mai nicht weiter steigen, sodaß die zuletzt nach oben gerichtete Preisentwicklung fĂŒr BetonstĂ€hle und Betonstahlmatten vermutlich zunĂ€chst zum Stillstand kommen wird.
Die Lieferwerke fĂŒr Betonstahl haben aber auch zum Ausdruck gebracht, daß man PreisrĂŒckgĂ€nge in absehbarer Zeit fĂŒr SchrottbezĂŒge aufgrund der wirtschaftlichen Lage derzeit nicht an den Markt weitergeben, sondern gegebenenfalls die Schmelz- und WalzkapazitĂ€ten wieder zurĂŒcknehmen werde.

Es wird allgemein davor gewarnt, davon auszugehen, daß die Schrott- und Stahlpreise in der nĂ€chsten Zeit analog zum Jahr 2008 einbrechen könnten, zumal im Juni die AbschlĂŒsse fĂŒr Eisenerz fĂŒr das III. Quartal ausgehandelt werden und derzeit davon ausgegangen wird, daß die Erzpreise weiter steigen werden.

Auch wird erwartet, daß spĂ€testens im Juni Großabnehmer fĂŒr Eisenerz und Schrott wie z.B. die TĂŒrkei und China wieder verstĂ€rkt einkaufen mĂŒssen, um bestehende AuftrĂ€ge abdecken zu können, was wiederum gegen eine nachhaltige Reduzierung der Stahlpreise sprechen wĂŒrde.
 

20.04.2010
Bedingt durch die mangelnde Versorgung weiterverarbeitender Betriebe mit Walzdraht ist es in den letzten Tagen zu erheblichen LieferengpĂ€ssen bei Betonstahlmatten und Ringmaterial KR gekommen. Es wird damit gerechnet, daß die Lieferschwierigkeiten den Monat April noch andauern.

Desweiteren ist derzeit Frachtraum knapp, sodaß es zu Lieferverzögerungen bei der Vorsorgung mit allen BetonstĂ€hlen kommen kann. Grund hierfĂŒr ist, daß einige Spediteure im Rahmen von Neuanschaffungen im Gegenzug offene Auflieger ausgemustert oder auch Teile des Fuhrparks ganz stillgelegt haben.
 

07.04.2010
Die Gebr. Lotter KG hilft mit der UnterstĂŒtzung bei Materialversuchen und der Lieferung rostfreier BewehrungsstĂ€hle den Wiederaufbau der 2001 durch die Taliban gesprengten, weltberĂŒhmten Bamiyan-Buddhas in Afghanistan.
Sehen Sie hierzu Bilder der Rekonstruktionsarbeiten in Afghanistan.
 

06.04.2010
Der brasilianische Anbieter von Eisenerz Vale do Rio Doce beabsichtigt, die Erzpreise um bis zu 130% fĂŒr das II. Quartal zu erhöhen.
Es wird davon ausgegangen, daß Hochofenstahlwerke in der nĂ€chsten Zeit vermehrt Schrott anstelle von Eisenerz einsetzen werden, was den derzeit unter erheblichem Preisdruck stehenden Schrottpreis und somit die Bezugspreise fĂŒr Betonstahl noch weiter antreiben dĂŒrfte.
Vale sowie die Rohstoffkonzerne BHP Biliton und Rio Tinto verfĂŒgen gemeinsam ĂŒber einen Marktanteil bei Eisenerz von derzeit ca. 70%. Entsprechend kann angenommen werden, daß BHP und Rio Tinto ihre Preisvorstellungen ebenfalls in Ă€hnlicher Höhe festlegen werden.
 

30.03.2010
Die Schrottpreise werden auch im Monat April weiter in nicht unerheblichem Umfang steigen.
Angesichts der Forderungen der Schrottlieferanten haben die Herstellerwerke fĂŒr Betonstahl und Betonstahlmatten angekĂŒndigt, mit sofortiger Wirkung die Absatzpreise fĂŒr den Monat April weiter anzuheben. Auch wird seitens der Herstellerwerke auf eine eingeschrĂ€nkte VerfĂŒgbarkeit von ihren Produkten aufgrund der nach wie vor schleppenden Versorgung mit Schrott und Walzdraht hingewiesen.
Eine Entspannung dieser Situation ist nach wie vor nicht in Sicht.
 

29.03.2010
Die mangelhafte Versorgung der Stahl- und Walzwerke mit Schrott und Walzdraht wird voraussichtlich in den nĂ€chsten Wochen dazu fĂŒhren, daß die VerfĂŒgbarkeit bestimmter BetonstĂ€hle EinschrĂ€nkungen unterliegen wird. Dies wird insbesondere Walzdrahtprodukte wie z.B. Lager- und Listenmatten, Ringmaterial KR sowie BewehrungsdrĂ€hte betreffen. Es ist mit lĂ€ngeren Lieferzeiten zu rechnen. Damit verbunden werden auch die Preise fĂŒr solche Produkte weiterhin steigen.
 

17.03.2010
Seit Jahresanfang sind aufgrund der mangelnden VerfĂŒgbarkeit von Schrott die Preise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen und Betonstahlmatten um fast €/to 200,00 gestiegen.
Auch fĂŒr den Monat April wird eine  weitere Erhöhung der Schrottpreise prognostiziert, sodaß auch die Bezugspreise fĂŒr alle BewehrungsstĂ€hle weiterhin steigen dĂŒrften.
Eine Entspannung bei der Versorgung der Stahlwerke mit Schrott wird nicht vor den Sommermonaten erwartet.
 

03.03.2010
Die Wirtschaftsvereinigung Stahl hat ihre Prognose fĂŒr dieses Jahr bekrĂ€ftigt und zugleich vor Risiken durch steigende Rohstoffpreise gewarnt.
Der PrĂ€sident der Wirtschaftsvereinigung Stahl Hans-JĂŒrgen Kerkhoff sagte in diesem Zusammenhang, daß der prognostizierte Zuwachs von 10% bis 15% auf 36 Mio to bis 38 Mio to deutscher Rohstahlproduktion nach unten relativ gut abgesichert sei.
Kerkhoff verwies auf die positive Entwicklung zu Jahresbeginn. Im Januar 2010 wurden in Deutschland 3,4 Mio to Rohstahl erzeugt, also fast 28% mehr als ein Jahr zuvor.
Der Lagerabbau bei Kunden sei laut Kerkhoff zum Stillstand gekommen. Allerdings erwarte er keinen starken Lageraufbau in diesem Jahr in Deutschland.
 

