Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten :
 

 

22.06.2015
Da es nach wie vor aufgrund der starken Nachfrage und der Lieferverpflichtungen der Stahlwerke zu erheblichen Verzögerungen bei der Auslieferung von Bestellungen kommt, möchten wir angesichts der nahenden Werksferien darauf hinweisen, daß auch in diesem Jahr die meisten Herstellerwerke während der Sommermonate ihre Produktion aufgrund von Ferienzeiten oder Revisionsarbeiten an den Produktionsanlagen einschränken oder vorübergehend stillegen werden.
So ist davon auszugehen, daß die Verfügbarkeit von Betonstahl in Stäben und/oder Ringen, Baustahlgewebematten, Bewehrungsdraht, Gitterträger und Spannstahl in dieser Zeit eingeschränkt sein wird.
Daher sollten Abrufe rechtzeitig spezifiziert werden, damit es in Ihrer Fertigung oder auf Ihren Baustellen nicht zu Engpässen kommt.
Unsere Mitarbeiter werden Ihnen auf Nachfrage gerne die Stillstandszeiten der verschiedenen Produktionsstätten mitteilen, damit Sie Ihre Abrufe besser einplanen können. Rufen Sie uns an.
 

06.06.2016
Für den Monat Juni wird nicht mit weiter steigenden Schrottpreisen gerechnet, sodaß der Preisanstieg der letzten Monate zunächst einmal zum Stillstand kommen dürfte.
Aufgrund der guten Auftragslage der Stahlwerke und der anstehenden Werksferien ist aber nicht unbedingt mit einer Entspannung der Preis- und Versorgungssituation in den nächsten Wochen zu rechnen.
 

27.05.2016
Die Versorgungssituation bei einigen Bewehrungsstählen ist nach wie vor angespannt.
Die Walzdrahtversorgung hat sich im Laufe des Monats Mai nur geringfügig verbessert, sodaß es bei Lager- und Listenmatten sowie Ringmaterial KR und Gitterträgern nach wie vor zu Verzögerungen bei der Auslieferung kommen kann.
Die Situation in Bezug auf die Stellung geeigneter LKW für den Transport von Betonstahl und Betonstahlmatten hat sich dafür weiter verschlechtert. Es ist derzeit sehr schwierig, für einige Destinationen überhaupt geeignete Spediteure zu finden. Dies gilt insbesondere für LKW mit offenen Aufliegern. Die aktuellen Ferien, Feiertage und die nach wie vor rege Nachfrage tun ihr Übriges dazu, daß kurzfristige Liefertermine kaum darstellbar sind.

Es ist daher empfehlenswert, derzeit Betonstähle so rechtzeitig zu disponieren, daß genug Zeit für Anlieferung der gewünschten Produkte vorhanden ist und Engpässe in der Versorgung vermieden werden können.
 

11.05.2016
Nachdem die EU-Kommission zum Jahreswechsel bereits die Einführung einheitlicher EORI-Nummern für die statistische Erfassung von Drittlandimporten eingeführt hat, wird aufgrund der zuletzt zu Dumpingpreisen importierten Stähle ein Frühwarnsystem installiert (EU-Durchführungsverordnung 2016/670) .

Hierzu wird ab dem 01.06.2016 für alle Drittlandimporte außerhalb der EU (Ausnahmen hierzu sind Island, Norwegen und Liechtenstein) von bestimmten Stahlprodukten ein Überwachungsdokument notwendig, um diese Stähle importieren zu können.

Mit diesem Überwachungssystem soll künftig eine bessere Übersicht über Importe von Stahlprodukten aus Drittstaaten (Nicht-EU-Ausland) und ggf. eine schnellere Reaktionsmöglichkeit für Schutzmaßnahmen wie z.B. Antidumping -Zölle geschaffen werden.

Diese Dokumente sind durch den Importeur beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu beantragen und dem Herstellerwerk für die Wareneinfuhr rechtzeitig zu übermitteln.
Das Merkblatt des BAFA über die neuen Einfuhrbestimmungen können Sie hier downloaden

Kunden, die ausländisches Material bei der Gebr. Lotter KG bestellen, müssen sich um nichts kümmern, da wir alle Formalitäten für Sie übernehmen.
 

10.05.2016
Die EU-Kommission möchte Antidumping-Zölle auf Importmengen an chinesischem Betonstahl zwischen 18,4% und 22,5% einführen. Ob und wann solche Maßnahmen tatsächlich beschlossen und umgesetzt werden, muß angesichts der Entscheidungsfreude europäischer Gremien wohl noch mit reichlich Geduld begleitet werden.
 

