Neuigkeiten des Jahres 2014 :                                                                                                                             

27.12.2014
Bei einer Kabinettssitzung am 24.12. hat die Regierung des italienischen Ministerpr├Ąsidenten Renzi beschlossen, das gr├Â├čte Stahlwerk Italiens ILVA in Taranto wieder zu verstaatlichen.
Mit dieser Ma├čnahme soll die Umweltsanierung umgesetzt und damit den Fortbestand des Stahlwerks und gr├Â├čten Arbeitgebers der Region Apulien gesichert werden.
Dieses Stahlwerk war 1995 aus Staatsbesitz in private H├Ąnde ├╝bergeben worden und im Jahr 2012 wegen massiver Umweltverschmutzungen ├╝ber einen langen Zeitraum von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt worden. Die Sanierung soll gr├Â├čtenteils mit beschlagnahmten Geldern der Familie Riva finanziert werden.
 

19.12.2014
Nach dem Deutschen Bundestag hat am heutigen Tage nunmehr auch der Bundesrat dem ├änderungsantrag zum ┬ž13 Umsatzsteuergesetz zugestimmt, soda├č diese ├änderungen zum 01.01.2015 in Kraft treten k├Ânnen.

Die Anlage 4 des ┬ž 13 b (Abs. 2, Nr. 11) wurde dahingehend abge├Ąndert, da├č bei Stahllieferungen nur noch Roheisen, K├Ârner, Pulver sowie Halbzeug (z. B. Kn├╝ppel und Brammen) vom Reverse-Charge-Verfahren betroffen sein werden.

Walzstahlfertigerzeugnisse (z.B. Betonstahl, Betonstahlmatten, Gittertr├Ąger und Spannstahl sowie Walzdraht, Profile, Bleche etc.) unterliegen nicht den Verpflichtungen zur Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens.

Da darf man sich getrost fragen, warum man hier wieder ├╝bereilt gehandelt und erhebliche Kosten f├╝r die Wirtschaft f├╝r die Umstellungen auf dieses Verfahren verursacht hat, die den Unternehmen wohl kaum erstattet werden d├╝rften.
 

15.12.2014
├ťbereinstimmenden Informationen zufolge wird der Schrottpreis im Dezember nicht weiter sinken und auch f├╝r den Monat Januar wird derzeit von stabilen bis leicht steigenden Schrottpreisen gesprochen.

Die Stahlwerke haben angek├╝ndigt, dieser Entwicklung zu folgen und ihre Preise nicht weiter abzusenken sondern f├╝r den Monat Januar leicht anzuheben.

Diese Entwicklung d├╝rfte von den anstehenden Werksferien und Betriebsunterbrechungen durch Instandhaltungsma├čnahmen unterst├╝tzt werden.

Die weitere Entwicklung d├╝rfte sicherlich auch von den Wetterbedingungen Anfang n├Ąchsten Jahres gepr├Ągt sein.
 

03.12.2014
Der Deutsche Bundestag wird heute ├╝ber die weitere ├änderungen des ┬ž13 Umsatzsteuergesetz abstimmen, die die Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens betreffen.

Demnach w├╝rden Betonstahl, Baustahlmatten und andere Bewehrungsprodukte k├╝nftig nicht mehr von der Umkehr der Steuerschuldnerschaft betroffen sein.

Im Bereich Stahl w├Ąre das Verfahrenen k├╝nftig nur noch f├╝r die Zolltarifgruppen 7201, 7205, 7206, 7207, 7218 und 7224 anzuwenden, was Stahl nur noch in Form von Roheisen, K├Ârnern und Pulver sowie Halbzeugen als Kn├╝ppel und Brammen betreffen w├╝rde.

Betonstahl in St├Ąben und/oder Ringen, Baustahlmatten als Lager-, Listen und/oder Zeichnungsmatten, Gittertr├Ąger, Bewehrungsdraht, Spannstahl, rostfreie Betonrippenst├Ąhle, Bindedraht und Abstandhalter sind in anderen Zolltarifgruppen geregelt, die dann nicht mehr von diesem Verfahren betroffen w├Ąren.

Aufgrund dieser anstehenden ├änderungen hat sich die Firma Gebr. Lotter KG entschieden, die zuletzt verl├Ąngerte ├ťbergangsfrist in Anspruch zu nehmen und die Umstellung auf das Reverse-Charge-Verfahren und die hierf├╝r verbleibenden Stahlprodukte erst zum 01.07.2015 vorzunehmen, da noch nicht klar ist, welche Stahlprodukte letzten Endes tats├Ąchlich betroffen sein werden und was noch an weiteren ├änderungen zu erwarten ist.
 

01.12.2014
Das Bundesfinanzministerium hat wegen der von mehreren Wirtschaftsverb├Ąnden angesprochenen Umstellungsprobleme auf das Reverse-Charge-Verfahren zum 01.01.2014 die ├ťbergangsfrist nochmals verl├Ąngert.

Anstelle des zuletzt genannten Termins tritt die Verpflichtung nunmehr erst zum 01.07.2015 in Kraft.

Dies bedeutet, da├č f├╝r den Unternehmer bis zum 30.06.2015 noch die Wahlfreiheit besteht, das Verfahren f├╝r die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempf├Ąngers bereits vor diesem Termin anzuwenden oder erst ab dem 01.07.2015  das Reverse-Charge-Verfahren umzusetzen.

Seitens der Finanzbeh├Ârden und -├Ąmter wird die Nichtbeanstandungsregelung daher bis zum 30.06.2015 verl├Ąngert.

So Sie das betreffende Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen ben├Âtigen, kann Ihnen dieses gerne durch unsere Mitarbeiter zur Verf├╝gung gestellt werden.
 

26.11.2014
Die Materialpr├╝fanstalt Bau der TU M├╝nchen hat das ├ťbereinstimmungszertifikat f├╝r Betonstahl im Ring B500B der Firma Stefana spa. aus Italien mit dem Werkkennzeichen 4/45 widerrufen.

Grund hierf├╝r ist, da├č die gem├Ą├č DIN 488 vorgebene Mindeststreckgrenze von 500 N/mm┬▓ nicht eingehalten worden ist. Bei mehrfachen Probenentnahmen wurde festgestellt, da├č die Festigkeit dieses Stahls unterhalb der Nennstreckgrenze gelegen hat. Daher wurde das ├ťbereinstimmungszertifikat f├╝r dieses Material mit sofortiger Wirkung f├╝r ung├╝ltig erkl├Ąrt.

Dieses Material darf mit folglich derzeit nicht mehr verwendet werden und mu├č gem├Ą├č Anweisung der MPA Bau der TU M├╝nchen gekennzeichnet und gesondert gelagert werden.
 

20.11.2014
Derzeit kursiert ein Schreiben des T├ťV Rheinland bez├╝glich des Einsatzes von Betonstahl im Ring mit Sonderrippungen, der zwar bauaufsichtlich zugelassen jedoch nicht nach DIN 488 zertifiziert sind.

Hierzu ist anzumerken da├č im Rahmen der Fremd├╝berwachung regelm├Ą├čig solche Betonst├Ąhle verwendet werden d├╝rfen, die
- entweder den Vorgaben der DIN 488 entsprechen und hierf├╝r ├╝ber ein g├╝ltiges ├ťbereinstimmungszertifikat verf├╝gen
- oder die den Vorgaben der DIN 488 entsprechen und bauaufsichtlich zugelassen sind.

Die in diesem Schreiben aufgef├╝hrten Produkte sind zwar bauaufsichtlich zugelassen, deren Rippengeometrie entspricht jedoch nicht den Vorgaben der DIN 488, soda├č durch das beauftragte Pr├╝finstitut im Rahmen der Fremd├╝berwachung in der Regel eine Erstpr├╝fung des entsprechenden Materials zu erfolgen hat und dieses dann im ├ťbereinstimmungszertifikat mit aufgenommen werden mu├č und auch dann erst mit dem ├ť-Kennzeichen des Weiterverarbeiters versehen werden darf.
 

17.11.2014
Nach erheblichen Einwendungen - insbesondere von Interessenvertretungen mittelst├Ąndischer Unternehmen - hat die Bundesregierung zugestimmt, eine sogenannte Bagatellgrenze in H├Âhe von Euro 5.000,00 f├╝r das Reverse-Charge-Verfahren einzuf├╝hren. Der Bundestag soll noch dieses Jahr dem Gesetzesentwurf zustimmen.

Eine solche Bagatellgrenze w├╝rde insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen von dem erheblichen B├╝rokratieaufwand entlasten, den die Umkehr der Steuerlast f├╝r bestimmte Stahlprodukte mit sich bringt.

Es gilt aber auch noch abzuwarten, ob bis zur geplanten, endgültigen Einführung zum 01.01.2015 noch weitere Änderungen beschlossen werden. Wir werden Sie zeitnah davon informieren.
 

06.11.2014
Der Streik der Gewerkschaft GDL wird sich auf die Marktversorgung mit Betonstahl in Ringen und auch Betonstahlmatten auswirken, da aktuell auch der G├╝tervekehr bestreikt wird und Z├╝ge mit Walzdraht nicht rechtzeitig bei den Weiterverarbeitern zugestellt werden k├Ânnen, soda├č mit Produktionsausf├Ąllen und auch -stillst├Ąnden zu rechnen ist.
 

20.10.2014
Die Auseinandersetzungen in der Ukraine haben dazu gef├╝hrt, da├č der Kohlebergbau in der Region Donezk offenbar v├Âllig zum Erliegen gekommen ist und daher die ukrainischen und wei├črussischen Hochofenwerke massive Probleme bis hin zu Produktionsstillst├Ąnden aufgrund mangelnder Versorgung mit Kokskohle haben.
Entsprechend werden nunmehr insbesondere Walzdraht und Kn├╝ppel aus Westeuropa dorthin geliefert, was die angespannte Versorgungssituation hierzulande weiterhin belastet.
 

14.10.2014
Entgegen aller Erwartungen haben die Schrottpreise f├╝r den Monat Oktober leicht nachgegeben.
Dies ist umso erstaunlicher, als sich die Versorgungssituation insbesondere bei Betonstahl in Ringen nach wie vor als problematisch erweist und sich Walzdraht sogar leicht verteuert hat.
Sowohl bei Ringmaterial als auch bei Lagermatten mu├č daher nach wie vor mit verl├Ąngerten Lieferzeiten gerechnet werden.
Die Herstellerwerke warnen allerdings ausdr├╝cklich davor, aufgrund der derzeitigen Preisentwicklung auf stark nachgebende Stahlpreise zu spekulieren, da die Ertragssituation der Stahlhersteller nach wie vor unbefriedigend sei.
Ob sich also die Preisreduzierungen halten lassen oder gar fortsetzen werden, mu├č abgewartet werden.
 