24.02.2010
Die Herstellerwerke werden die Preise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen, Betonstahlmatten und GittertrĂ€ger fĂŒr den Monat MĂ€rz erheblich anheben.
Grund hierfĂŒr sind zum einen die zu erwartenden Steigerungen der Schrottpreise und zum anderen die wirtschaftliche Situation der Stahlwerke. Bedingt durch die desaströse Preissituation im Winter sind bei den Herstellerwerken so große Verluste angefallen, daß man entweder kostendeckende Stahlpreise erreichen oder gegebenenfalls KapazitĂ€ten vorĂŒbergehend stillegen will.

Nach derzeitigem Stand muß damit gerechnet werden, daß dieser Trend auch im Monat April weitergehen wird, zumal die Schrottpreise auch im April nochmals erheblich ansteigen sollen.
 

Lotter auf den Betontagen 2010

Auf den Betontagen in Ulm stellen wir unter anderem Systeme fĂŒr die Bauteilaktivierung vor, mit denen in Fertigteilwerken thermisch aktive Betonfertigteile rationell hergestellt werden können.
Sie finden uns auf den Betontagen in Ulm vom 09. bis 11. Februar im ersten Obergeschoß am Stand Nr. 16. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
 

13.01.2010
Die Schrottpreise fĂŒr den Monat Januar werden je nach Sorte und Menge um bis zu €/to 35,00 steigen. Die Beschaffungspreise fĂŒr Walzdraht werden sich voraussichtlich analog erhöhen.

Nach derzeitigem Stand wird damit gerechnet, daß auch fĂŒr den Monat Februar die Vormaterialpreise und somit auch die Preise fĂŒr alle Betonstahlsorten weiter steigen werden.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2009 :                                                                                                                              

15.12.2009
Nach nunmehr 25 Jahren ist die DIN 488 aktualisiert und veröffentlicht worden.
Außer den bisherigen Inhalten (Betonstahl in StĂ€ben, Betonstahlmatten und Bewehrungsdraht sind nunmehr auch Betonstahl in Ringen WR und KR sowie GittertrĂ€ger in dieser Norm geregelt.
So Sie Fragen zu der neuen Betonstahlnorm DIN 488 haben, steht Ihnen unser Verkaufspersonal gerne zur VerfĂŒgung.
 

10.12.2009
Die Schrottpreise fĂŒr den Monat Dezember werden je nach Sorte und Menge durchschnittlich um
ca. €/to 30,00 bis €/to 35,00 steigen. Walzdraht soll sich fĂŒr diesen Zeitraum um €/to 50,00 verteuern.
Entsprechend werden fĂŒr alle Betonstahlsorten analoge Preiserhöhungen folgen.
FĂŒr den Monat Januar wird werksseitig mit stabilen bis hin zu leicht steigenden Schrottpreisen gerechnet.
 

16.11.2009
Die Stahlwerke waren bei der Kalkulation ihrer Preise fĂŒr Betonstahl von weiter sinkenden Schrottpreisen in erheblichem Umfang ausgegangen. Diese Preissenkungen fĂŒr SchrottbezĂŒge sind nach bislang vorliegenden Informationen nicht eingetreten.
Hinzu kommt, daß die Stahlwerke sich auf der niedrigen Preisbasis mit grĂ¶ĂŸeren AuftrĂ€gen eingedeckt haben und derzeit zu keinerlei ZugestĂ€ndnissen in preislicher Hinsicht willens sind und teilweise sogar komplett aus dem Markt gegangen sind.
Desweiteren werden die Stahlwerke ihre KapazitĂ€ten der gegenĂŒber dem Vorjahreszeitraum schwĂ€cheren Nachfrage anpassen und die Produktion weiter zurĂŒckfahren.
Es wird daher derzeit allgemein von einer leichten Preissteigerung fĂŒr die Monate Dezember und Januar ausgegangen. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten.
 

05.11.2009
In den letzten 2 Wochen sind seitens der Herstellerwerke die Preise fĂŒr alle Betonstahlsorten ĂŒber die RĂŒckgĂ€nge bei den Schrottpreisen hinaus so weit gesenkt worden, daß mittlerweile offensichtlich massive Verluste bei der Produktion von Betonstahl anfallen. Die Werke versuchen derzeit mit der Stillegung von ProduktionskapazitĂ€ten dem derzeitigen Bedarf und der Preissituation Rechnung zu tragen.

Es ist damit zu rechnen, daß der Verfall der Bezugspreise fĂŒr Betonstahl und Betonstahlmatten zum Stillstand kommt und ein leichter Preisaufbau in den nĂ€chsten Tagen erwartet werden kann. Aufgrund der KapazitĂ€tseinschrĂ€nkungen durch Kurzarbeit oder temporĂ€rer Stillegung von KapazitĂ€ten kann es im einen oder anderen Fall auch zu EngpĂ€ssen bei der Versorgung in den Monaten November und Dezember kommen.
 

20.10.2009
Entgegen der Bestrebungen der SchrotthĂ€ndler, die SchrotthĂ€ndler, die Preise auch fĂŒr den Monat Oktober weiter anzuheben, sind die Notierungen fĂŒr Schrottlieferungen fĂŒr Oktober leicht um durchschnittlich €/to 20,00 gesunken. Es ist davon auszugehen, daß die Hersteller fĂŒr BetonstĂ€hle diesen PreisrĂŒckgang an den Markt weitergeben werden. Hintergrund fĂŒr diese Entwicklung ist zum einen die schwĂ€chere Inlandsnachfrage nach Schrott als auch ausgebliebene ExportauftrĂ€ge der Schrottwirtschaft.
 

16.09.2009
Nachdem die Herstellerwerke fĂŒr Betonstahl kĂŒrzlich die Dimensionsaufpreise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen angehoben haben, sind die Herstellerwerke fĂŒr Betonstahlmatten dieser Vorgehensweise gefolgt und haben mit sofortiger Wirkung die Sortenaufpreise fĂŒr Lagermatten angehoben.

Sie können die neue Sortenaufpreisliste fĂŒr Lagermatten 09/2009 ab sofort in unserem Service-Bereich als PDF-Dokument downloaden.
 