09.05.2016
Nach wie vor werden derzeit fast täglich Preiserhöhungen für Vormaterialien (Schrott, Walzdraht) wie auch für die Fertigprodukte veröffentlicht. Für den Monat Mai werden die höchsten Steigerungen für Schrott seit vielen Jahren erwartet.
Die derzeitige Preissituation wird nicht nur durch die externen Faktoren wie z.B. Schrottpreiserhöhungen angetrieben, die rege Nachfragetätigkeit der Verbraucher tut ihr Übriges, um die Preise weiter nach oben zu treiben.
Ein Ende der derzeitigen Preissituation ist derzeit noch nicht abzusehen.
 

25.04.2016
Die Stahlwerke haben heute weitere Preiserhöhungen angekündigt und mitgeteilt, daß derzeit nur noch Tagespreise für überschaubare Mengen offeriert werden. Eine Preiszusage für monatliche Tonnagen wird derzeit von den Stahlwerken abgelehnt.
Damit soll der derzeitig schwierigen Schrottversorgung und den derzeit fast täglich steigenden Schrottpreisen Rechnung getragen werden.
Eine Beruhigung bzw. Stabilisierung der Preis- und Versorgungssituation ist derzeit nicht absehbar.
 

15.04.2016
Trotz der massiven Preiserhöhungen der letzten Wochen steigen die Preise für Betonstahl in Stäben und Ringen und Betonstahlmatten weiter rapide an. Steigende Schrottpreise, eingeschränkte Verfügbarkeit und die nach wie vor ungebremste Nachfrage von der Verbraucherseite heizen die Preise weiterhin an.
Auch Stahlprodukte aus hochgekohltem Walzdraht, also Spannstahllitzen und Spannstahldraht, sind mittlerweile von dieser Entwicklung betroffen.
Die Herstellerwerke wollen derzeit aufgrund dieser Entwicklung vorläufig auch keine längerfristigen Preisbindungen mehr eingehen und Abgabemengen wegen teilweiser Knappheit geeigneten Schrotts kontingentieren.
 

08.04.2016
In den letzten Tagen konnten weitere Preiserhöhungen in erheblichem Maße sowohl für Betonstahl in Stäben und Ringen wie auch für Betonstahlmatten (Lager- und Listenmatten) festgestellt werden.
Die derzeitige Situation auf dem internationalen Schrottmarkt zwingt die Herstellerwerke derzeit zu fast täglichen Preisanpassungen, zumal die Schrottpreise auf dem Weltmarkt derzeit fast täglich steigen.
Momentan kann nicht abgeschätzt werden, wann diese Entwicklung sich wieder beruhigen wird, zumal die Nachfrage nach wie vor sehr rege ist.
 

06.04.2016
Wir hatten kürzlich berichtet, daß die Produktionsstätten der Riva-Gruppe aufgrund der Marktsituation Kurzarbeit eingeführt haben. Auch andere Herstellerwerke haben ihre Produktionsmengen zurückgefahren, sodaß in den nächsten Wochen durchaus damit zu rechnen ist, daß die Sortierung der Werkslager zu einer Verlängerung der Lieferzeiten führen wird.
Daher möchten wir unseren Kunden empfehlen, die getätigten Bestellungen bald einzuteilen, damit die Lieferungen auch tatsächlich von den Herstellerwerken zeitnah und überhaupt durchgeführt werden.
 

04.04.2016
Nachdem seitens der EUROFER massive Beschwerden wegen Preisdumpings für Betonstahlimporte in die EU erhoben worden sind, ermittelt nunmehr die EU-Kommission in dieser Sache.
EUROFER hatte der EU-Kommission Preisvergleiche über einen längeren Zeitraum vorgelegt, um erhebliches Preisdumping zu belegen. Sollte die EU-Kommission dieser Einschätzung folgen, drohen für Importe von Betonstahl aus weißrussischen Stahlwerken erhebliche Strafzölle oder andere Sanktionen.
 