01.10.2014
Auf Bitten vieler Kunden haben wir unser Lotter-Merkblatt zum Thema Reverse Charge um ein Anwendungsschreiben des Bundesministeriums der Finanzen, in dem die rechtlichen Grundlagen sowie die k├╝nftige Ausf├╝hrung beschrieben werden, erg├Ąnzt.
Sie k├Ânnen dieses nun erweiterte Lotter-Merkblatt in unserem Service-Bereich als PDF-Dokument herunterladen.
 

26.09.2014
Aufgrund vieler Nachfragen aus unserer Kundschaft bez├╝glich des Reverse-Charge-Verfahrens und der zu verwendenden Zolltarifnummern f├╝r die verschiedenen Bewehrungsst├Ąhle haben wir ein Merkblatt zu Ihrer Kenntnisnahme erstellt, das Sie in unserem Service-Bereich als PDF-Dokument herunterladen k├Ânnen.
Wir empfehlen jedoch, diese Dinge mit Ihrem Steuerberater zu besprechen und zu ├╝berpr├╝fen, ob diese Zolltarifnummern f├╝r Ihre Zwecke passend sind.
 

22.09.2014
Der russische Stahlkonzern Mechel steht offenbar vor dem Aus.
Nach mehreren offenbar katastrophalen Jahren will der russische Staat Mechel offenbar nicht mehr bei der Sanierung und dem Abbau von ca. sieben Milliarden Euro Schulden helfen. Der russische Wirtschaftsminister Uljukajew sagte gegen├╝ber der Presse : “Wir sollten uns den Tatsachen stellen - wenn eine Firma bankrott ist, sollte dies auch offiziell festgestellt werden.”
Eine Insolvenz von Mechel w├╝rde mehr als 70.000 Besch├Ąftigte treffen und sich auch auf die Auslandsaktivit├Ąten in Rum├Ąnien und Deutschland auswirken.
 

18.09.2014
Das Bundesfinanzministerium hat heute f├╝r das sogenannte Reverse-Charge-Verfahren eine Fristverl├Ąngerung bis zum 31. Dezember diesen Jahres verk├╝ndet.

Somit mu├č die ge├Ąnderte Berechnung von Mehrwertsteuer nicht bereits ab dem 01.10.2014 sondern erst ab dem 01.01.2015 verbindlich angewendet werden.

Dies bedeutet nicht, da├č dieses Verfahren hiermit au├čer Kraft gesetzt ist, sondern lediglich eine Duldung des bisherigen Verfahrens der grunds├Ątzlichen Berechnung von Umsatzsteuer im inl├Ąndischen Warenverkehr bis zum Jahresende.

Es besteht allerdings die M├Âglichkeiten, das Reverse-Charge-Verfahren dennoch zum 01.10.2014 anzuwenden, jedoch m├╝ssen in diesem Fall die Warenempf├Ąnger zwingend auf dem Rechnungsformular auf den ├ťbergang der Steuerschuldnerschaft hingewiesen werden.

 

01.09.2014
Trotz der gro├čen Ungewi├čheiten ├╝ber die korrekte Anwendung soll das sogenannte Reverse-Charge-Verfahren ab dem 01.10.2014 eingef├╝hrt werden. Der Beschlu├č wurde Ende Juli trotz der sehr kurzen Frist zur Umstellung und Anwendung von deutschen Bundestag gefa├čt.

Gem├Ą├č der ├änderung im Umsatzsteuerrecht (┬ž13, Absatz 2/11) sind k├╝nftig diverse Produkte - darunter auch einige Bewehrungsst├Ąhle - k├╝nftig ohne Mehrwertsteuer an den Kunden zu berechnen sind. Der Kunde wiederum hat diesen Umsatz in seiner Voranmeldung anzugeben und zu versteuern, kann hierf├╝r wiederum aber Vorsteuer abziehen.
Vorsteuerabzugsberechtigt sind k├╝nftig nur noch solche Warenempf├Ąnger, die eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-Id) haben.

Mit der Umkehr der Steuerschuldnerschaft soll k├╝nftig der zuletzt ausufernde Betrug bei Vorsteuer und Einfuhrumsatzsteuer einged├Ąmmt werden. Warum aber nur ein Teil der Bewehrungsst├Ąhle k├╝nftig netto berechnet werden soll, andere wiederum mit, entzieht sich bislang der Logik.

Unsere Kunden wurden bereits angeschrieben und auf diese ├änderungen hingewiesen, soda├č auch diese die anstehenden ├änderungen in die Wege leiten k├Ânnen.
 

27.08.2014
Aufgrund der st├Ąrkeren Nachfraget├Ątigkeit und der nach wie vor mangelhaften Versorgungslage bei Ringmaterial werden die Preise f├╝r Betonstahl - auch wegen Preiserh├Âhungen beim Schrott und bei Walzdraht - im September ansteigen.
Eine Rolle spielen hierbei sicherlich auch die Unruhen in der Ukraine, da von dort wie auch aus Wei├čru├čland und Ru├čland nicht mit Walzdrahtlieferungen in entsprechendem Ma├če gerechnet werden kann.
Das Ende der Sommerferien in Deutschland wie auch in insbesondere den s├╝dlichen Nachbarl├Ąndern wird auch f├╝r eine verst├Ąrkte Nachfraget├Ątigkeit sorgen, soda├č die Werke wohl keine Probleme haben werden, zu ausk├Âmmlichen Preisen entsprechende Mengen zu Buche zu nehmen.
 

14.08.2014
Einige Hersteller von Baustahlmatten haben den Sortenaufpreis f├╝r die Bewehrungsmatte Q131 angehoben.
Grund hierf├╝r d├╝rfte sicherlich der geringe Bedarf am Markt sowie die Verf├╝gbarkeit geeigneten Vormaterials sein.
Da nicht alle Hersteller bislang den Sortenaufpreis erh├Âht haben, empfehlen wir, im Bedarfsfall den aktuellen Sortenaufpreis bei uns zu erfragen.
 

04.08.2014
Die vom Stahlhersteller Riva mit Wirkung zum 28.07.2014 ver├Âffentlichten, neuen Dimensionsaufpreise f├╝r Betonstahl in Ringen B500B (WR) sind bislang nicht von den anderen Stahlherstellern begleitet worden.
Allenthalben ist zu h├Âren, da├č man die Reaktion der anderen Betonstahlhersteller abwarten und dann entscheiden wolle, ob man sich der Vorgehensweise von Riva anschlie├čen werde.
Wir werden die Entwicklung weiter beobachten und unsere Kunden rechtzeitig von weiteren Ver├Ąnderungen informieren.
 

23.07.2014
Der Stahlhersteller Riva hat angek├╝ndigt, ab dem 28.07.2014 die Dimensionsaufpreise f├╝r Betonstahl in Ringen WR anzuheben. Es ist davon auszugehen, da├č die anderen Herstellerwerke ├╝ber kurz oder lang ebenfalls diese Erh├Âhungen umsetzen werden. Ob und wie sich dies auf die Grundpreise in den n├Ąchsten Wochen auswirken wird, bleibt abzuwarten.
Die neuen Aufpreise finden Sie in unserem Service-Bereich zum Download.
 

14.07.2014
Die Versorgungssituation mit Betonstahl in Ringen hat sich in den letzten Wochen nochmals versch├Ąrft.
Aufgrund von Produktionsstillst├Ąnden durch Werksferien und technische Probleme k├Ânnen momentan viele Abrufe nicht fristgerecht gefertigt und ausgeliefert werden. Je nach Durchmesser und Coilgewicht sind derzeit Lieferzeiten von 2 Wochen und mehr zu erwarten.
Der Schrottpreis im Monat Juli hat sich etwas erholt, soda├č sich preislich ein differenziertes Bild ergibt. Auch beim Schrott sind momentan Engp├Ąsse bei der Versorgung mit h├Âherwertigen Schrottsorten zu verzeichnen.
W├Ąhrend f├╝r Betonstahl in St├Ąben sowie Baustahlmatten nur leichte Erh├Âhungen zu verzeichnen sind, sind f├╝r Ringmaterial WR sp├╝rbare Preiserh├Âhungen aufgrund der eingeschr├Ąnkten Verf├╝gbarkeit festzustellen.

Es kann durchaus damit gerechnet werden, da├č sich im August die Schrottpreise noch einmal leicht erh├Âhen werden und somit die Herstellerwerke entsprechend h├Âhere Abgabepreise verlangen werden. Eine Entspannung bei der Versorgung mit Ringmaterial ist vor dem Monat September nicht zu erwarten.
 

12.06.2014
Die Lage auf dem Betonstahlmarkt ist nach wie vor gepr├Ągt von Engp├Ąssen bei der Versorgung mit Ringmaterial, da einige Produktionsst├Ątten immer noch mit technischen Problemen zu k├Ąmpfen haben und die verf├╝gbare Menge an qualitativ hochwertigem Ringmaterial eingeschr├Ąnkt ist.
Daher habe sich die Stahlwerke entschlossen, die Abgabemengen von Ringmaterial je Kunde zu kontingentieren, um die Versorgung gro├čfl├Ąchig sicherstellen zu k├Ânnen.

Bei den Schrottpreisen hat es nur geringf├╝gige Ver├Ąnderungen gegeben, soda├č auch bei den Preisen f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen laufs Juli keine gro├čen Bewegungen zu erwarten sind.
Durch die anstehenden Werksferien und die damit verbundenen, tempor├Ąren Produktionseinschr├Ąnkungen gibt es f├╝r die Herstellerwerke derzeit auch keinen Anla├č, gro├če preisliche Zugest├Ąndnisse zu machen.
 

14.05.2014
In den letzten Wochen haben sich die Stahlpreise f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen sowie Betonstahlmatten wieder etwas erholen k├Ânnen. Derzeit kann davon ausgegangen werden, da├č die Schrottpreise momentan stabil bleiben und die Stahlpreise sich auf dem derzeitigen Niveau festigen werden.
Allgemein wird ├╝ber eine nach wie vor gute Auftragslage und Nachfraget├Ątigkeit berichtet, soda├č die Auslastung der Stahlwerke und Verbraucher derzeit wohl keinen Spielraum f├╝r Spekulationen zul├Ą├čt.
 

13.05.2014
Wie erst jetzt bekannt wurde, ist am 29. April der Seniorchef der Riva-Gruppe, Emilio Riva im Alter von 87 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben. Riva hatte seit 1954 zusammen mit seinem Bruder mit der Gr├╝ndung eines Elektrostahlwerkes bei Mailand den Grundstein f├╝r einen der gr├Â├čten Stahlproduzenten weltweit gelegt.
 

Zulassung Spannstahllitzen ST 1660/1860 13.05.2014
  F├╝r Spannstahllitzen der Festigkeitsklasse St 1660/1860 liegt nunmehr die neue bauauf-
  sichtliche Zulassung durch das DIBt vor.
  Damit sind die von uns vertriebenen Spannstahllitzen nunmehr wieder f├╝r beide Festigkeits-
  klassen (St 1570/1770 und St 1660/1860) bauaufsichtlich zugelassen.
  Gleiches gilt f├╝r Spannstahldraht der Festigkeitsklasse St 1470/1670.