03.09.2009
Die Preise fĂŒr Schrott werden im September je nach Sorte um durchschnittlich Euro/to 30,00 bis 40,00 steigen.
Walzdraht soll sich je nach QualitÀt und Durchmesser um Euro/to 50,00 bis 70,00 verteuern.

Die Herstellerwerke haben diesen Erhöhungen bereits Rechnung getragen und ihre Preise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen sowie Lager- und Listenmatten entsprechend angehoben.

Von Werksseite wird derzeit auch mit weiteren Erhöhungen fĂŒr den Monat Oktober gerechnet.
 

26.08.2009
Wie heute zu erfahren war, wird seitens polnischer Spediteure bei der Auslieferung von Betonstahl aus polnischer Produktion massiv betrogen.

Seitens des Herstellerwerkes wurden verwogene Einzelbunde an die Spediteure zum Transport an die Kunden ĂŒbergeben, die Spediteure haben aber offensichtlich in Zusammenarbeit mit SchrotthĂ€ndlern aus diesen Bunden einzelne StĂ€be herausgezogen und entweder als Schrott oder neu zusammengestellte Betonstahlbunde weiter verĂ€ußert.

Den Kunden sollen pro LKW SchÀden durch Mindermengen von bis zu einer halben Tonne entstanden sein.
Da die meisten Kunden beim Wareneingang keine Einzelbundverwiegung durchfĂŒhren, ist dies erst jetzt aufgefallen.
Es scheint sich um betrĂŒgerische Machenschaften in großem Umfang zu handeln.

So Material aus polnischer Produktion geordert worden ist, empfehlen wir, die Lieferpapiere zu kontrollieren und die LKW bzw. die einzelnen Bunde beim Wareneingang zu verwiegen und eventuelle Differenzen auf den Lieferpapieren zu vermerken und beim Lieferanten zu reklamieren.
 

17.08.2009
Die Preise fĂŒr Industriemetalle wie z.B. Zink, Kupfer und Nickel haben in der letzten Woche die höchsten Preise seit dem SpĂ€tsommer des letzten Jahres erreicht. So wurden an den Terminbörsen fĂŒr Kupfer
USD 6.400 und fĂŒr Nickel gar USD 20.500 erzielt.

Als Hintergrund fĂŒr diese Entwicklung wird zum einen eine derzeit starke Bevorratung dieser Metalle von Stahlwerken in China und die zum Teil weltweit sich erholende Stahlindustrie und damit verbundene Nachfrage insbesondere in Asien angefĂŒhrt.

Die Preiserhöhung bei diesen Industriemetalle wird zu einer spĂŒrbaren Verteuerung und ggf. Verknappung von rostfreien BetonrippenstĂ€hlen fĂŒhren.
 

05.08.2009
Derzeit laufen die Verhandlungen zwischen den Stahlwerken und den SchrotthĂ€ndlern fĂŒr den Monat August.
Es wird fĂŒr den Monat August mit einer Erhöhung um mindestens Euro/to 30,00 gerechnet.

Dementsprechend werden sich auch die Bezugspreise fĂŒr BetonstĂ€hle und Betonstahlmatten erhöhen.
 

27.07.2009
Mittlerweile liegen auch von den anderen Stahlwerken die neuen Dimensionsaufpreislisten vor.
GegenĂŒber der ursprĂŒnglich veröffentlichten Liste hat sich bei Betonstahl in Ringen WR Durchmesser 16 mm noch eine Änderung ergeben.

Sie können die geÀnderte Dimensionsaufpreisliste 07/2009 ab sofort in unserem Service-Bereich als PDF-Dokument downloaden.
 

24.07.2009
Die bereits seit lÀngerem auf Werksseite diskutierten Erhöhungen der Dimensionsaufpreise sind mit sofortiger Wirkung seitens der Badischen Stahlwerke (BSW) bzw. deren Verkaufsorganisation umgesetzt worden.
Inwieweit die anderen Stahlwerke in den nĂ€chsten Tagen dieser Vorgehensweise folgen werden, ist noch nicht sicher, aber man kann davon ausgehen, daß im Laufe der nĂ€chsten Woche auch die anderen Stahlproduzenten neue Preislisten veröffentlichen werden.

Sie können die neue Dimensionsaufpreisliste 07/2009 ab sofort unserem Service-Bereich als PDF-Dokument downloaden.
 

15.07.2009
Wie zu erwarten war, sind die Schrottpreise fĂŒr den Monat Juli leicht angehoben worden. Dies wird zu einer Stabilisierung der Bezugspreise fĂŒr Betonstahl fĂŒhren. Inwieweit die eingeschrĂ€nkten WalztĂ€tigkeiten der Stahlwerke sowie die anstehenden Werksferien zu einer weiteren Erhöhung der Preise fĂŒhren werden, bleibt abzuwarten.
 

15.06.2009
Die erwarteten Erhöhungen der Schrottpreise sind in der angekĂŒndigten Form nicht umgesetzt worden.
Es wir zumindest fĂŒr den Monat Juni damit gerechnet, daß die Preise fĂŒr Bewehrungsstahl unter Druck geraten.
FĂŒr den Monat Juli wird allerdings wieder mit steigenden Preisen gerechnet.
Auch das Thema Erhöhung der Dimensionsaufpreise wird im Juli wahrscheinlich wieder aktuell werden.
 

15.05.2009
Die italienischen Hersteller vor Betonstahl in StĂ€ben und Ringen WR haben nach unseren Informationen mit sofortiger Wirkung die Dimensionsaufpreise um linear €/to 25,00 angehoben.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die deutschen Stahlwerke diesbezĂŒglich verhalten werden.
 

12.05.2009
FĂŒr den Monat Juni wird mit einer Erhöhung der Schrottpreise um voraussichtlich €/to 40,00 gerechnet.
Entsprechend ist davon auszugehen, daß sich die Preise fĂŒr Betonstahl ebenfalls in entsprechendem Maße erhöhen werden.

Nach wie vor wird auch mit einer Erhöhung der Dimensionsaufpreise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen WR in absehbarer Zeit gerechnet
 

22.04.2009
Mittlerweile steht fest, daß der Schrottpreis im Monat Mai um mindestens €/to 30,00 ansteigen wird.
Die Preise fĂŒr Betonstahl werden sich im entsprechenden Maße fĂŒr alle Betonstahlprodukte erhöhen.
Es ist nicht auszuschließen, daß aufgrund des mittlerweile wieder gestiegenen Bedarfs an Betonstahl noch weitere Preiserhöhungen folgen werden.
 