29.03.2016
Gestützt durch eine rege Nachfrage der Verbraucher (Betonstahlbiegebetriebe und Betonfertigteilwerke) und die gestiegenen Schrottpreise ist es den Herstellerwerken nicht nur gelungen, die bereits vorgenommenen Preiserhöhungen zu stabilisieren sondern auch im Vorgriff auf die zu erwartenden Schrottpreiserhöhungen für den Monat April die Preise für Betonstahl in Stäben und Ringen sowie Betonstahlmatten weiter zu erhöhen.
Auch die Walzdrahtpreise werden im Verhältnis stark ansteigen, sodaß für Baustahlmatten, Ringmaterial KR und Gitterträger ebenfalls mit weiteren Preiserhöhungen gerechnet werden muß.
 

16.03.2016
Wie bereits Anfang des Monats angedeutet, haben die Schrotthändler ihre Preiserhöhungen durchsetzen können, was nunmehr zu Erhöhungen der Abgabepreise für Betonstahl in Stäben und Ringen sowie Baustahlmatten seitens der Herstellerwerke geführt hat. Die Stahlwerke haben mit diesem Schritt den gestiegenen Rohstoffpreisen Rechnung getragen. Gestützt wird diese Entwicklung auch durch die gestiegenen Preise für Eisenerz, sodaß derzeit Schrott wieder begehrter ist als in den Monaten zuvor.
Auch für den Monat April werden Preiserhöhungen in einer ähnlichen Größenordnung erwartet.
Inwieweit die Kurzarbeit bei Riva und auch die Produktionsrücknahmen anderer Herstellerwerke zusätzlichen Druck auf die Preise ausüben werden, muß beobachtet werden.
 

08.03.2016
Der Betonstahlhersteller Riva hat für seine beiden Werke in Henningsdorf und Brandenburg Kurzarbeit für die Dauer von 6 Monaten angeordnet. Hintergrund für diese Entscheidung sei die derzeitige Überversorgung am Markt sowie der Preisdruck für einige Produkte aus Osteuropa und Asien. Durch die Kurzarbeit solle die Kapazität um bis zu 30% gesenkt werden.
Auch die Lech-Stahlwerke hatten jüngst eine Produktionspause bzw. Produktionsbeschränkungen angekündigt, um der derzeitigen Marktsituation Rechnung zu tragen.
 

04.03.2016
Wie bereits angedeutet, haben die Stahlwerke in den letzten Tagen erhebliche Buchungen vornehmen können und angekündigt, für Neumengen höhere Preise zu verlangen. Gestützt wird dies durch die Vorhersage der Schrotthändler, im März die Preise ebenfalls wieder zu erhöhen.
In welchem Umfang sich allerdings diese Vorstellungen von Preiserhöhungen umsetzen lassen, muß noch abgewartet werden.
 

01.03.2016
In den Monaten Januar und Februar waren witterungs- und baukonjunkturbedingt die Schrottpreise unter Druck geraten, was sich letzten Endes auch durch niedrigere Bezugspreis für Betonstahl gezeigt hatte. Ein Grund hierfür war auch, daß die Türkei in den letzten Monaten sehr wenig Schrott gekauft und somit zu einem Überangebot auf dem europäischen Markt beigetragen hatte.
Nach übereinstimmenden Meinungen der Schrotthändler und Stahlwerke wird für den Monat März wieder mit steigenden Schrottpreisen gerechnet. Grund hierfür dürfte auch die anziehende Baukonjunktur sein, da allgemein nicht mehr mit einem nachhaltigen Wintereinbruch gerechnet wird. Auch sind die Überbestände bei den Schrottlägern abgebaut worden, sodaß hierdurch auch der Preisdruck gesunken ist.
Entsprechend wird für die nächsten Wochen mit Preiserhöhungen für alle Stahlprodukte gerechnet.
 

25.02.2016
Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit unserem messestand auf den Betontagen in Ulm vertreten, wo wir neben unserem Lotter-Roth-Thermosystem, nichtrostenden Betonrippenstählen und unseren Gitterträgern ALD und ALW insbesondere die Produkte der Schweißtechnik (Bamtec-Rollmatte, Bohrpfahlbewehrungen, geschweißte Bewehrungskonstruktionen und Lotter-Anschlußkörbe) dem interessierten Publikum präsentiert haben.
Sehen Sie hier einige Impressionen unseres Messeauftritts.
 

15.02.2016
Am heutigen Tage wollen europäische Stahlhersteller mit einer Großdemonstration in Brüssel auf die angespannte Lage und die Dumpingpreise für Stahl aus Rußland und China aufmerksam machen.