  Sie k├Ânnen die Zulassungsunterlagen in unserem Service-Bereich herunterladen.



  12.05.2014
  F├╝r den Entwurf und die Planung der BAMTEC-Rollmatten ist ab sofort eine neue 
  Softwareversion mit verbesserten Funktionen verf├╝gbar.

Sie k├Ânnen die aktuelle Software BAMTEC Easy in der Version 8 sowie das dazu geh├Ârige Handbuch ├╝ber unseren Service-Bereich beziehen.
 

14.04.2014
Wie bereits im Vormonat angedeutet, haben sich die Schrottpreise leicht erholt, soda├č die Stahlwerke etwas mehr f├╝r Schrottbez├╝ge bezahlen m├╝ssen. Entsprechend haben die Werke die Abgabepreise f├╝r Betonstahl und Baustahlmatten leicht angehoben, um der Schrottpreiserh├Âhung Rechnung zu tragen.
Die Werke haben auch aufgrund der Buchungswelle im M├Ąrz ein recht komfortables Auftragspolster, soda├č derzeit nicht damit zu rechnen ist, da├č sich die Preise in der n├Ąchsten Zeit nach unten bewegen werden.

Hingegen werden bei hochgekohlten Walzdr├Ąhten, dem Vormaterial f├╝r Spannstahl, gr├Â├čere Erh├Âhungen ab dem Monat Mai erwartet, soda├č Spannstahllitzen und Spannstahldr├Ąhte deutlich teurer werden d├╝rften.
Hierbei spielt sicherlich auch eine Rolle, da├č mittlerweile einige Anbieter von solchen Walzdr├Ąhten ihre Produktion eingeschr├Ąnkt oder gar aufgegeben haben und somit die Verf├╝gbarkeit eingeschr├Ąnkter ist als in den Vorjahren.
 

10.03.2014
Nach den Preisr├╝ckg├Ąngen im Februar haben die Stahlwerke in Erwartung eines weiteren geringen R├╝ckgangs der Schrottpreise im Monat M├Ąrz Ihren Bedarf f├╝r die n├Ąchste Zeit abgedeckt und sich durch Abschl├╝sse mit ma├čgeblichen Gro├čverbrauchern von Betonstahl und Baustahlmatten f├╝r die n├Ąchsten Wochen mit Auftr├Ągen eingedeckt.
Durch diese Ma├čnahmen soll einem weiteren Preisverfall vorgebeugt werden, der zuletzt ├╝ber den R├╝ckg├Ąngen bei den Schrottpreisen gelegen hatte.
Aufgrund der milden Witterung wird f├╝r die n├Ąchsten Wochen auch mit einer verst├Ąrkten Nachfrage gerechnet, soda├č die Preise sich wahrscheinlich sp├╝rbar erholen werden.
 

Lotter auf den Betontagen 2014  18.-20.02.2014
 
Auch 2014 waren wir wieder als Aussteller auf den Betontagen in Ulm vertreten,
  um unser Leistungsspektrum zu pr├Ąsentieren.
 
Schwerpunkt in diesem Jahr war neben unserem Lotter-Roth-Thermosystem die Vorstellung neuer Werkstoffgruppen bei nichtrostenden St├Ąhlen sowie Produkte unserer Schweisstechnik.

Sehen Sie hier einige Bilder unseres Messestandes auf den Betontagen.

14.02.2014
Die weiterhin milde Witterung hat die Schrottpreise im Februar leicht nachgeben lassen. Dieser Umstand sowie ein gewisser Importdruck haben die Betonstahlpreise im Monat Februar ebenfalls etwas zur├╝ckgehen lassen.
Es wird von ma├čgeblichen Marktteilnehmern jedoch davon ausgegangen, da├č die Nachfrage in den n├Ąchsten Wochen sp├╝rbar anziehen wird und sich dieses auch in den Stahlpreisen widerspiegeln k├Ânnte.
 

15.01.2014
Die milde Witterung hat daf├╝r gesorgt, da├č die Schrottversorgung im Januar nicht durch Wintereinfl├╝sse beeintr├Ąchtigt wird. Entsprechend sind die Schrottpreise nicht entsprechend der Vorstellungen der Schrotth├Ąndler gestiegen. Die nur leichten Erh├Âhungen haben daf├╝r gesorgt, da├č die Preise im Abnahmezeitraum Januar stabil mit einer leichten Tendenz nach oben geblieben sind.
F├╝r den Monat Februar will die Schrottwirtschaft erneut Preiserh├Âhungen pr├╝fen.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2013 :                                                                                                                             

16.12.2013
Die Schrotth├Ąndler haben f├╝r den Monat Januar Preiserh├Âhungen angek├╝ndigt, die ├╝ber denen der Monate November und Dezember liegen k├Ânnten.
Von Seiten der Betonstahlhersteller wird diese Entwicklung kritisch verfolgt, wobei man Aussagen ├╝ber die Preisentwicklung im Januar erst treffen m├Âchte, sobald n├Ąhere Informationen ├╝ber die tats├Ąchliche Erh├Âhung der Schrottnotierungen vorliegen.
 

06.12.2013
Auch im Dezember wird von leicht steigenden Schrottpreisen ausgegangen.
Entsprechend ist auch in der n├Ąchsten Zeit mit weiterhin stabilen oder gar leicht steigenden Materialpreisen zu rechnen.
Aufgrund der nach wie vor guten Nachfrage nach Ringmaterial WR und KR wird in den n├Ąchsten Wochen f├╝r diese Betonst├Ąhle nach wie vor mit zum Teil etwas l├Ąngeren Lieferzeiten zu rechnen sein.
 

15.11.2013
Die Badischen Stahlwerke (BSW) haben angek├╝ndigt, ab Mitte Dezember ihr Walzwerk f├╝r Betonstahl in Ringen umzubauen und daher bis mindestens Ende Januar 2014 stillzulegen.
Angesichts der derzeitigen Marktversorgung mit qualitativ hochwertigem Ringmaterial d├╝rfte es daher in den Monaten Dezember und Januar unter Umst├Ąnden zu tempor├Ąren Engp├Ąssen bei einigen Durchmessern kommen.
Eine rechtzeitige Spezifikation der ben├Âtigten Lieferungen ist daher angeraten.
 

08.11.2013
Die Schrottpreise sollen nach uns vorliegenden Informationen im Monat November leicht ansteigen.
Die Herstellerwerke haben bereits angek├╝ndigt, diese Preiserh├Âhungen an den Markt weiterzugeben, soda├č mit moderat ansteigenden Preisen f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen WR zu rechnen ist.
Auch die Walzdrahthersteller haben bereits Preiserh├Âhungen angek├╝ndigt, soda├č auch die Bezugspreise f├╝r Baustahlmatten, Betonstahl in Ringen KR und Gittertr├Ąger leicht steigen d├╝rften
 

25.10.2013
Ab sofort k├Ânnen wir Ihnen einen neuen nichtrostenden Betonstahl in hochduktiler Ausf├╝hrung anbieten.
Der nichtrostende Betonstahl der Werkstoffgruppe 1.4482 ist bauaufsichtlich f├╝r die Durchmesser 6 mm, 8 mm, 10 mm, 12 mm und 14 mm zugelassen und als B500B (NR) in die Korrosionsschutzgruppe 3 eingruppiert.
Er ist damit mit den Werkstoffgruppen 1.4571 und 1.4362 vergleichbar, jedoch aufgrund seiner Zusammensetzung preisg├╝nstiger.
Wir k├Ânnen Ihnen diesen Stahl im Coil, zu St├Ąben abgel├Ąngt oder auch einbaufertig geschnitten und gebogen liefern.
N├Ąhere Informationen zu diesem Werkstoff finden Sie in unserem Lieferprogramm.
 

18.10.2013
Nach vorliegenden Informationen wird f├╝r den Monat November davon ausgegangen, da├č die Schrottpreise nicht sinken werden. Einige Marktteilnehmer hatten auf fallende Preise spekuliert, doch hat sich diese Annahme offenbar nicht best├Ątigt.
Auch wird der Monat November von einem weiterhin nicht ├╝berm├Ą├čigen Angebot gekennzeichnet sein, da einige Stahlwerke nach wie vor Altauftr├Ąge abzuwickeln haben und andere Werke bereits im November mit Revisionsarbeiten der Produktionsst├Ątten beginnen werden, w├Ąhrend wiederum andere angek├╝ndigt haben, verst├Ąrkt andere, lukrativere Produkte herzustellen.
Allerdings wird auch nicht mit steigenden Preisen f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen, Baustahlgewebematten und anderen Walzdrahtprodukten gerechnet.
 

11.10.2013
Unser bisheriger Spannstahllieferant Italcables hatte dieses Jahr bereits seine Produktion eingestellt und mu├čte nun wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage Insolvenz anmelden.
Gleichwohl k├Ânnen wir Sie weiterhin mit qualitativ hochwertigen Spannstahllitzen und Spannstahldr├Ąhten aus anderer Produktion beliefern, soda├č Ihre Materialversorgung mit Spannst├Ąhlen auch weiterhin gesichert ist.
 

13.09.2013
Nachdem die Staatsanwaltschaft Taranto wegen der bekannten Umweltprobleme des Stahlwerkes ILVA neben den bisherigen Beschlagnahmen weitere 900 Mio Euro aus den Betriebsverm├Âgen der Riva-Gruppe beschlagnahmt hat, sieht sich die Riva-Gruppe derzeit nicht in der Lage, die Produktion in den anderen Stahlwerken der Gruppe zu finanzieren und aufrechtzuerhalten.
Daher wurde die vor├╝bergehende Schlie├čung der 7 Stahlwerke in Italien und damit die Freistellung von 1.400 Mitarbeitern verk├╝ndet.
Zwar wolle man gegen die Beschlagnahme durch die Staatsanwaltschaft gerichtlich vorgehen, jedoch fehle derzeit dieses Geld, um die Produktion und die L├Âhne zu finanzieren; daher sei man gezwungen, die Standorte zu schlie├čen und zu sichern.
Es ist derzeit nicht abzusehen, wie sich die Schlie├čung dieser Werke auf die europ├Ąische Stahlwirtschaft auswirken wird. Es ist aber sicherlich in absehbarer Zeit nicht von einem ├ťberangebot an Betonst├Ąhlen auszugehen.
 

10.09.2013
Aufgrund der nach wie vor sehr starken Nachfraget├Ątigkeit gibt es immer noch erhebliche Sortimentsl├╝cken bei allen Bewehrungsprodukten.
Grund hierf├╝r ist vor allem die mangelnde Walzdrahtversorgung f├╝r Herstellerwerke von Ringmaterial WR, Ringmaterial KR sowie Lager- und Listenmatten.
Aber auch die Herstellerwerke f├╝r Betonstahl in St├Ąben k├Ânnen derzeit kaum termingerecht die gebuchten Auftr├Ąge erf├╝llen.
Es wird damit gerechnet, da├č vor Anfang Oktober sich diese Lage nicht besonders entspannen wird.
Aufgrund dieser Lieferengp├Ąsse wird dazu geraten, rechtzeitig ben├Âtigtes Material zu disponieren, damit diese Auftr├Ąge bei den Walzplanungen und Herstellungsabl├Ąufen ber├╝cksichtigt werden kann.
 