07.04.2009
Nachdem im 1. Quartal diesen Jahres die Vormaterialpreise (Schrott, Walzdraht) massiv nachgegeben hatten, werden nach jetzigem Kenntnisstand die Preise fĂŒr die Monate April und Mai wieder ansteigen.
Entsprechend ist auch von in gleichem Maße von steigenden Bezugspreisen fĂŒr alle Betonstahlprodukte auszugehen.
Es wird auch damit gerechnet, daß die Lieferwerke in absehbarer Zeit die Dimensionsaufpreise  fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen erhöhen werden.
 

26.03.2009
Die Badischen Drahtwerke und andere GittertrĂ€gerhersteller haben die Gewichte fĂŒr GittertrĂ€ger mit der BegrĂŒndung, die alten Gewichtsberechnungen seien laut der neuen DIN nicht mehr anzuwenden und in Absprache mit dem Institut fĂŒr Stahlbetonbewehrung um durchschnittlich 1,5% angehoben.
Desweiteren wird als BegrĂŒndung angefĂŒhrt, es wĂŒrde auch mittlerweile ein anderes Material eingesetzt, welches eine andere Gewichtsberechnung erfordere.

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, daß weder die noch nicht veröffentlichte DIN488 noch das fĂŒr die Herstellung von GittertrĂ€gern verwendete Material eine solche Erhöhung rechtfertigen oder nötig machen.

Es handelt sich vielmehr um den Versuch, durch höhere TrÀgergewichte den Ertrag zu Lasten der Kundschaft zu erhöhen !

Wir werden auch kĂŒnftig die bisherigen Gewichte, die sich an den theoretischen Gewichten fĂŒr BetonstĂ€hle orientieren und die auch den tatsĂ€chlichen und durch Verwiegung nachvollziehbaren TrĂ€gergewichten entsprechen, zur Abrechnung bringen.

Vergleichen Sie also bitte bei Ihrem Einkauf von GittertrÀgern nicht nur die Bezugspreise sondern auch die der Abrechnung zugrunde liegenden TrÀgergewichte !

Die Übersicht ĂŒber unsere TrĂ€gergewichte erhalten Sie in unserem Service-Bereich zum Download.
 

19.03.2009
Ein Brand bei den Elbe-Stahlwerken Feralpi (ESF) in Riesa in der Nacht vom 18. auf den 19.03.2009 hat die Stromzuleitungen zum Stahl- und Walzwerk zerstört. Das Werk wird voraussichtlich fĂŒr mehrere Wochen nicht produzieren können.
Ob und in welchem Umfang sich dies auf die Marktversorgung mit Betonstahl in StĂ€ben und Ringen auswirken kann, lĂ€ĂŸt sich derzeit noch nicht sagen.
 

01.03.2009
Nachdem die großen italienischen Spannstahlhersteller Redaelli Tecnasud und Italcables im letzten Jahr fusioniert haben, ist der Zusammenschluß nunmehr vollzogen worden.
KĂŒnftig wird der Vertrieb fĂŒr Deutschland fĂŒr Spannstahllitzen und SpannstahldrĂ€hte aus den ProduktionsstĂ€tten Caviano (Redaelli) und Sarezzo (Italcables) exclusiv ĂŒber die Firma Gebr. Lotter KG durchgefĂŒhrt. Die aktualisierten Zulassungen erhalten Sie in unserem Service-Bereich.
 

Lotter auf den Betontagen 2009

22.01.2009
Der Handelsausschuß der EU hat fĂŒr die VerhĂ€ngung temporĂ€rer Antidumping-Zölle in einer Höhe von 25% auf chinesische Walzdrahtimporte gestimmt. Diese vorlĂ€ufigen Strafzölle werden ab Februar fĂŒr die Dauer von zunĂ€chst 6 Monaten in Kraft treten. Danach wird die EU-Komission entscheiden, ob endgĂŒltige Strafzölle verhĂ€ngt werden.
 

14.01.2009
Nachdem die Lieferwerke fĂŒr BetonstĂ€hle im Dezember aufgrund der Witterung nur geringe Mengen gekauft hatten und der Bedarf aufgrund der nach wie vor stabilen Auftragssituation mit Beginn des Jahres wieder angestiegen ist, haben die SchrotthĂ€ndler eine Preiserhöhung gegenĂŒber dem Preis fĂŒr Lieferungen im November 2008 in einer GrĂ¶ĂŸenordnung von ca. €/to 80,00 fĂŒr den Monat Januar durchsetzen können.

FĂŒr den Monat Februar wird mit weiteren Preiserhöhungen beim Schrott gerechnet.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2008 :                                                                                                                              

01.12.2008
Die starke Nachfrage in den letzten Wochen hat dazu gefĂŒhrt, daß die Schrottpreise weltweit wieder ansteigen. Entsprechend haben sich die Bezugspreise fĂŒr Betonstahl und Walzdraht ebenfalls im gleichen Maße erhöht.
FĂŒr die Monate Januar und Februar wird mit weiterhin steigenden Preisen gerechnet.
 

14.11.2008
In den letzten Tagen haben die Herstellerwerke fĂŒr BetonstĂ€hle große AuftrĂ€ge im In- und Ausland zu Buche nehmen können, sodaß diese Werke bis mindestens zum Jahresende ausgebucht sind und keine weiteren Mengen mehr verkaufen werden. Entsprechend haben sich die Preise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen sowie fĂŒr Lager und Listenmatten stabilisiert und sind inzwischen gestiegen.

AuslÀndische Hersteller, die in den letzten Wochen Betonstahl nach Deutschland exportiert hatten, sind mittlerweile nicht mehr auf dem deutschen Markt aktiv.

Auch wurden von international tĂ€tigen Stahlherstellern erhebliche Mengen Schrott auf dem internationalen Markt gekauft, sodaß auch die Schrottpreise wieder angehoben worden sind.

Es wird fĂŒr die nĂ€chsten Wochen mit einem verknappten Angebot an BewehrungsstĂ€hlen und analog hierzu weiterhin steigenden Bezugspreisen gerechnet.
 