Die EU-Kommission hat derweil angekündigt, bestimmte Stahlerzeugnisse mit Strafzöllen zwischen 13,8% und 26,2% zu belegen.
Die EU-Handelskommissarin Malmström sagte hierzu in einem Interview, daß solche Strafmaßnahmen zwar die Probleme der Stahlindustrie nicht lösen könnten, jedoch wolle man sich dafür einsetzen, daß die Bedingungen zur Stahlherstellung in Europa und dem Ausland zu ähnlichen Bedingungen erfolgen solle. “Wir können nicht zulassen, daß unfairer Wettbewerb durch künstlich verbilligte Importe unsere Industrie gefährdet.”, sagte sie weiter in diesem Interview.
 

05.02.2016
Die polnischen Behörden haben die Transportgenehmigungen für russische LKW zum Transit durch Polen stark eingeschränkt. Hintergrund hierfür sind schwierige Verhandlungen zwischen den beiden Staaten, die offenbar auch politisch motiviert sind.
Als Folge hieraus können derzeit russische Stahlprodukte nicht auf dem Straßenweg durch Polen in die westeuropäischen Staaten verfrachtet werden. Weißrussische Spediteure haben zwar prinzipiell noch Genehmigungen für den Transit durch Polen, jedoch sind diese logistisch nicht in der Lage, diese Mengen aufzunehmen und zu transportieren.
Auch der Seeweg über die baltischen Staaten gestaltet sich schwierig, weil zum einen die meisten Frachtführer dort nicht über die notwendigen Dreiländergenehmigungen verfügen und der vorhandene Frachtraum derzeit weitestgehend ausgebucht ist.
Bestellungen von russischem Stahl werden daher momentan nicht oder nur mit erheblichen Verzögerungen verfügbar sein.
 

01.02.2016
Die Europäische Komission hat Antidumpingverfahren wegen der Einfuhren hochfester Betonstähle aus China eingeleitet. Als erste provisorische Maßnahme wurde für diese Produkte ein vorläufiger Strafzoll in Höhe von 9% verhängt.
Neben chinesischen Stahlwerken sind auch russische Herstellerwerke in den Blickpunkt der Europäischen Behörden gerückt. Wann und wie hier weitere Maßnahmen eingeleitet werden, muß in den nächsten Wochen beobachtet werden.
Grund für diese Strafzölle und Verfahren sind die staatlicherseits stark subventionierten Abgabepreise, die unterhalb der Produktionskosten westeuropäischer Stahlwerke liegen.
 

18.01.2016
Die Schrottpreise im Monat Januar haben sich moderat erhöht. Witterungsbedingt ist die Nachfrage derzeit aber noch recht verhalten, sodaß die Herstellerwerke ihre Preise stabil gehalten haben und diese Erhöhung nicht an den Markt weitergegeben haben.
Die weitere Preisentwicklung wird sicherlich davon abhängen, ob im Laufe des Monats Februar der Winter sich nochmals zurückmeldet oder ob die Temperaturen weiterhin so mild bleiben.
 

06.01.2016
Aufgrund der aggressiven Preispolitik Chinas planen die USA für Stahlimporte aus China Strafzölle von bis zu 256%.
Die chinesischen Stahlhersteller hatten in den letzten Monaten aufgrund der schwächelnden Inlandskonjunktur Stahl zu Dumpingpreisen international angeboten und damit die heimischen Stahlwerke stark unter Druck gesetzt.
 

04.01.2016
Da die Deutschen Edelstahlwerke derzeit in Hinblick auf ein laufendes Kartellverfahren keine Legierungszuschläge veröffentlichen, können wir Ihnen bis auf Weiteres die aktuellen Legierungszuschläge nur auf konkrete Nachfrage für einzelne Werkstoffe mitteilen. Wir werden die allgemein anzuwendenden Legierungszuschläge wieder auf unserer Homepage anzeigen, sobald diese von DEW wieder veröffentlicht werden.
 

07.12.2015
Nachdem sich im November die Schrottpreise gefestigt haben, wird für den Monat Dezember von einer leichten Erhöhung ausgegangen, zumal in Südeuropa offenbar größere Mengen zum Jahreswechsel disponiert worden sind.

Die Stahlwerke haben für Neuabschlüsse nach den kürzlich durchgesetzten Erhöhungen weitere Maßnahmen zur Stabilisierung bzw. leichten Anhebung der Stahlpreise im neuen Jahr angekündigt.

Es wird allgemein davon ausgegangen, daß das niedrigste Niveau Anfang November erreicht war und die Preise sich auf einem etwas höheren Niveau für das 1. Quartal 2016 stabilisieren werden.
 