02.09.2013
Die Herstellerwerke f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen wollen k├╝nftig wieder auf die steigenden Positionszahlen bei gemischten Ladungen und die damit verbundenen Kosten reagieren, indem k├╝nftig wieder Positionszuschl├Ąge erhoben werden sollen. Bereits 2006 wurde ein solches Vorgehen bei einigen Werken eingef├╝hrt, hatte sich seinerzeit aber nicht durchgesetzt. Es wurde daher bereits angek├╝ndigt, dieses Mal diese Zuschl├Ąge konsequent zu berechnen.
Bitte erfragen Sie bei gemischten Ladungen die entsprechenden Aufpreise.
 

14.08.2013
Die Stahlwerke haben die Erh├Âhungen der Schrott- und Walzdrahtpreise umgesetzt und die Abgabepreise f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen sowie Baustahlmatten entsprechend angehoben.
Weitere Preiserh├Âhungen in absehbarer Zeit werden werksseitig nicht ausgeschlossen.
Mittlerweile wirken sich auch die Produktionsstillst├Ąnde aufgrund der Werksferien in der Form aus, da├č nicht mehr alle Abmessungen, Typen und L├Ąngen kurzfristig verf├╝gbar sind. Vor Mitte September wird hier nicht mit einer Normalisierung gerechnet.
 

01.08.2013
Nachdem sich die Stahlpreise im Monat Juli wieder etwas gefestigt haben, wird werksseitig auch f├╝r den Monat August  mit leicht steigenden Preisen gerechnet.
Grund hierf├╝r sind steigende Schrott- und Walzdrahtpreise sowie die durch die jeweiligen Werksferien bedingten, werksseitig niedrigen Best├Ąnde.
Da der Verbrauch aufgrund der recht guten Baukonjunktur nach wie vor recht hoch ist, ist momentan nicht mit sinkenden Bezugspreisen zu rechnen. Insoweit wird vor diesbez├╝glichen Spekulationen zur Vorsicht geraten.
 

15.07.2013
Zum 01.07.2013 ist die neue Bauproduktenverordnung (BauPVO) in Kraft getreten.
Aus dieser Vorschrift ergeben sich in der Regel Pflichten zur Erstellung von Produkt- und Sicherheitsdatenbl├Ąttern und Kennzeichnung dieser Produkte mit dem CE-Kennzeichen.

Da Betonst├Ąhle in St├Ąben und Ringen, Baustahlgewebematten (Lager-, Listen und Zeichnungsmatten), Gittertr├Ąger und Bewehrungsdraht europaweit nur national genormt sind (in Deutschland in der DIN 488) und es auf absehbare Zeit keine harmonisierte europ├Ąische Norm f├╝r Bewehrungsst├Ąhle geben wird, finden diese Vorschriften der BauPVO auf oben genannte Produkte keine Anwendung.
 

10.07.2013
Nachdem in den letzten Monaten die Schrottpreise entgegen allen Erwartungen kontinuierlich gesunken sind, scheint dieser Trend jetzt zu Ende zu sein.
Nach ├╝bereinstimmenden Informationen m├╝ssen die Herstellerwerke f├╝r Betonstahl und Baustahlmatten im Juli f├╝r den Schrott wieder mehr bezahlen und auch f├╝r den Monat August wird mit weiter steigenden Preisen gerechnet.
Entsprechend haben die Stahlwerke ihre Preise f├╝r Neubez├╝ge der Entwicklung angepa├čt und auch f├╝r die n├Ąchsten Wochen weitere Preiserh├Âhungen angek├╝ndigt.
Unterst├╝tzt wird diese Entwicklung auch durch die bereits laufenden oder geplanten Werksferien und die damit verbundenen Produktionspausen.
 

20.06.2013
Nach der Insolvenzanmeldung der ├Âsterreichischen Muttergesellschaft Alpine Bau GmbH hat nunmehr auch die deutsche Tochtergesellschaft Alpine Bau Deutschland AG Insolvenz beantragt.
├ľsterreichs zweitgr├Â├čter Baukonzern hatte in der Vergangenheit durch spektakul├Ąre Bauvorhaben wie die Allianz-Arena in M├╝nchen aber auch durch Bestechungsvorw├╝rfe im Zusammenhang mit Gro├čbauvorhaben von sich Reden gemacht. Zuletzt war die Alpine Ende letzten Jahres in die Schlagzeilen geraten, nachdem der spanische Hauptaktion├Ąr in erheblichem Umfang Liquidit├Ąt abgezogen und damit die Finanzkraft des Konzerns geschw├Ącht haben soll.
Die Alpine Bau Deutschland AG hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt, um aus eigener Kraft eine Restrukturierung und Sanierung des Bauunternehmens zu versuchen.
 

Zulassung Bamtec f├╝r dynamische Belastung  12.06.2013
  Das Institut f├╝r Bautechnik (DIBt) in Berlin hat f├╝r die BAMTEC-Rollmatten die bauaufsichtliche
  Zulassung nun auch f├╝r dynamische Belastung erteilt.

allgemeines bauaufsichtliches Pr├╝fzeugnis (abP) f├╝r Lotter-Roth-Thermosystem 
 
  07.06.2013

  Die Materialpr├╝fanstalt f├╝r das Bauwesen der technischen Universit├Ąt in Braunschweig hat mit
  einem allgemeinen bauaufsichtlichen Pr├╝fzeugnis f├╝r das Lotter-Roth-Thermosystem die
  Feuerwiderstandsklasse F120 testiert.

  Somit darf dieses System zur Herstellung thermoaktiver Betonbauteile auch f├╝r die erh├Âhten
  Brandschutzanforderungen nach F90 und F120 verwendet werden.

27.05.2013
Das ILVA-Stahlwerk der Riva-Gruppe im italienischen Taranto kommt nicht aus den Schlagzeilen.
Wie jetzt bekannt wurde, hat ein Gericht in Taranto wegen der nach wie vor ungekl├Ąrten Umweltsituation bei der Familie Riva durch die Steuerbeh├Ârden Verm├Âgenswerte in einer Gr├Â├čenordnung von 1,8 Milliarden Euro beschlagnahmen lassen.
Die Zukunft des wegen starker Umweltverschmutzung in die Schlagzeilen geratenen und stillgelegten Stahlwerkes in Taranto ist nach wie vor offen. Das Werk ist mit ├╝ber 10.000 Besch├Ąftigten der gr├Â├čte Arbeitgeber der Region Apulien und damit auch ein Politikum.
 

21.05.2013
Stahlwerke, die Anfang Mai zum Teil erhebliche Preiserh├Âhungen f├╝r Betonstahl und Baustahlgewebematten vorgenommen hatten, haben diese aufgrund der nach wie vor schw├Ąchelnden Nachfrage in vollem Umfang zur├╝ckgenommen.
Die Ertragslage der Stahlwerke ist zwar immer noch unzureichend, jedoch ist es den Werken bislang aufgrund der Witterung und der f├╝r die Jahreszeit zu schwachen Nachfrage bislang nicht gelungen, ausk├Âmmliche Preise zu erzielen.
Es bleibt abzuwarten, wie die Herstellerwerke in absehbarer Zeit auf diesen Umstand reagieren werden.
 

Die Bamtec - Rollmatte bei Lotter  02.05.2013
 
  In unserem Service-Bereich ist der neue BAMTEC-Prospekt zum Download als
  PDF-File verf├╝gbar.
 

24.04.2013
Die Stahlpreise sind trotz der Ank├╝ndigung der Stahlwerke, die Abgabepreise entsprechend der Marktsituation zu erh├Âhen, nur moderat angestiegen oder stabil geblieben. Gleichwohl werden die Herstellerwerke f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen und Baustahlmatten im Monat Mai weiter versuchen, ausk├Âmmliche Preise durchzusetzen.
 

05.04.2013
Die Badischen Stahlwerke (BSW) haben durch das deutsche Institut f├╝r Bautechnik in Berlin (DIBt) die Zulassung f├╝r die Herstellung von Betonstahl im Ring B500B (WR) mit einem Nenndurchmesser von 20 mm erhalten.
 

27.03.2013
Nachdem das erste Quartal f├╝r die Herstellerwerke defizit├Ąr war, haben mehrere Herstellerwerke angek├╝ndigt, f├╝r den Monat April die Preise f├╝r Betonstahl und Baustahlgewebematten moderat anzuheben.
 

Zulassung Gittertr├Ąger ALW  19.03.2013
 
  Das Institut f├╝r Bautechnik in Berlin (DIBt) hat die Zulassung f├╝r den ALD- und ALW-
  Gittertr├Ąger (doppelschalige Wand) um die Einsetzbarkeit nach DIN EN 1992-1-1
  ( Eurocode 2 / EC2 ) erweitert und insgesamt bis 2018 verl├Ąngert.

  Die neuen Zulassungsunterlagen sind in unserem Service-Bereich f├╝r Sie als Download
  verf├╝gbar.

Europ├Ąisches Patent f├╝r Lotter-Roth-Thermosystem  18.03.2013
  Das Europ├Ąische Patentamt in M├╝nchen hat das europ├Ąische Patent f├╝r das
  Lotter-Roth-Thermosystem (LRT) erteilt.

13.03.2013
Wegen des heftigen, erneuten Wintereinbruchs, der in den letzten Tagen in ganz Deutschland die Bauwirtschaft nahezu zum Erliegen gebracht hat, haben mehrere Herstellerwerke f├╝r Betonstahl und Baustahlmatten beschlossen, ihre Produktion ab n├Ąchster Woche einzuschr├Ąnken oder gar ganz einzustellen.
Zwar ist nicht mit Lieferengp├Ąssen zu rechnen, jedoch wird diese Ma├čnahme sicherlich einen gewissen Mengendruck aus dem Markt nehmen und damit weitere Preiskorrekturen nach unten aufhalten.
 

07.03.2013
Aufgrund der nach wie vor zu kalten Witterung und der Aussicht auf einen erneuten Wintereinbruch ab n├Ąchster Woche konnten sich die Herstellerwerke mit ihren Preisvorstellungen nicht am Markt durchsetzen.
Es mu├č aber damit gerechnet werden, da├č mit Ende der winterlichen Witterung eine entsprechende Belebung des Baumarktes und damit auch verbunden stabileren und steigenden Bezugspreisen einhergehen werden.
 

15.02.2013
Die Schrottpreise werden im Februar nicht ansteigen, soda├č auch bei den Preisen f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen sowie Baustahlmatten ebenfalls keine Preiserh├Âhungen zu erwarten sind. Eine Prognose f├╝r den Monat M├Ąrz ist aufgrund der nach wie vor unsicheren Witterung derzeit nicht m├Âglich.
 