01.11.2008
Aufgrund der derzeitigen Entwicklung der Schrottpreise wird fĂŒr den Monat November mit stabilen und ggf. leicht nachgebenden Bezugspreisen fĂŒr Bewehrungsstahl gerechnet.
 

23.10.2008
Entgegen der Erwartungen vieler Marktteilnehmer haben die Schrottpreise nochmals nachgegeben und zu einer weiteren Reduzierung der Bezugspreise fĂŒr Bewehrungsstahl gefĂŒhrt.

Da auch international die Nachfrage nach Erz, Schrott und Zuschlagstoffen derzeit recht verhalten ist, besteht derzeit weltweit ein entsprechender Druck auf dem Stahlsektor.

Bei den Stahlherstellern sind mittlerweile Überlegungen im Gange, die ProduktionskapazitĂ€ten zu reduzieren, um der gesunkenen Nachfrage Rechnung zu tragen. Bei Arcelor Mittal wird ĂŒber eine konzernweite Reduzierung der Produktion in einer GrĂ¶ĂŸenordnung von 15% nachgedacht. Die Riva-Gruppe wird die Produktion im Werk Brandenburg nach dem Betriebsunfall im SpĂ€tsommer wohl erst wieder im nĂ€chsten Jahr aufnehmen. Bei anderen Herstellern werden derzeit noch entsprechende Überlegungen angestellt.

Ob und inwieweit sich diese Reduzierungen auf die LieferfÀhigkeit und somit auf die Preise auswirken werden, bleibt abzuwarten.
 

01.10.2008
Nach stark gesunkenen Schrottpreisen haben sich die Bezugspreise  fĂŒr Betonstahl im Laufe des Monats September rasant nach unten bewegt und fast das niedrige Niveau aus dem Dezember des letzten Jahres erreicht.
Aufgrund dieser Preisentwicklung hatten  Marktverbraucher in den Monaten des III. Quartals ihre LagerbestĂ€nde erheblich reduziert.
Nachdem sich die lagerhaltenden HĂ€ndler und Biegebetriebe kurzfristig mit erheblichen Mengen eingedeckt haben und auch der Schrottpreis zum Stillstand gekommen ist, dĂŒrfte die Talsohle bei den Stahlpreisen erreicht sein.
Allgemein wird aufgrund der derzeit stĂ€rkeren Nachfrage nach Betonstahl damit gerechnet, daß sich die Preise im Monat Oktober wieder erholen werden. Auch wird mit wieder steigenden Schrottpreisen gerechnet, nachdem mehrere internationale Großabnehmer wieder verstĂ€rkt Schrott in Europa nachgefragt hatten.
 

01.09.2008
Wir ziehen um.

Sie erreichen unser BĂŒro ab dem 01.10.2008 unter der neuen Anschrift :

Gebr. Lotter KG
VerkaufsbĂŒro Frankfurt
Rödelheimer Landstraße 75-85
60487 Frankfurt am Main

Telefon (069) 71 91 524 - 0
Telefax (069) 71 91 524 - 19

Die bisherigen Rufnummern sind ab dem 01.10.2008 nicht mehr erreichbar.
 

26.08.2008
Durch einen Brand in der Trafostation des Stahlwerkes Brandenburg der Riva-Gruppe fĂ€llt die Herstellung von Walzdraht fĂŒr wahrscheinlich 8 Wochen aus. Inwieweit sich die Fehlmengen auf die Versorgung von Weiterverarbeitern und damit die Preise fĂŒr Walzdrahtprodukte (Lager- und Listenmatten, Ringmaterial KR, GittertrĂ€ger) auswirken werden, bleibt abzuwarten.
 

08.08.2008
Bedingt durch einen RĂŒckgang bei den Schrottpreisen haben sich auch die Bezugspreise fĂŒr BewehrungsstĂ€hle entspannt. Grund hierfĂŒr war sicherlich die schwache Inlandsnachfrage sowie die Werksferien.
Die weitere Entwicklung fĂŒr die Monate August und September bleibt abzuwarten. Sollten im September internationale Verbraucher wieder verstĂ€rkt Schrott nachfragen, muß aber auch kurzfristig wieder mit steigenden Bezugspreisen gerechnet werden
 

06.06.2008
Auch fĂŒr den Monat Juli muß nochmals mit ansteigenden Materialpreisen fĂŒr alle BewehrungstĂ€hle gerechnet werden.
Bedingt durch die weiterhin starke Nachfrage nach diesen Stahlprodukten und den anstehenden Werksferien bei den Stahlproduzenten ist auch von einer Verknappung der verfĂŒgbaren Liefermengen und LieferengpĂ€ssen durch die eingeschrĂ€nkte Produktionsmöglichkeit auszugehen.
Aufgrund dieser Aussichten empfehlen wir unseren Kunden, ihren Bedarf rechtzeitig zu disponieren.
 

15.05.2008
Aufgrund der weiterhin großen Welmarktnachfrage nach allen Stahlprodukten wird fĂŒr auch fĂŒr den Monat Juni mit steigenden Vormaterialpreisen gerechnet, sodaß auch fĂŒr alle BewehrungsstĂ€hle die Bezugspreise nochmals erheblich ansteigen werden.
Besonders bei Spannstahllitzen wird auch mit EngpĂ€ssen bei der Vormaterialversorgung gerechnet, sodaß es zu Lieferschwierigkeiten in den nĂ€chsten Monaten kommen wird.
 

14.04.2008
Aufgrund der angespannten Situation auf dem Weltmarkt fĂŒr Schrott und Walzdraht sind fĂŒr den Monat April bereits erhebliche Preissteigerungen auf der Vormaterialseite und somit auch bei den Fertigprodukten zu verzeichnen gewesen.
Es wird auch fĂŒr die nĂ€chsten Monate mit weiterhin stark ansteigenden Preisen gerechnet.
 

11.04.2008
Ab dem Monat Mai können wir Ihnen das neue Lagermattenprogramm (alle Q-Typen sowie R188) auch in hochduktiler AusfĂŒhrung anbieten. Die restlichen Mattentypen werden im Laufe des Jahres folgen.
 

07.04.2008
Die Hersteller von Lagermatten haben mittlerweile die Produktion auf die neuen Lagermattentypen umgestellt. Alte Lagermattentypen werden ab sofort nicht mehr oder nur noch als Sonderproduktion erhÀltlich sein.
 