12.11.2015
Nach den erheblichen Rückgängen der Schrottpreise in den letzten Monaten scheint die Entwicklung nunmehr zum Stillstand zu kommen.
Während die Schrottpreise in Südeuropa sogar leicht angestiegen sind, werden die Schrottpreise zumindest für den Monat November noch stabil bleiben. Ob es für Dezember ebenfalls eine Erhöhung geben wird, ist zum heutigen Zeitpunkt noch nicht abzusehen.
Die Stahlwerke haben in den vergangenen zwei Wochen erhebliche Mengen an Betonstahl in Stäben und Ringen sowie Baustahlmatten buchen können, sodaß eine Auslastung der Produktion bis zum Jahresende gesichert ist. Daher sind auch von den Herstellerwerken in diesem Jahr wohl keine preislichen Zugeständnisse mehr zu erwarten.

Durch die anstehenden, zum Teil sehr langen Werksferien ist zum Jahresende eventuell aufgrund eingeschränkter Produktion mit Sortimentslücken bei den Herstellerwerken zu rechnen. Wir empfehlen daher unseren Kunden, ihren Bedarf rechtzeitig zu spezifizieren, um die rechtzeitige Versorgung sicherzustellen.
 

03.11.2015
Nachdem die Umkehr der Steuerschuld bei Stahllieferungen (Reverse-Charge-Verfahren) nicht wie geplant zum Zuge gekommen ist, haben die Zollbehörden kurzfristig eine andere Vorgehensweise zur Kontrolle der Warenströme angeordnet.
So sind spätestens zum 01.01.2016 von Wirtschaftsbeteiligten (Versender und Warenempfänger) beim länderüberschreitenden Warenverkehr sogenannte EORI-Nummern (Economic Operators Registration & Identification) anzugeben. Ohne Angabe dieser Nummern dürfen Waren ab dem nächsten Jahr nicht mehr importiert werden.
Diese Nummer soll die Identifizierung der Beteiligten an Warenströmen ermöglichen und somit Mißbrauch bei Im- und Exportgeschäften erschweren.

Nähere Informationen hierzu sind auf der Webseite des Zolls oder bei uns zu erhalten.
 

Zulassung Spannstahllitze ST 1570/177002.11.2015
Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) in Berlin hat für die von uns vertriebenen Spannstahllitzen der Güte ST1570/1770 die bauaufsichtliche Zulassung bis 2020 verlängert.

Sie können die aktuellen Dokumente in unserem Service-Bereich einsehen oder herunterladen.

19.10.2015
Auch für den Monat Oktober hat sich die Preissituation sowohl für die Schrotthändler als auch für die Herstellerwerke nicht verändert. Der nach wie vor bestehende Druck durch die weltweiten Rohstoffpreise hat zu leichten Preisrückgängen gegenüber dem Monat September geführt und die Ergebnissituation der Stahlwerke weiterhin negativ beeinflußt.
Es muß damit gerechnet werden, daß die Stahlwerke und weiterverarbeitenden Produzenten entgegen dem derzeitigen Trend Maßnahmen zur Erlösverbesserung ergreifen müssen. Ein Zeitpunkt hierfür ist allerdings nicht abzuschätzen.
 

16.09.2015
Die nach wie vor schwächelnden Rohstoffpreise für Erz und Erdöl sowie der trotz der beendeten Sommer- und Werksferien schwache Absatz an Bewehrungsstählen üben weiterhin Druck auf die Schrottpreise aus, sodaß die Schrotthändler auch für den Monat September keine Erhöhung haben durchsetzen können.
Gleichwohl steigt die Gefahr, daß aufgrund schlechter Ergebnisse die Schrotthändler und Stahlwerke in absehbarer Zeit zu einer Wende gezwungen sein werden und Preiserhöhungen werden umsetzen müssen.
 

02.09.2015
In den letzten Tagen kursieren Angebote über Betonstahl aus chinesischer Produktion in Deutschland.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß trotz des niedrigen Angebotspreises von solchen Angeboten Abstand genommen werden sollte, da Betonstahl aus China derzeit nicht bauaufsichtlich zugelassen ist und daher in Deutschland nicht verarbeitet und eingebaut werden darf.
Güteüberwachende Stellen haben bereits verschärfte Kontrollen angekündigt, um die Verwendung nicht zugelassener Betonstähle zu unterbinden.
 