Zulassung Gittertr├Ąger ALD  11.02.2013
 
  Das Institut f├╝r Bautechnik in Berlin (DIBt) hat die Zulassung f├╝r den ALD-Gittertr├Ąger
  um die Einsetzbarkeit nach DIN EN 1992-1-1 ( Eurocode 2 / EC2 ) erweitert und
  insgesamt bis 2018 verl├Ąngert. 

  Die neuen Zulassungsunterlagen sind in unserem Service-Bereich f├╝r Sie als Download
  verf├╝gbar.

Betontage 2013  05.- 07.02.2013
  Auch 2013 waren wir wieder auf den Betontagen in Ulm als Aussteller vertreten und haben
  dort unser Produkt- und Dienstleistungsspektrum pr├Ąsentiert.
 
 
Wie schon im letzten Jahr war das Interesse an dem von uns entwickelten Lotter-Roth-Thermosystem besonders gro├č. Aber auch die einbaufertigen Betonstahlkonstruktionen (z.B. die BAMTEC-Rollmatte und Lotter-Anschlu├čk├Ârbe) fanden gro├čes Interesse bei unserer Kundschaft

Wir m├Âchten an dieser Stelle den vielen Besuchern unseres Messestandes f├╝r ihr Kommen und die interessanten und fruchtbaren Gespr├Ąche danken.
Hier k├Ânnen Sie einige Bilder unseres Messestandes auf den Betontagen sehen.

04.02.2013
Die insolventen Trierer Stahlwerke sollen an eine Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe um die Badischen Stahlwerke (BSW) ver├Ąu├čert worden sein. Das Bundeskartellamt hat dem Antrag der Mafi Irion GmbH aus Tauberbischofsheim stattgegeben und dem Verm├Âgenserwerb zugestimmt.
Offen ist noch, wie und in welchem Umfang TSW wieder Betonstahl in Ringen und Walzdraht f├╝r die Bauwirtschaft herstellen wird.
 

22.01.2013
Seit Dezember habe die Preise f├╝r Eisenerz stark angezogen und insbesondere Flachprodukte auf den internationalen M├Ąrkten verteuert. Bislang hat diese Entwicklung sich aber noch nicht - wie oftmals in der j├╝ngsten Vergangenheit - in entsprechendem Umfang auf die Schrottpreise und somit auf die Betonstahlpreise (Betonstahl in Ringen und St├Ąben sowie Baustahlmatten) ausgewirkt.
F├╝r die weitere Preisentwicklung werden sicherlich mehrere Aspekte ma├čgeblich sein. So stehen die USA in K├╝rze wieder vor der Fiskalklippe und auch die Eurokrise g├Ąrt weiter vor sich hin.
Es ist daher nicht abzusehen, wie sich die Wirtschaft und damit verbunden auch die Stahlpreise sowohl in den USA als auch in Europa entwickeln werden.
In China wird weiterhin mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung um 2,8% gerechnet, soda├č zumindest dieser Markt weitestgehend stabil bleiben d├╝rfte.
 

17.01.2013
Nach leichten Aufschl├Ągen auf die Schrottpreise im Monat Januar wird damit gerechnet, da├č die Preise f├╝r Schrott und somit auch f├╝r Betonstahl im Monat Februar stabil bleiben werden. Noch keine Aussagen waren seitens der Walzdrahthersteller zu bekommen, ob auch hier mit einer Stabilisierung zu rechnen ist.
 

07.01.2013
Die Schrottpreise sollen im Monat Januar leicht moderat ansteigen. Die Preise f├╝r Betonstahl und Baustahlmatten werden daher voraussichtlich ebenfalls leicht ansteigen oder - soweit die Herstellerwerke den Preissprung im Dezember bereits vorweggenommen haben - zumindest stabil bleiben.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2012 :                                                                                                                             

06.12.2012
Die Schrottpreise werden im Monat Dezember moderat ansteigen, soda├č die Preise f├╝r Betonstahl und Baustahlmatten nicht in nennenswertem Umfang steigen werden.
Es wird auch f├╝r den Monat Januar mit weitgehend stabilen Preisen auf heutigem Niveau gerechnet.
Allgemein wird aber von Marktbeobachtern vor Spekulationen gewarnt, da├č die Stahlpreise Anfang des n├Ąchsten Jahres unter Druck geraten k├Ânnten. Hierf├╝r gibt es derzeit keinerlei Anzeichen.
 

30.11.2012
Der italienische Ministerrat unter Leitung des Ministerpr├Ąsidenten Monti hat verf├╝gt, da├č das von der Schie├čung bedrohte Stahlwerk im italienischen Taranto weiter betrieben und durch einen unabh├Ąngigen Garanten ├╝berwacht werden soll. Die Eigent├╝mer sollen umgehend entsprechende Sanierungsma├čnahmen und Investitionen einleiten, um die Umwelt kurzfristig zu entlasten und das Werk und damit die Arbeitspl├Ątze zu erhalten.
 

28.11.2012
Im Juli diesen Jahres hatten wir bereits ├╝ber die Schlie├čung des Stahlwerkes der Riva-Gruppe im italienischen Taranto berichtet.
Die zust├Ąndige Staatsanwaltschaft hat nun angeordnet, alle in den letzten 4 Monaten in diesem Werk hergestellten Stahlprodukte als Beweisst├╝cke sicherzustellen. Damit k├Ânnen diese St├Ąhle nicht mehr in den anderen Werken der Riva-Gruppe weiterverarbeitet werden.
Daraufhin hat die Leitung der Riva-Gruppe angek├╝ndigt, kurzfristig das gesamte Stahlwerk in Taranto mit einer Jahreskapazit├Ąt von 8 Millionen Tonnen Rohstahl komplett stillzulegen.
Tausende Besch├Ąftigte des Werkes haben nach Bekanntwerden der geplanten Schlie├čung Teile des gr├Â├čten Stahlwerkes Europas besetzt, um gegen den drohenden Verlust von ca. 12.000 Arbeitspl├Ątzen zu demonstrieren.
Dar├╝ber hinaus hat die Staatsanwaltschaft letzten Montag Haftbefehle gegen die leitenden Manager des Stahlwerkes sowie gegen mehrere Mitglieder der Inhaberfamilie Riva ausgestellt und offenbar zum Teil vollstreckt. Grund waren offenbar nicht nur die Verst├Â├če gegen Umweltauflagen sondern nach ├äu├čerungen der ermittelnden Staatsanw├Ąlte auch Bestechungsvorw├╝rfe und gef├Ąlschte Gutachten.

Es ist noch nicht abzusehen, ob und wie sich eine eventuelle Schlie├čung des Stahlstandortes Taranto auf den europ├Ąischen Stahlmarkt auswirken wird.
 

19.11.2012
├ťberraschend hat der spanische Gro├čaktion├Ąr ACS angek├╝ndigt, den derzeitigen Verstandschef des Baukonzerns Hochtief abzusetzen und durch einen spanischen Manager zu ersetzen.
Bei Hochtief w├Ąchst somit die Sorge, der Konzern werde nun in absehbarer Zeit zerschlagen, um die katastrophale Finanzlage von ACS zu stabilisieren.
Zuletzt war die Baufirma Alpine ins Gerede gekommen, nachdem deren spanischer Hauptgesellschafter in diesem Jahr die restlichen Anteile und somit die Firma komplett ├╝bernommen hat und dann zur Verbesserung der eigenen Liquidit├Ąt offensichtlich bei ALPINE Gelder abgezogen haben soll und somit die Firma ALPINE in Schwierigkeiten gebracht hat.
Bei HOCHTIEF bef├╝rchtet man nun, ACS werde seine Anteile an HOCHTIEF weiter erh├Âhen, um dann profitable Unternehmensteile abspalten und verkaufen zu k├Ânnen, um Gelder zur Verbesserung der eigenen Finanzsituation zu erwirtschaften. ACS soll derzeit mit ├╝ber 9 Milliarden Euro verschuldet sein.
 

16.11.2012
In den letzten Wochen und Monaten sind immer wieder besonders preisg├╝nstige Angebot f├╝r Betonstabstahl, Betonstahl in Ringen und Baustahlgewebematten aus osteurop├Ąischen L├Ąndern - hier insbesondere aus Polen - an deutsche Abnehmer unterbreitet worden. Zum Teil wurden diese Angebote auf Basis Vorauskasse oder Barzahlung bei Lieferung unterbreitet, was stets zu kritischer Betrachtung solcher Angebote Anla├č geben sollte.

Mittlerweile ermitteln deutsche Staatsanwaltschaften und Finanzbeh├Ârden in Zusammenarbeit mit den ├Ârtlichen Beh├Ârden im Ausland gegen mehrere Handelsunternehmen und Einzelpersonen wegen Mehrwertsteuerbetruges. Diese Unregelm├Ą├čigkeiten sind auch eine Erkl├Ąrung f├╝r diese besonders g├╝nstigen Preise.

An dieser Stelle m├Âchten wir unsere Kunden darauf hinweisen, da├č im Falle von Mehrwertsteuerbetrug unter Umst├Ąnden der Endabnehmer f├╝r die unterschlagene Steuer haftet, wenn bei dem handelnden Unternehmen diese Forderungen nicht realisiert werden k├Ânnen. Dies bedeutet, da├č Sie als deutscher Kunde ggf. f├╝r den dem Staat entstandenen Schaden geradestehen und die Mehrwertsteuer nachentrichten m├╝ssen.

Wir empfehlen daher eine kritische Betrachtung von Blankoangeboten von Einzelpersonen, haftungsbeschr├Ąnkten Unternehmungen und Sonderpreisen aus Osteuropa, die immer wieder auf dem deutschen Markt auftauchen, damit Sie nicht irgendwann einen entsprechenden finanziellen Schaden erleiden.
 

13.11.2012
Wie bereits im Vormonat angemerkt, haben die Schrottpreise aufgrund der Einkaufsaktivit├Ąten der T├╝rkei in Europa sp├╝rbar angezogen. Die Schrotth├Ąndler haben auch f├╝r den Monat Dezember moderate Erh├Âhungen angek├╝ndigt, soda├č mit stabilen bis leicht steigenden Stahlpreisen zu rechnen ist.
F├╝r das auslaufende Jahr 2012 werden keine Preissenkungen seitens der Stahlwerke in Aussicht gestellt.
Auch f├╝r den Monat Januar wird ebenfalls damit gerechnet, da├č sich preislich keine Entspannung ergeben wird, weil die Herstellerwerke f├╝r Revisionsarbeiten im Dezember und Januar die Produktion zur├╝ckfahren oder gar stillegen werden.
 

19.10.2012
Nach uns vorliegenden Informationen werden gr├Â├čere Schrottmengen von der T├╝rkei f├╝r den Monat November gesucht. Sollten solche Mengen an Schrott in Europa gekauft werden, wird dies sicherlich zu Erh├Âhungen der Schrottpreise und somit auch f├╝r h├Âhere Bezugspreise f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten im November f├╝hren.
 