12.03.2008
FĂŒr den Monat April wird mit erheblichen Preissteigerungen bei den Vormaterialien (insbesondere bei Walzdraht) gerechnet, sodaß die Preise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen WR/KR sowie Betonstahlmatten nochmals steigen werden.
 

11.03.2008
Aufgrund der angespannten Vormaterialsituation wird der Preis fĂŒr Spannstahllitzen und -drĂ€hte fĂŒr den Monat April voraussichtlich um €/to 100,00 steigen. Es ist nicht auszuschließen, daß es auch zu EngpĂ€ssen in der Materialversorgung kommen wird.
 

07.02.2008
Neu im Lieferprogramm :
GittertrĂ€ger fĂŒr die Produktion von Elementdecken und doppelschaligen WĂ€nden mit bauaufsichtlicher Zulassung durch das DIBt
NĂ€heres zu unserem Lieferprogramm unserem Lieferprogramm.
 

05.02.2008
FĂŒr SpannstĂ€hle wird fĂŒr die Monate MĂ€rz und April aufgrund massiver Preiserhöhungen auf der Vormaterialseite mit steigenden Preisen von bis zu Euro/to 100,00 gerechnet.
Die weitere Entwicklung bei den Verkaufspreisen fĂŒr Spannstahllitzen ist noch nicht abzusehen.
 

28.01.2008
Neu im Lieferprogramm :
Alternativ zu der bisher angebotenen
Werkstoffnummer 1.4571 fĂŒr nichtrostende BetonrippentĂ€hle können wir Ihnen ab sofort auch die Werkstoffnummer 1.4362 mit bauaufsichtlicher Zulassung anbieten.
Dieser Werkstoff zeichnet sich insbesondere durch einen wesentlich gĂŒnstigeren Preis bei Ă€hnlichen Werkstoffeigenschaften aus.
NĂ€heres zu diesem Werkstoff entnehmen Sie bitten den Tabellen in unserem Lieferprogramm.
 

10.01.2008
Aufgrund von starken SchrottzukĂ€ufen aus außereuropĂ€ischen LĂ€ndern ist mit stark ansteigenden Schrottpreisen fĂŒr Januar und Februar zu rechnen.
Diese Erhöhungen werden zu erheblich ansteigenden Preisen fĂŒr alle Betonstahlprodukte fĂŒhren.
Allgemein wird damit gerechnet, daß die starke Nachfrage aus dem Ausland nach Schrott dazu fĂŒhren wird, daß sich dieser Trend auch im weiteren Verlauf des I. Quartals fortsetzen wird.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2007 :                                                                                                                              

12.12.2007
Die Lieferwerke fĂŒr Betonstahl haben mit sofortiger Wirkung die Dimensionsaufpreise sowohl fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben auch in Ringen WR angehoben.
FĂŒr Lieferungen ab dem 02.01.2008 werden daher die neuen Aufpreise abgerechnet, soweit aufgrund laufender AbschlĂŒsse keine anders lautenden Vereinbarungen gelten.
Die neue Preisliste fĂŒr die Dimensionsaufpreise Stand 01/2008 können Sie ab sofort unter dem MenĂŒpunkt Service als PDF-Dokument herunterladen.

 

Betonstahl in StÀben

Betonstahl in Ringen WR

Durchmesser

€/to
(neu 01/2008)

€/to
(alt 02/2007)

€/to
Differenz

€/to
(neu 01/2008)

€/to
(alt 02/2007)

€/to
Differenz

06 mm

290,00

270,00

+ 20,00

300,00

280,00

+ 20,00

08 mm

255,00

235,00

+ 20,00

260,00

240,00

+ 20,00

10 mm

230,00

210,00

+ 20,00

245,00

225,00

+ 20,00

12 mm

210,00

190,00

+ 20,00

225,00

205,00

+ 20,00

14 mm

200,00

180,00

+ 20,00

215,00

195,00

+ 20,00

16 mm

195,00

175,00

+ 20,00

230,00

210,00

+ 20,00

20 mm

195,00

175,00

+ 20,00

 

 

 

25 mm

195,00

175,00

+ 20,00

 

 

 

28 mm

200,00

180,00

+ 20,00

 

 

 

32 mm

210,00

190,00

+ 20,00

 

 

 

40 mm

240,00

210,00

+ 20,00

 

 

 


15.11.2007
Ab sofort sind die neuen Preislisten fĂŒr das neue Lagermattenprogramm 01/2008 in unserem Servicebereich als PDF-Downloads erhĂ€ltlich.
 

01.11.2007
Einige Herstellerwerke fĂŒr Lagermatten haben nunmehr das neue Lieferprogramm fĂŒr Lagermatten veröffentlicht.
Diese Lagermatten werden ab dem 01.01.2008 bei einigen Herstellerwerken erhÀltlich sein.
Wir weisen aber auch darauf hin, daß bis auf weiteres auch die Lagermatten des alten Programmes bei uns bezogen werden können.

Eine Übersicht ĂŒber die alten und Lagermattentypen können Sie aus den Tabellen in unserem Lieferprogramm ersehen.

Sobald die neuen Sortenaufpreise und StĂŒckpreise fĂŒr das neue Lagermattenprogramm durch die Herstellerwerke veröffentllicht werden, können diese in unserem Service-Bereich als PDF-Files heruntergeladen werden.
 

23.07.2007
FĂŒr SpannstĂ€hle wird fĂŒr die Monate August und September aufgrund massiver Preiserhöhungen auf der Vormaterialseite mit steigenden Preisen von bis zu Euro/to 50,00 gerechnet.
Die weitere Entwicklung bei den Verkaufspreisen fĂŒr Spannstahllitzen ist noch nicht abzusehen.
 

01.06.2007
Durch Umbauarbeiten in den jeweiligen Stahl- und Walzwerken der Riva-Gruppe (Werk Brandenburg) und der Trierer  Stahlwerke in den Monaten Juni bis August wird allgemein mit einer Verknappung von Ringmaterial WR und Walzdrahtprodukten (Lager- und Listenmatten, Ringmaterial KR und Bewehrungsdraht) in den Sommermonaten gerechnet.
Inwieweit sich dies auch auf die Materialpreise auswirken wird, ist zum heutigen Tage noch nicht abzusehen.
 