01.09.2015
Unser Verkaufsbüro in Frankfurt hat eine neue Postleitzahl zugeordnet bekommen.
Bitte verwenden Sie künftig statt der bisherigen PLZ 60486 ab sofort die neue Postleitzahl 60487 Frankfurt am Main.
 

24.08.2015
Auch im Monat August haben sich die Schrotthändler nicht mit Ihrem Ansinnen nach höheren Schrottpreisen durchsetzen können. Folglich haben auch die Stahlwerke keine Preiserhöhungen vorgenommen.
Es bleibt abzuwarten, wie die Preisverhandlungen nach den Sommerferien für den Monat September verlaufen werden und ob die Schrotthändler eine Preiserhöhung werden durchsetzen können.
 

18.08.2015
In unserem Pressearchiv steht ab sofort der neue Lotter-Kurier mit den Neuigkeiten aus der Lotter-Gruppe für Sie zum Anschauen oder Herunterladen bereit.
 

11.08.2015
Die anhaltende Sommerhitze zeigt mittlerweile auch Auswirkungen auf die Stahlindustrie.

So sind die Pegelstände mancher Flüsse wegen der großen Trockenheit mittlerweile so weit gesunken, daß schwerbeladene Binnenschiffe diese wegen des großen Tiefgangs nicht mehr oder erst nach Löschung eines Teils ihrer Ladung befahren können. Daher werden Schrotttransporte für die Stahlwerke derzeit oftmals zu teureren Bedingungen mit LKW oder der Bahn durchgeführt.
In Polen hat die Hitzewelle die Stromversorgung inzwischen soweit behindert, daß Strom in einigen Gebieten nicht mehr in vollem Umfang zur Verfügung steht. Die eingeschränkte Verfügbarkeit an Strom zwingt so zum Beispiel Arcelor Mittal in Polen zu Kürzungen der geplanten Produktionsmengen.
 

03.08.2015
Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) in Berlin hat neue Vorgaben zum Einsatz von bauaufsichtlich zugelassenem aber nicht nach DIN488 genormtem Betonstahl in Ringen veröffentlicht, da es in der Vergangenheit hier zu großer Verunsicherung gekommen war, ob und unter welchen Bedingungen solches Ringmaterial verwendet werden darf.

Für unsere Kunden haben wir hierzu ein neues Lotter-Merkblatt erstellt, das Sie in unserem Service-Bereich downloaden oder online ansehen können.
 

15.07.2015
Die leichte Entspannung bei den Schrottpreisen hat dazu geführt, daß die Erhöhung der Dimensionsaufpreise egalisiert wurde. Es ist daher derzeit weiterhin von stabilen Preisen für Betonstahl in Stäben und Ringen auszugehen.
 

22.06.2015
Auch in diesem Jahr werden die meisten Herstellerwerke während der Sommermonate ihre Produktion aufgrund von Werksferien oder Revisionsarbeiten an den Produktionsanlagen einschränken oder vorübergehend stillegen.
Insoweit wird die Verfügbarkeit von Betonstahl in Stäben und/oder Ringen, Baustahlgewebematten, Bewehrungsdraht, Gitterträger und Spannstahl unter Umständen zeitlich befristet eingeschränkt sein.
Daher sollten Abrufe rechtzeitig spezifiziert werden, damit es in Ihrer Fertigung oder auf Ihren Baustellen nicht zu Engpässen kommt.
Unsere Mitarbeiter werden Ihnen auf Nachfrage gerne die Stillstandszeiten der verschiedenen Produktionsstätten mitteilen, damit Sie Ihre Abrufe besser einplanen können. Rufen Sie uns an.
 

17.06.2015
Die Schrottpreise im Monat Juni sind nahezu unverändert geblieben. Regional und unterschiedlich nach Schrottsorten hat es leichte Erhöhungen gegeben, die aber im Durchschnitt die zuletzt erzielten Preise für Schrott nicht merklich beeinflußt haben.
Daher ist davon auszugehen, daß die Preise für Betonstahl und Betonstahlmatten ebenfalls stabil bleiben dürften.
Es ist allerdings abzuwarten, wie sich die anstehenden Werksferien im August auf die Versorgungslage und somit ggf. auch auf die Preisvorstellungen der Werke auswirken werden.
 

02.06.2015
Nachdem Riva Ende letzter Woche die Erhöhung der Dimensionsaufpreise ab dem 01.06.2015 angekündigt hatte, haben heute weitere Herstellerwerke für Betonstahl in Stäben und Ringen die Anwendung der neuen Aufpreise mit sofortiger Wirkung angekündigt.
Es ist davon auszugehen, daß im Laufe dieser Woche alle maßgeblichen Werke die neuen Aufpreise veröffentlichen und zur Anwendung bringen werden.
 