01.10.2012
Die Preise f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten haben sich mittlerweile stabilisiert. Es ist derzeit nicht mit weiteren Preiserh├Âhungen zu rechnen, da auch die Schrottpreise im Oktober nicht weiter steigen sollen.
Auch die Versorgungssituation bessert sich nunmehr t├Ąglich, soda├č vermutlich ab Mitte Oktober wieder eine kurzfristigere Versorgung mit Betonstahl in St├Ąben und Ringen sowie Baustahlmatten m├Âglich sein wird.
 

24.09.2012
Das Lotter-Roth-Thermosystem sowie die Lotter-Roth-Thermomatte, zwei Systeme f├╝r die oberfl├Ąchennahe Bauteilaktivierung (Bauteiltemperierung / Betonkernaktivierung) haben die Brandschutzpr├╝fungen gem├Ą├č
DIN EN 1365-2 f├╝r die Feuerwiderstandsklassen F-90 und F-120 mit Bravour bestanden.
Damit k├Ânnen beide Systeme auch bei Geb├Ąuden, bei denen erh├Âhte Feuerwiderstandsklassen gefordert sind, ohne Einschr├Ąnkung verwendet werden.
Hier k├Ânnen Sie einige Bilder der erfolgreichen Pr├╝fung sehen.
 

10.09.2012
Die Versorgungslage im Monat August war aufgrund der Werksferien diverser Herstellerwerke und Engp├Ąssen beim Vormaterial durchaus als angespannt zu betrachten.
Obwohl alle Stahlwerke derzeit wieder auf normalem Niveau arbeiten, konnten die R├╝ckst├Ąnde bei der Produktion und Auslieferung bis heute nicht abgearbeitet werden, soda├č es nach wie vor zu Lieferengp├Ąssen bei einzelnen Durchmessern und / oder L├Ąngen und insbesondere bei Lagermatten kommt.

Es wird allgemein damit gerechnet, da├č sich die Lieferschwierigkeiten bis in den Monat Oktober hinziehen k├Ânnen. Analog dazu ist auch nicht mit einer Entspannung bei den Betonstahlpreisen zu rechnen. Leichte Erh├Âhungen bei den Preisen f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten laufs Oktober sind aufgrund derzeitiger Informationen zu erwarten.
 

20.08.2012
Nachdem fast alle deutschen Stahlwerke im Sommer f├╝r zum Teil mehrere Wochen ihre Produktion f├╝r Revisionsarbeiten stillgelegt hatten, haben nunmehr die Badischen Stahlwerke (BSW) in Kehl angek├╝ndigt, aufgrund der derzeitigen Marktsituation und f├╝r allf├Ąllige Revisionsarbeiten der Maschinen ihre Produktion f├╝r den Monat September herunterzufahren. Ger├╝chte ├╝ber eine komplette Aussetzung der Produktion wurden bislang nicht best├Ątigt.
Diese Ma├čnahme wird sicherlich nicht zu einer Entspannung der derzeitigen Vorrats- und Versorgungssituation beitragen. Die Preisvorstellungen der Hersteller f├╝r die n├Ąchsten Wochen werden somit immer wahrscheinlicher.

In den n├Ąchsten Wochen ist durchaus mit Engp├Ąssen bei einzelnen Durchmessern oder Vorratsl├Ąngen sowie Lagermattentypen zu rechnen. Wir empfehlen unseren Kunden, rechtzeitig die ben├Âtigten Betonst├Ąhle und Baustahlmatten einzuteilen, damit die rechtzeitige Belieferung sichergestellt ist.
 

13.08.2012
Die Stahlwerke haben angek├╝ndigt, analog zu der Erh├Âhung der Schrott- und Vormaterialpreise ihre Abgabepreise f├╝r alle Betonstahlprodukte in gleichem Ma├če anzuheben.
Da die Versorgungssituation derzeit sehr angespannt ist und keines der Herstellerwerke derzeit ├╝ber ein entsprechend sortiertes Vorratslager verf├╝gt, mu├č bereits f├╝r Lieferungen aus Neuabschl├╝ssen im August mit den neuen Konditionen gerechnet werden.
Auch f├╝r den Monat September haben die Schrotth├Ąndler bereits h├Âhere Schrottpreise in Aussicht gestellt.
 

27.07.2012
Die Justiz von Tarent (Apulien) hat das italienische Stahlwerk ILVA der Riva-Gruppe wegen Umweltverschmutzung stillgelegt und beschlagnahmt.
Presseberichten zufolge wurden der Firmeninhaber Emilio Riva, sein Sohn Nicola Riva sowie 6 Manager des Stahlwerks in Untersuchungshaft genommen.

Das Stahlwerk soll f├╝r 90% des gesamten italienischen Dioxin-Aussto├čes verantwortlich sein.
Nachdem bereits 2002 erste juristische Ma├čnahmen keinen Erfolg gezeigt hatten, hat nun die Justiz zu dieser drastischen Ma├čnahme gegriffen. Auch europ├Ąische Initiativen aus dem Jahr 2008 hatten keinerlei Auswirkungen auf die latente Umweltverschmutzung gehabt.

Die Auswirkungen dieser Stillegung sind noch nicht abzusehen.
Zum einen ist ILVA in Tarent mit ca. 12.000 Angestellten der gr├Â├čte Arbeitgeber Apuliens und auch der indirekte Bereich bei Zulieferern und Nachunternehmern ist in einem noch nicht abzusehenden Umfang betroffen.

Doch auch die Stahlindustrie und der Stahlhandel in Europa sind direkt von dieser Ma├čnahme betroffen :
ILVA liefert Vormaterial f├╝r Walzwerke in Europa, die nun nach Ausweichm├Âglichkeiten f├╝r eine entsprechende Belieferung suchen m├╝ssen.
Die in Tarent hergestellten Endprodukte (vorwiegend Bleche und R├Âhren) werden in den n├Ąchsten Wochen sicherlich auch im Handelssektor fehlen.

Die Regierung in Rom hat sich mittlerweile eingeschaltet und versucht, die endg├╝ltige Schlie├čung des Werks abzuwenden, weil insbesondere die Auswirkungen auf die italienische Wirtschaft und den Arbeitsmarkt in der jetzigen Lage die Regierung vor gro├če Probleme stellen. Angeblich sollen 300 Mio Euro f├╝r Sanierungsma├čnahmen von der ├Âffentlichen Hand zur Verf├╝gung gestellt werden.
 

18.07.2012
Wie bereits letzte Woche angek├╝ndigt, haben die Herstellerwerke aufgrund der Marktsituation und der beschr├Ąnkten Sortimentstiefe die Abgabepreise f├╝r Betonstahl und Baustahlmatten moderat angehoben.

Die Lieferzeiten f├╝r Betonstahlprodukte haben sich entsprechend der eingeschr├Ąnkten Verf├╝gbarkeit und wegen der guten Auslastung w├Ąhrend der Sommerferien zum Teil erheblich verl├Ąngert. Gerade bei Listen- und Zeichnungsmatten haben sich die Lieferzeiten zum Teil auf mehr als 2 Wochen erh├Âht.
 

17.07.2012
Mit Wirkung zum 01.07.2012 ist die DIN EN 1992-1:2011 (Eurocode 2) in Kraft getreten und hat damit die bislang angewandte nationale Norm f├╝r die Bemessung und Ausf├╝hrung von Stahlbetontragwerken DIN 1045-1 abgel├Âst.
Wir sind in den letzten Wochen verst├Ąrkt von unserer Kundschaft bez├╝glich der Auswirkungen auf den Einsatz von Betonst├Ąhlen gem├Ą├č DIN 488 angesprochen worden.

Im nationalen Anhang des Eurocode 2 wird explizit auf die DIN 488 mit all ihren Bestandteilen verwiesen, soda├č die Betonstahlprodukte gem├Ą├č dieser Norm nach wie vor ohne Einschr├Ąnkung verwendet werden k├Ânnen.

Bauaufsichtliche Zulassungen, die sich bislang auf die DIN 1045 bezogen haben, werden durch das Deutsche Institut f├╝r Bautechnik in den n├Ąchsten Wochen und Monaten sukzessive auf die neue Norm umgeschrieben.

Was ggf. ge├Ąnderte Bemessungsregeln anbelangt, so sind hier die Bauingenieure und Statiker gefragt, die bei den statischen Berechnungen k├╝nftig die Regeln des Eurocode 2 anwenden m├╝ssen.

Dies hat jedoch keinen Einflu├č auf die zu verwendenden Betonst├Ąhle, Betonstahlmatten, Gittertr├Ąger und sonstigen in der DIN488 geregelten Bewehrungsst├Ąhle.

Wir verweisen an dieser Stelle auf den Newsletter 3/2012 (Seiten 4-6) des Deutschen Instituts f├╝r Bautechnik (DIBt) in Berlin, in dem auf die Einf├╝hrung des EC2 ausf├╝hrlich eingegangen wird.
 

12.07.2012
Obgleich f├╝r den Monat Juli keine Preissteigerungen f├╝r Schrott erwartet werden, haben einige Lieferwerke angek├╝ndigt, aufgrund der schlechten Ertragslage die Preise kurzfristig moderat anzuheben.
Andere Werke wiederum haben angedeutet, da├č man die Produktion zum Teil bis Anfang August aussetzen will, um eine Stabilisierung der Preise durch die eingeschr├Ąnkte Verf├╝gbarkeit herbeizuf├╝hren..
 

02.07.2012
Wie jedes Jahr zur Zeit der Sommerferien haben auch dieses Jahr die Stahlwerke Produktionsbeschr├Ąnkungen oder Produktionsstillst├Ąnde w├Ąhrend der Ferienzeit zur Revision der technischen Anlagen angek├╝ndigt oder bereits umgesetzt.
Es ist folglich damit zu rechnen, da├č die Sortierung w├Ąhrend der Sommerferien nicht den gew├╝nschten Umfang haben wird. Es wird daher geraten, rechtzeitig zu disponieren, damit das ben├Âtigte Material auch rechtzeitig geliefert werden kann.
 

20.06.2012
Die Stahlwerke konnten bei den Preisverhandlungen mit den Schrotth├Ąndlern etwas g├╝nstigere Konditionen als im Vormonat erreichen. Diese Abschl├Ąge bei den Schrottpreisnotierungen wurden entsprechend der unterschiedlichen Produkte in differenzierter H├Âhe an den Markt weitergegeben.
Gleichwohl wird seitens der Herstellerwerke ausdr├╝cklich davor gewarnt, aus diesen Abschl├Ągen bei den Schrottpreisen Schl├╝sse f├╝r die Verhandlungen der n├Ąchsten Monate zu ziehen und auf weiter sinkende Stahlpreise zu spekulieren.
 

01.06.2012
Ein europ├Ąisches Herstellerwerk rechnet seit neuestem zum Teil h├Âhere St├╝ckgewichte f├╝r Lagermatten ab, als diese in den offiziellen Gewichtslisten angegeben sind.
Wir empfehlen unserer Kundschaft, Rechnungen ├╝ber Betonstahllagermatten k├╝nftig sehr genau auf die Einhaltung der Mattengewichte zu ├╝berpr├╝fen und h├Âhere Gewichte nicht zu akzeptieren.