23.04.2007
Ab sofort können wir Ihnen neben Spannstahllitzen ST 1570/1770 auch glatte SpannstahldrÀhte
ST 1470/1670 in den Nenndurchmessern 6.0, 6.5, 6.9 und 7.0 mm in Ringen und abgelÀngten StÀben mit bauaufsichtlicher Zulassung anbieten.
NÀheres können Sie aus den Tabellen in unserem Lieferprogramm ersehen.
 

09.03.2007
Die Lieferwerke fĂŒr Betonstahl haben mit sofortiger Wirkung die Dimensionsaufpreise sowohl fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben auch in Ringen WR angehoben.
FĂŒr Lieferungen ab dem 09.02.2007 werden daher die neuen Aufpreise abgerechnet, soweit aufgrund laufender AbschlĂŒsse keine anders lautenden Vereinbarungen gelten.
Die neue Preisliste fĂŒr die Dimensionsaufpreise Stand 02/2007 können Sie ab sofort unter dem MenĂŒpunkt Service als PDF-Dokument herunterladen.

 

Betonstahl in StÀben

Betonstahl in Ringen WR

Durchmesser

€/to
(neu 02/2007)

€/to
(alt 05/2006)

€/to
Differenz

€/to
(neu 02/2007)

€/to
(alt 05/2006)

€/to
Differenz

06 mm

270,00

230,00

+ 40,00

280,00

240,00

+ 40,00

08 mm

235,00

205,00

+ 30,00

240,00

210,00

+ 30,00

10 mm

210,00

180,00

+ 30,00

225,00

195,00

+ 30,00

12 mm

190,00

165,00

+ 25,00

205,00

180,00

+ 25,00

14 mm

180,00

160,00

+ 20,00

195,00

175,00

+ 20,00

16 mm

175,00

160,00

+ 15,00

210,00

175,00

+ 35,00

20 mm

175,00

160,00

+ 15,00

 

 

 

25 mm

175,00

160,00

+ 15,00

 

 

 

28 mm

180,00

165,00

+ 15,00

 

 

 

32 mm

190,00

175,00

+ 15,00

 

 

 

05.03.2007
Die neue StĂŒckpreisliste fĂŒr Lagermatten Stand 03/2007 können Sie ab sofort unter dem MenĂŒpunkt Service als PDF-Dokument herunterladen.
 

21.02.2007
Die Lieferwerke fĂŒr Lagermatten haben mit sofortiger Wirkung die Sortenaufpreise fĂŒr Lagermatten um Euro/to 25,00 angehoben.
FĂŒr Lieferungen ab dem 21.02.2007 werden daher die neuen Aufpreise abgerechnet, soweit aufgrund laufender AbschlĂŒsse keine anderslautenden Vereinbarungen gelten.
Die neue Preisliste fĂŒr die Sortenaufpreise Stand 02/2007 können Sie ab sofort unter dem MenĂŒpunkt Service als PDF-Dokument herunterladen.
Die dazu gehörige StĂŒckpreisliste fĂŒr Lagermatten wird in den nĂ€chsten Tagen ebenfalls als PDF-Dokument verfĂŒgbar sein.
 

20.02.2007
Nachdem einige Lieferwerke fĂŒr warmgewalzten Betonstahl 16 mm unterschiedliche Dimensionsaufpreise veröffentlicht hatten, ist seit heute ein einheitlicher Aufpreis in Höhe von Euro/to 210,00 festgelegt worden.
Die aktuelle Dimensionsaufpreisliste fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen warmgewalzt erhalten Sie als PDF-Dokument unter dem MenĂŒpunkt “Service”.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2006 :                                                                                                                              

24.07.2006
Ab sofort können Sie ĂŒber uns Spannstahllitzen ST 1570/1770 aus sieben kaltgezogenen EinzeldrĂ€hten in den Nenndurchmessern von 6,9 bis 15,7 mm mit bauaufsichtlicher Zulassung erhalten.
 

30.05.2006
Ab Mitte Juni 2006 können wir Ihnen fĂŒr den sĂŒddeutschen Raum hochduktile Lagermatten BST 500 M (B) aus warmgewalztem Betonrippenstahl anbieten.
ZunĂ€chst werden die Lagermattentypen Q188B, Q257B, Q335B und R188B verfĂŒgbar sein.
Es gelten dieselben Sortenaufpreise wie fĂŒr normalduktile Lagermatten BST 500 M (A).
 

09.05.2006
Die Lieferwerke fĂŒr Lagermatten haben mit sofortiger Wirkung die Sortenaufpreise fĂŒr die Lagermatte Q188A um Euro/to 35,00 und das restliche Lagermattenprogramm um Euro/to 20,00 angehoben.
FĂŒr Lieferungen ab dem 09.05.2006 werden daher die neuen Aufpreise abgerechnet, soweit aufgrund laufender AbschlĂŒsse keine anderslautenden Vereinbarungen gelten.
Die neue Preisliste fĂŒr die Sortenaufpreise Stand 05/2006 können Sie ab sofort unter dem MenĂŒpunkt Service als PDF-Dokument herunterladen.
 

08.05.2006
Feralpi (ESF) hat mit sofortiger Wirkung Aufpreise fĂŒr gemischte Ladungen bei Betonstahl in StĂ€ben und auch Ringen festgelegt. Es ist davon auszugehen, daß sich die anderen Lieferwerke diesem Vorgehen kurzfristig anschließen werden.

Die Aufpreise bei Feralpi stellen sich wie folgt dar :

bis 2 Positionen aufpreisfrei
bei 3 Positionen + Euro/to   3,00
bei 4 Positionen + Euro/to   4,00
bei 5 Positionen + Euro/to   5,00
ab 6 Positionen + Euro/to  20,00
 

08.05.2006
Die Lieferwerke fĂŒr Betonstahl haben mit sofortiger Wirkung die Dimensionsaufpreise sowohl fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben 12 mm bis 28 mm um Euro/to 10,00 und die Durchmesser 32 mm und 40 mm um Euro/to 15,00 als auch in Ringen WR fĂŒr die Durchmesser 12 mm bis 14 mm um jeweils Euro/to 10,00 angehoben.
FĂŒr Lieferungen ab dem 08.05.2006 werden daher die neuen Aufpreise abgerechnet, soweit aufgrund laufender AbschlĂŒsse keine anderslautenden Vereinbarungen gelten.
Die neue Preisliste fĂŒr die Dimensionsaufpreise Stand 05/2006 können Sie ab sofort unter dem MenĂŒpunkt Service als PDF-Dokument herunterladen.
 