01.06.2015
Aus gegebenem Anlaß möchten wir darauf hinweisen, daß die Erhöhung der Dimensionsaufpreise aus der Produktion Riva nur für Neuabschlüsse Gültigkeit hat.
Wie uns heute bereits mehrfach berichtet wurde, versuchen offenbar einige Verkäufer, auch für Altabschlüsse oder gar für Material aus anderer Produktion die neuen Aufpreise in Abrechnung zu bringen und somit die Kundschaft zu übervorteilen.
Daher möchten wir nochmals explizit darauf hinweisen, daß derzeit diese höheren Aufpreise ausschließlich für Betonstabstahl aus der Produktion des Herstellers Riva und auch nur für Neuabschlüsse, die nach dem 01.06.2015 mit diesem Hersteller getätigt werden, zur Abrechnung kommen.
 

29.05.2015
Der Stahlhersteller Riva hat angekündigt, ab Montag, dem 01.06.2015 die Dimensionsaufpreise für Betonstahl in Stäben anzuheben. Es ist noch nicht abzusehen, wie sich die anderen Herstellerwerke diesbezüglich verhalten werden.

Die neuen Aufpreise finden Sie in unserem Service-Bereich zum Download.
 

18.05.2015
Die Schrottpreise für den Monat Mai sind weitestgehend unverändert geblieben. Lediglich aufgrund eingeschränkter Verfügbarkeit hat es bei einigen Sorten leichte Erhöhungen gegeben.
Derzeit ist davon auszugehen, daß sich die Stahlpreise auf dem derzeitigen Niveau einpendeln werden, zumal aufgrund des Währungsgefälles Schrottexporte immer interessanter werden und somit kein Überangebot in Europa besteht.
 

05.05.2015
Die Streiks der Lokführergewerkschaft GDL bei der Deutschen Bahn werden sich auf die Lieferzeiten für Betonstahl auswirken.
Die Stahlwerke und viele große, lagerhaltende Stahlhändler nutzen die Bahn im Güterverkehr für den Bezug von Vormaterial (z.B. Schrott und Walzdraht) und Endprodukten (z.B. Betonstahl in Stäben und Ringen sowie Baustahlmatten). Da der Güterverkehr seit gestern bundesweit bestreikt wird, wächst nun der Bedarf an LKW-Frachtraum und somit ist hier mit einer empfindlichen Verknappung zu rechnen.
Hinzu kommen auch noch die beiden Feiertage im Mai, die ebenfalls aufgrund der Urlaubszeit und der damit fehlenden Fahrer zu einer weiteren Verknappung verfügbarer LKW führen wird.
Es wird nur schwer möglich sein, für kurzfristige Bedarfsfälle rechtzeitig die benötigten Spediteure und deren LKW zu finden, sodaß angeraten ist, rechtzeitig die Materialeinteilungen vorzunehmen. Insbesondere bei offenen Plateau-Aufliegern wird mit großen Engpässen gerechnet.
Verschiebungen von Lieferterminen aufgrund dieser Verknappung sind voraussichtlich nicht auszuschließen.
Man muß unter Umständen auch damit rechnen, daß sich diese Verknappung kurzfristig auf die Frachtpreise auswirken wird und - zumindest in der nächsten Zeit - zu höheren Stahlpreisen führen wird.
Es ist auch damit zu rechnen, daß es auch nach Ende der Streiks noch dauern wird, bis sich die Situation wieder entspannen wird.
 

13.04.2015
Wie zu erwarten war, haben die Herstellerwerke die Preiserhöhungen bei den Schrottbezügen für Neuabschlüsse auch für alle Betonstähle an die Verbraucher weitergereicht.
Derzeit ist davon auszugehen, daß die Preise für Betonstahl und Baustahlgewebematten in den nächsten Wochen weiterhin moderat ansteigen werden, weil allgemein auch mit weiteren Schrottpreiserhöhungen gerechnet wird.
 

175 Jahre Gebr. Lotter KG  30.03.2015
  Die Gebr. Lotter KG feiert ihr 175-jähriges Bestehen.
  Wenn Sie etwas über die Historie der Firma Lotter und der Lotter-Gruppe erfahren wollen,
  haben wir für Sie die Webseite www.175jahrelotter.de eingerichtet.
 