Wir k├Ânnen Ihnen als unsere Kunden zusichern, da├č die Firma Gebr. Lotter KG ausschlie├člich die korrekten Gewichte zur Abrechnung bringt. Die aktuellen Gewichtstabellen erhalten Sie in unserem Service-Bereich.
Ebenso werden wir als Gro├čabnehmer von Betonstahlmatten in Ihrem Sinne versuchen, unseren Einflu├č geltend zu machen, damit k├╝nftig wieder die korrekten Gewichte f├╝r Baustahlgewebematten zur Abrechnung kommen.
 

22.05.2012
Die Schrottpreisnotierungen f├╝r den Monat Mai sind nahezu unver├Ąndert geblieben.
Aufgrund der nach wie vor unzureichenden Erl├Âspreise haben mehrere Stahlwerke wie angek├╝ndigt Produktionskapazit├Ąten f├╝r einige Tage abgeschaltet, um Reparaturarbeiten durchzuf├╝hren und den Mengendruck zu verringern.
Gleichwohl wird von Werksseite berichtet, da├č sich die Nachfraget├Ątigkeit nach den schw├Ącheren Monaten M├Ąrz und April wieder stabilisiert hat.

Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten.
 

10.05.2012
Nach uns vorliegenden Informationen will der spanische Betonstahlhersteller CELSA sein Werk im nordspanischen Nervacero schlie├čen.

Grund hierf├╝r sind offensichtlich die nach wie vor zu niedrigen Erl├Âspreise und die Krise auf dem spanischen Baumarkt. Selbst mit Exporten nach Frankreich und sogar nach Deutschland konnte die Produktion nicht kostendeckend aufrecht erhalten werden.

Mit der drohenden Schlie├čung dieses Werkes w├╝rden ca. 1 Mio Tonnen Produktionskapazit├Ąten von Betonstahl und Walzdraht vom Markt genommen.
 

09.05.2012
In den letzten Wochen hatten die Bezugspreise f├╝r Betonst├Ąhle und Betonstahlmatten zum Teil leicht nachgegeben, was weniger einer begleitenden Schrottpreisentwicklung, sondern eher den erwarteten, jedoch ausgebliebenen Lagererg├Ąnzungen der Kundschaft geschuldet war.
Da die Schrottpreise nicht dieser Entwicklung gefolgt sind, sondern stabil nahezu auf demselben Niveau verharrten, gleichzeitig aber Erh├Âhungen der Energiekosten und Frachtraten zu verzeichnen waren, haben die Herstellerwerke f├╝r Betonst├Ąhle und Betonstahlmatten Preiserh├Âhungen angek├╝ndigt, um die vorgenommenen Preissenkungen wieder r├╝ckg├Ąngig zu machen.
Diese Ank├╝ndigungen haben in den letzten Tagen zu entsprechenden Buchungen gef├╝hrt, soda├č davon auszugehen ist, da├č die Werke in kurzfristig die Preise auf einem h├Âheren Niveau stabilisieren k├Ânnen.

Auch wurde angek├╝ndigt, gegebenenfalls Kapazit├Ąten vorl├Ąufig ruhen zu lassen, falls keine ausk├Âmmlichen Abgabepreise f├╝r alle Bewehrungsst├Ąhle erzielt werden k├Ânnen.
 

03.05.2012
In den letzten Tagen kursierten reichlich Ger├╝chte ├╝ber eine bevorstehende Erh├Âhung der Dimensionsaufpreise f├╝r Betonstahl. Von einigen kleineren Stahlh├Ąndlern wurde gar das Ger├╝cht gestreut, da├č die Dimensionsaufpreise bereits um bis zu ÔéČ/to 40,00 erh├Âht worden seien.
An dieser Stelle mu├č angemerkt werden, da├č lediglich die Dimensionsaufpreise f├╝r Stabstahl - nicht Betonstabstahl - zum 01.05.2012 angehoben worden sind. Diese Erh├Âhung bedeutet auch nicht die automatische Anpassung der Dimensionsaufpreise f├╝r Betonst├Ąhle in St├Ąben und Ringen.

Gleichwohl kann aufgrund der angespannten Preissituation nicht ausgeschlossen werden, da├č das eine oder andere Herstellerwerk f├╝r Betonstahl mit solchen Gedanken ├╝ber eine Anhebung der Aufpreise spielt, was allerdings eher Ausdruck kaufm├Ąnnischer Unzul├Ąnglichkeit als marktgerechter und langfristiger Handlungsweise sein d├╝rfte.
 

23.04.2012
Die Schrottpreise haben sich entgegen der Versuche der Schrotth├Ąndler, die Preise moderat anzuheben, kaum ver├Ąndert. F├╝r die Schrottsorten, die f├╝r die Herstellung von Betonst├Ąhlen ma├čgeblich sind, wurden nahezu unver├Ąnderte Notierungen mit Nachl├Ąssen von ca. ÔéČ/to 2,50 erzielt.
Infolge dessen notierten Betonst├Ąhle im Bereich von Standardabmessungen Ende April etwas schw├Ącher.
Sorgen bereiten indes den Stahlwerken die derzeit unver├Ąndert hohen Energiepreise sowie die hohen Kraftstoffpreise f├╝r den Versand der St├Ąhle. Seitens vieler Spediteure werden bereits f├╝r den Monat Mai h├Âhere Preise verlangt.
Von den Stahlherstellern ist allerdings derzeit eine steigende Nachfrage zu verzeichnen, soda├č sich die Auslastung wieder normalisiert hat.
 

15.03.2012
Nachdem Ende Februar witterungsbedingt die Schrottpreise leicht nachgegeben haben, wurden diese Preisr├╝ckg├Ąnge im Rahmen der Preisverhandlungen f├╝r den Monat M├Ąrz wieder ausgeglichen.
Weitere Preiserh├Âhungen konnten die Schrotth├Ąndler aber wegen der etwas schw├Ącheren Nachfrage nicht durchsetzen.
Es wurde aber entsprechend angek├╝ndigt, bei den Verhandlungen f├╝r den Monat April aufgrund des erwarteten Nachfrageschubs h├Âhere Schrottpreise erzielen zu wollen, was sich dann auch bei den Bezugspreisen f├╝r Betonst├Ąhle analog auswirken d├╝rfte.
 

15.02.2012
Da der Insolvenzverwalter bislang keine ernsthaften Interessenten f├╝r die Trierer Stahlwerke (TSW) gefunden hat, wurde die Stahlproduktion in Trier zum heutigen Tage eingestellt.
Ein weiterer Grund war sicherlich auch das mangelnde Vertrauen der Kundschaft in eine angedachte Fortf├╝hrung, soda├č bei einer weiteren Produktion der Absatz der hergestellten Betonst├Ąhle nicht gesichert gewesen w├Ąre.
 

13.02.2012
Durch den K├Ąlteeinbruch in gro├čen Teilen Europas konnten die Schrottversorger ihr Ansinnen steigender Schrottpreise nicht im gew├╝nschten Umfang durchsetzen, soda├č die angek├╝ndigten Preiserh├Âhungen f├╝r Betonstahl zumindest f├╝r den Monat Februar auch seitens der Stahlwerke nicht umgesetzt werden konnten.
Es wird aber weiterhin davon ausgegangen, da├č mit Ansteigen der Temperaturen und der damit verbundenen Wiederbelebung der Bauwirtschaft der Bedarf der Stahlwerke an Schrott f├╝r den Monat M├Ąrz steigen wird und die Notierungen f├╝r Stahlschrott und somit auch die Bezugspreise f├╝r Betonstahl wieder ├╝ber denen des Monats Februar liegen werden.
 

07.-09.02.2012

Auf den Betontagen 2012 in Ulm haben wir das innovative Lotter-Roth-Thermosystem pr├Ąsentiert, mit dem im Rahmen einer bestehenden Fertigungsanlage (Palettenumlaufanlage oder Bahnenfertigung) thermisch aktive Betonfertigteile ohne Umstellung der Produktionsmethoden und -abl├Ąufe rationell hergestellt werden k├Ânnen.

Wir m├Âchten uns an dieser Stelle bei unseren Kunden und den vielen Interessenten der Branche f├╝r den regen Besuch an unserem Messestand und die vielen, interessanten Gespr├Ąche bedanken.

Hier k├Ânnen Sie einige Bilder unseres Messestandes auf den Betontagen sehen.

19.01.2012
Nachdem die Schrottpreise weiterhin angezogen haben, werden auch im Monat Februar die Herstellerwerke f├╝r Betonstahl und Baustahlmatten ihre Preise entsprechend anheben.
Der Export von Schrott ist wegen des W├Ąhrungsgef├Ąlles zwischen US-Dollar und Euro nach wie vor f├╝r die Schrotth├Ąndler interessanter, als diese Mengen innerhalb Europas abzusetzen. Insoweit mu├č ggf. auch in den n├Ąchsten Wochen und Monaten damit gerechnet werden, da├č sich die Preissituation nicht entspannt.
 

05.01.2012
Mehrere Herstellerwerke habe Preiserh├Âhungen f├╝r Betonstahl und Baustahlmatten f├╝r den Monat Januar angek├╝ndigt.
Aufgrund der derzeitigen Vormaterialsituation bei Schrott und Walzdraht ist damit zu rechnen, da├č in den n├Ąchsten Wochen die Stahlpreise ansteigen werden.
 

03.01.2012
Die Badischen Drahtwerke haben angek├╝ndigt, k├╝nftig Ringmaterial KR analog der Preisgestaltung beim Ringmaterial WR abzurechnen (Grundpreis zuz├╝glich Dimensionsaufpreis).
Andere Herstellerwerke verhalten sich diesbez├╝glich noch zur├╝ckhaltend. Daher bleibt abzuwarten, ob sich eine solche Anpassung durchsetzen wird.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2011 :                                                                                                                             

14.12.2011
F├╝r den Monat Januar wird allgemein mit moderaten Preissteigerungen f├╝r alle Bewehrungsst├Ąhle gerechnet. Aufgrund steigender Vormaterialkosten (Schrott und Walzdraht) haben die Herstellerwerke die Verkaufspreise entsprechend nach oben korrigiert.
Die weitere Entwicklung im Fr├╝hjahr 2012 bleibt abzuwarten.
 

25.11.2011
Die Trierer Stahlwerke (TSW) haben Insolvenz angemeldet.

Das Stahlwerk in Trier hatte bereits 2003 einmal wegen eines Brandschadens und des damit verbundenen, ├╝ber einen l├Ąngeren Zeitraum andauernden Produktionsstillstandes Insolvenz anmelden m├╝ssen.
2005 war das Werk von der Pampus-Gruppe ├╝bernommen worden.