15.03.2006
Die Lieferwerke fĂŒr Ringmaterial KR verlangen ab sofort fĂŒr den Durchmesser 06 mm einen
Aufpreis von Euro/to 10,00. Die Durchmesser 08 mm bis 12 mm sind weiterhin aufpreisfrei.
 

01.03.2006
Unter dem MenĂŒpunkt “Service” ist seit heute ein kleines Betonstahllexikon verfĂŒgbar.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2005 :                                                                                                                              

01.12.2005
Neu im Lieferprogramm :
Nichtrostender Betonrippenstahl BST 500 NR (Werkstoffnummer 1.4571) in StÀben und Ringen im Durchmesserbereich von Ø 06 mm bis Ø 14 mm - auch geschnitten und gebogen nach Ihren Zeichnungen - aus Deutscher Produktion mit bauaufsichtlicher Zulassung.
 

15.09.2005
Mit Wirkung vom heutigen Tage haben nun auch die Lech-Stahl-Werke (LSW) ihre neuen Aufpreise fĂŒr ÜberlĂ€ngen bei Betonstahl in StĂ€ben veröffentlicht.

Die Aufpreise bei Lech-Stahl stellen sich wie folgt dar :

06 mtr. + Euro/to  15,00
12, 14 und 15 mtr. aufpreisfrei
16 mtr. + Euro/to  10,00
17 mtr. + Euro/to  20,00
18 mtr. + Euro/to  20,00
19 mtr. + Euro/to  30,00
20 mtr. + Euro/to  40,00
Weitere Zwischen- sowie Über- und UnterlĂ€ngen mĂŒssen im Bedarfsfall verhandelt werden.
 

12.09.2005
Nach der Riva-Gruppe hat nunmehr auch Feralpi (ESF) die neuen Aufpreis fĂŒr Über- und UnterlĂ€ngen bei Betonstahl in StĂ€ben veröffentlicht. Es ist davon auszugehen, daß sich die ĂŒbrigen Hersteller fĂŒr Betonstabstahl in KĂŒrze anschließen werden.

Die Aufpreise bei Feralpi stellen sich wie folgt dar :
06 mtr. + Euro/to  10,00
07 mtr. + Euro/to  10,00
12, 14 und 15 mtr. aufpreisfrei
16 mtr. + Euro/to  10,00
17 mtr. + Euro/to  20,00
18 mtr. + Euro/to  20,00
19 mtr. + Euro/to  30,00
20 mtr. + Euro/to  40,00
Weitere Zwischen- sowie Über- und UnterlĂ€ngen mĂŒssen im Bedarfsfall verhandelt werden.
 

29.08.2005
Die Lieferwerke der Riva-Gruppe haben mit mit sofortiger Wirkung ZuschlĂ€ge fĂŒr ÜberlĂ€ngen bei Betonstahl in StĂ€ben eingefĂŒhrt. Inwieweit sich die anderen Herstellerwerke dieser Vorgehensweise anschließen werden, bleibt noch abzuwarten.

Die Aufpreise aus Produktion Riva stellen sich wie folgt dar :
16 mtr. + Euro/to  10,00
17 mtr. + Euro/to  20,00
18 mtr. + Euro/to  20,00
19 mtr. + Euro/to  40,00
20 mtr. + Euro/to  60,00
21 mtr. + Euro/to  80,00 zzgl. Frachtzuschlag
22 mtr. + Euro/to 100,00 zzgl. Frachtzuschlag
 

25.08.2005
Die Lieferwerke haben mit Wirkung zum 01.09.2005 die Dimensionsaufpreise fĂŒr Betonstahl in StĂ€ben und Ringen WR fĂŒr die Durchmesser 06 mm, 08 mm und 10 mm um jeweils Euro/to 20,00 angehoben.
FĂŒr Lieferungen ab dem 01.09.2005 werden daher die neuen Aufpreise abgerechnet, soweit aufgrund laufender AbschlĂŒsse keine anderslautenden Vereinbarungen gelten.
Die neue Preisliste fĂŒr die Dimensionsaufpreise Stand 09/2005 können Sie ab sofort unter dem MenĂŒpunkt Service als PDF-Dokument herunterladen.
 


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Gebr. Lotter KG - Kummetat Stahl : Betonstahl-News

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Ringmaterial WR KR B500A B500B
Lagermatte Betonstahlmatte Betonstahllagermatte Baustahlmatte Baustahllagermatte Baustahlgewebe Baustahlgewebematte Baustahlgewebelagermatte
Q-Matte R-Matte K-Matte N-Matte HS-Matte BIVM BST500M
Listenmatte Zeichnungsmatte Vorratsmatte Sondermatte Designmatte BĂŒgelmatte Sonderdyn Garagenmatte Fahrbahnmatte
GittertrĂ€ger SchubtrĂ€ger WandtrĂ€ger Elementdecke Filigrandecke doppelschalig Doppelwand Fertigteil KT800 Kaiser-Omnia ® Filigran ®
LRT Betonkerntemperierung Betontemperierung Bauteilaktivierung BKT Thermo Klimadecke Thermosystem Lotter-Roth GreenCode ®
nichtrostend rostfrei Edelstahl V2A V4A 1.4082 1.4571 1.4362 1.4462 1.4301 1.4401 1.4404 1.4062 1.4162 1.4003 Nirosta ® Ripinox ® INOX ® InoxRipp ® Top12 ® UgiGrip ®
Spannstahl als Spannstahllitze in den Festigkeitsklassen 1570/1770 1660/1880 1680/1880 mit sehr niedriger Realxation oder auch als Spannstahldraht Litze Spannbeton vorgespannt Spannglied Vorspannung Nedri DWK WDI
Bewehrungsdraht Verteilereisen Querbewehrung PK A+P GK A+G RK
Abstandhalter Abstandhalterkörbe Schlangenabstandhalter Distanzstreifen DT DK DS SBA Bestabil BS Apsta
BAMTEC ® Rollmatte Rollenmatte