 
Zum Jubiläum gibt es auch einen kleinen Film, in dem der persönlich haftende Gesellschafter
  der Firma Lotter , Herr Helmut Ernst, einige Impressionen zum Unternehmen und zur
  Lotter-Gruppe zeigt.

23.03.2015
Aus gegebenem Anlaß möchten wir unsere Kunden erneut darauf hinweisen, daß bei Bedarfsfällen für Ringmaterial B500B (WR) der aktuell gültige Dimensionsaufpreis für das entsprechende Herstellerwerk berücksichtigt werden muß.
Bislang wird nur für Lieferungen von Betonstahl in Ringen WR aus der Produktion Riva (Werke Brandenburg und Lampertheim) der “neue” Dimensionsaufpreis 08/2014 abgerechnet. Alle anderen Werke legen nach wie vor den Dimensionsaufpreis 05/2011 zugrunde.
In den letzten Tagen haben offensichtlich mehrere Anbieter versucht, Kunden Ringmaterial, das nicht aus der Produktion Riva stammt, mit den höheren Aufpreisen abzurechnen oder bei den günstigeren Angebotspreisen verschwiegen, daß mit den höheren Aufpreisen abgerechnet wird.
Fragen Sie daher immer nach der zu dem angebotenen Material gehörenden DA-Liste.
Im Zweifelsfalle fragen Sie unser Verkaufspersonal; wir werden Ihnen seriöse Auskünfte hierzu geben.
 

12.03.2015
Nach den leichten Preisrückgängen im Monat Februar haben die Herstellerwerke ansprechende Mengen zu Buche nehmen können, die jedoch nicht durch einen entsprechenden Schrottzukauf abgedeckt werden konnten, da die Schrotthändler aufgrund des starken Dollarkurses entsprechende Ausweichmöglichkeiten im Export finden konnten.
Es wird allgemein davon ausgegangen, daß der Preisrückgang nunmehr gestoppt ist und im April die Schrottpreise und somit auch die Preise für Betonstahl und Baustahlmatten wieder ansteigen könnten.
 

Lotter auf den Betontagen 2014  24.-26.02.2015
 
Auch 2015 waren wir wieder als Aussteller auf den Betontagen in Ulm vertreten,
  um unser Leistungsspektrum zu präsentieren.
 
Schwerpunkte in diesem Jahr waren neben unserem Lotter-Roth-Thermosystem unsere Geothermiepfähle, die BAMTEC-Rollmatten sowie weitere Produkte unserer Schweisstechnik.

16.02.2015
Für den Monat Februar hat es beim Schrott eine leichte Korrektur nach unten gegeben. Die Herstellerwerke haben diese Anpassung der Vormaterialpreise aber bislang nicht an den Markt weitergegeben, da man die Erhöhungen des Monats Januar ebenfalls nicht an die Kunden weitergeben konnte und die Auslastung nach wie vor sehr gut ist.
Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten.
 

15.01.2015
Für den Monat Januar sind leicht angestiegene Preise für Schrott und Walzdraht zu verzeichnen.
Die Herstellerwerke wollen versuchen, diese Erhöhungen bei den Endprodukten auf dem Markt an die Verbraucher weiterzureichen.
 

09.01.2015
Das italienische Stahl- und Walzwerk Stefana, dem im November das Übereinstimmungszertifikat für Ringmaterial WR entzogen worden war (siehe Newseintrag vom 26.11.2014), hat zum 31.12.2014 ein Vergleichsverfahren nach dem italienischen Insolvenzgesetz beantragt.
Laut Beschluß des zuständigen Gerichts haben die Eigentümer des Werks nun Zeit bis zum 30.04.2015, mit den Gläubigern einen entsprechenden Vergleich abzuschließen, um die endgültige Insolvenz zu verhindern.
 


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Ringmaterial WR KR B500A B500B
Lagermatte Betonstahlmatte Betonstahllagermatte Baustahlmatte Baustahllagermatte Baustahlgewebe Baustahlgewebematte Baustahlgewebelagermatte
Q-Matte R-Matte K-Matte N-Matte HS-Matte BIVM BST500M
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Bewehrungsdraht Verteilereisen Querbewehrung PK A+P GK A+G RK
Abstandhalter Abstandhalterkörbe Schlangenabstandhalter Distanzstreifen DT DK DS SBA Bestabil BS Apsta
BAMTEC ® Rollmatte Rollenmatte