Nach uns vorliegenden Informationen l├Ąuft die Produktion derzeit weiter. Es bleibt abzuwarten, wie der vorl├Ąufige Insolvenzverwalter vorgehen wird und ob kurzfristig Investoren einen dauerhaften Betrieb sicherstellen k├Ânnen.
 

04.11.2011
Einige europ├Ąische Stahlhersteller haben aufgrund der zu  erwartenden Abschw├Ąchung der Wirtschaft und angesichts nach wie vor bestehender ├ťberkapazit├Ąten angek├╝ndigt, zum Teil noch in diesem Jahr mehrere ├ľfen vom Netz zu nehmen.
Es wird allgemein damit gerechnet, da├č einige dieser Anlagen dauerhaft stillgelegt werden, da diese Werke zum gro├čen Teil auch nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Rohstahlproduktion entsprechen.
Andere Werke haben angek├╝ndigt, dieses Jahr bereits fr├╝her die ├ľfen f├╝r die allj├Ąhrlichen Reparaturarbeiten abzustellen und auch erst sp├Ąter im Januar wieder ans Netz zu bringen.

Unabh├Ąngig von der Schrottpreisentwicklung wird dies im Winter wahrscheinlich f├╝r weiterhin stabile Preise sorgen.
 

14.10.2011
Nachdem sich die Beschaffungskosten f├╝r Schrott f├╝r den Monat Oktober nur unma├čgeblich ver├Ąndert haben, ist auch f├╝r den Rest dieses Monats mit stabilen oder im Einzelfall nur leicht steigenden Preisen zu rechnen.

Allerdings ist die Vormaterialsituation bei qualitativ hochwertigen Walzdr├Ąhten teilweise angespannt, soda├č es bei kaltgewalzten bzw. gezogenen Betonstahlprodukten (Lagermatten, Ringmaterial KR, Gittertr├Ąger) wegen der eingeschr├Ąnkten Verf├╝gbarkeit zu verl├Ąngerten Lieferzeiten kommen kann.
 

30.09.2011
Bedingt durch die anstehenden Herbstferien und die Erntezeit ist in den n├Ąchsten Wochen mit einer Verknappung von Frachtraum zu rechnen.
Mehrere Herstellerwerke haben bereits von Problemen bei der rechtzeitigen Beschaffung von Frachtraum f├╝r die n├Ąchsten beiden Wochen berichtet. Durch Spediteure wurde uns dieser Umstand best├Ątigt.

Auch ist die Versorgung von Herstellerwerken f├╝r Betonstahlmatten und Ringmaterial KR mit qualitativ hochwertigem Walzdraht nach wie vor nicht befriedigend.

Wir bitten unsere Kundschaft, rechtzeitig ihren Bedarf zu disponieren, damit eine p├╝nktliche Belieferung erreicht werden kann.
 

27.09.2011
ArcelorMittal hat angek├╝ndigt, die Rohstahlproduktion f├╝r Bau- und Bewehrungsst├Ąhle in den beiden Standorten Schifflingen und Rodingen in Luxembourg vorl├Ąufig stillzulegen.
Man wolle die Produktion in diesen beiden Werken erst wieder anfahren, wenn sich die Nachfrage- und Preissituation in Europa verbessert habe.
Auch andere Stahlhersteller denken derzeit ├╝ber Produktionsbeschr├Ąnkungen nach, um einen entsprechenden Mengendruck aus dem Markt zu nehmen.
 

23.09.2011
Mehrere Herstellerwerke f├╝r Betonstahl in Ringen B500B (WR) und B500A (KR) haben angek├╝ndigt, k├╝nftig die im Rahmen der Eigen├╝berwachung geforderten, mechanischen Werkstoffpr├╝fungen nur noch gegen Zahlung entsprechender Geb├╝hren f├╝r die Endverbraucher vorzunehmen.
Hintergrund hierf├╝r ist, da├č durch die Regelungen der neuen DIN488 dem Endverbraucher die Wahl des Pr├╝flabors k├╝nftig freigestellt ist, soda├č es keine generelle Verpflichtung f├╝r die Herstellerwerke mehr gibt, im Rahmen der Produktionskontrolle auch die Zugversuche f├╝r den Weiterverarbeiter durchzuf├╝hren.
Die Herstellerwerke wollen ab dem 01.10.2011 f├╝r eingesandte Proben eine entsprechende Bearbeitungsgeb├╝hr erheben.
Wir bitten unsere Kunden, dies k├╝nftig zu ber├╝cksichtigen, zumal die Geb├╝hren mit dem Einsender direkt abgerechnet werden.
 

16.09.2011
Den Schrottlieferanten ist es im Laufe der Verhandlungen f├╝r den Monat September nicht gelungen, die vorgesehenen Erh├Âhungen durchzusetzen. Daher sind die Schrottpreise f├╝r den Monat September nahezu unver├Ąndert geblieben. Die Preise f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten haben sich daher weiter stabilisiert.
Die Preise insbesondere f├╝r Walzdraht werden nach uns vorliegenden Informationen kurzfristig ansteigen, weil f├╝r die aus diesem Vormaterial gefertigten Produkte (Ringmaterial KR, Baustahlmatten und Gittertr├Ąger) aufgrund ver├Ąnderter Voraussetzungen durch die neue DIN488 h├Âhere Qualit├Ąten erfordern, die entsprechende Mehrpreise mit sich bringen.
Inwieweit es den Herstellerwerken gelingt, die gestiegenen Kosten f├╝r Energie und Frachten f├╝r alle Bewehrungsst├Ąhle in absehbarer Zeit auf die Bezugspreise umzulegen, bleibt abzuwarten.
 

01.09.2011
Wegen eines Streiks der Transportbranche am 06. September mu├č mit Verz├Âgerungen bei der Auslieferung italienischer Stahlprodukte und Stahltransporten anderer L├Ąnder, die italienische Spediteure beauftragt haben, gerechnet werden.
Betroffen sind nicht nur LKW, sondern auch Schiffstransporte, Frachtfl├╝ge sowie Bahntransporte.
Der Streik soll aber nur einen Tag andauern.
 

30.08.2011
Ab sofort k├Ânnen wir Ihnen auch Spannstahllitzen der G├╝te St 1660/1860 mit bauaufsichtlicher Zulassung anbieten.
Die Zulassung wurde durch das Deutsche Institut f├╝r Bautechnik (DIBt) in Berlin erteilt und kann in unserem Service-Bereich angesehen oder heruntergeladen werden.
 

19.08.2011
Da im Monat August die Preise f├╝r Schrott nur leicht gestiegen sind, haben sich auch die Stahlpreise leicht erholt. F├╝r den Monat September wird allgemein mit weiteren, leichten Preiserh├Âhungen beim Bezug von Schrott gerechnet, da die Werksferien nun zu Ende gehen und seitens der Werke verst├Ąrkt wieder Schrott nachgefragt wird. Auch vom Ausland sollen entsprechende Anfragen nach gr├Â├čeren Schrottmengen vorliegen.

In welchem Umfang sich dies auf die Preise f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten auswirken wird, kann wohl erst festgestellt werden, wenn die ersten Ank├╝ndigungen f├╝r die neuen Schrottpreise vorliegen. Mit stabilen und steigenden Preisen ist f├╝r den Monat September zu rechnen.
 

25.07.2011
Nachdem die Schrott- und Materialpreise sich im Monat Juli geringf├╝gig abgeschw├Ącht hatten bzw. stabil geblieben waren, wird f├╝r den Monat August wieder mit steigenden Preisen gerechnet.
Hintergrund hierf├╝r d├╝rfte die steigende Nachfrage nach Vormaterialien nach dem Ende der Werksferien sowie eine verst├Ąrkte Nachfraget├Ątigkeit aus dem Ausland sein.
 

01.07.2011
Das Institut f├╝r Bautechnik in Berlin (DIBt) hat die Zulassungen f├╝r Spannstahllitzen ST 1570/1770 bis zum 30.04.2016 und f├╝r Spannstahldr├Ąhte ST 1470/1670 bis zum 31.12.2014 verl├Ąngert.
Die neuen Zulassungen erhalten Sie in unserem Service-Bereich zum Download.
 

20.06.2011
Nachdem die Schrottpreise f├╝r den Monat Juni nur geringf├╝gig gestiegen sind, wird auch f├╝r die n├Ąchsten Wochen mit stabilen oder nur leicht steigenden Stahlpreisen gerechnet.
Auch f├╝r Eisenerz wird derzeit f├╝r das 3. Quartal mit stabilen Preisen gerechnet.
Allerdings k├Ânnte Kokskohle auf absehbare Zeit auf einem hohen Niveau verbleiben oder gar steigen, weil die Einschr├Ąnkungen oder Stillegungsgedanken einiger europ├Ąischer L├Ąnder bez├╝glich der Atomenergie einen erh├Âhten Kohlebedarf zur Deckung des Strombedarfs mit konventionellen Kraftwerken mit sich bringt.
 

06.06.2011
Im Rahmen der werkseigenen Produktionskontrolle f├╝r weiterverarbeitende Betriebe wie z.B. Betonstahlbiegebetriebe und/oder Fertigteilwerke gem├Ą├č DIN488:2009 Teil 6 sind an abgewickelten Erzeugnissen (gerichtetes Ringmaterial) unter anderem auch Zugversuche vorzunehmen.
Bislang wurden diese Zugversuche im Rahmen der Eigen├╝berwachung durch die Herstellerwerke kostenlos durchgef├╝hrt.
Es gab in der Vergangenheit bereits Bestrebungen der Herstellerwerke aufgrund des kostenintensiven Aufwandes f├╝r diese Pr├╝fungen von den Verbrauchern Geb├╝hren f├╝r diese Pr├╝fungen zu verlangen.
Mehrere Herstellerwerke haben angek├╝ndigt ab diesem Monat solche Geb├╝hren zu erheben.
 

25.05.2011
Wie erwartet haben die Herstellerwerke f├╝r Betonstahlmatten (Lagermatten) ihre Sortenaufpreise mit sofortiger Wirkung um linear ÔéČ/to 20,00 angehoben.

In unserem Service-Bereich haben wir f├╝r unsere Kunden die aktuellen Sortenaufpreise f├╝r Lagermatten Stand Mai 2011 zum Download bereitgestellt.
 

18.05.2011
Nachdem mittlerweile alle Herstellerwerke f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen WR ihre Dimensionsaufpreise angehoben haben, wird allgemein damit gerechnet, da├č die Hersteller von Betonstahllagermatten in K├╝rze die Sortenaufpreise f├╝r Lagermatten ebenfalls anheben werden.
 

17.05.2011
Wie gestern bereits angek├╝ndigt haben die ersten Lieferwerke seit gestern nachmittag die neuen Aufpreislisten f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen WR mit einer Erh├Âhung um jeweils ÔéČ/to 20,00 ver├Âffentlicht.
Diese Werke wenden diese Liste auch bereits mit sofortiger Wirkung an. Es wird damit gerechnet, da├č die ├╝brigen Hersteller noch im Laufe dieser Woche ihre Listen ver├Âffentlichen werden.

F├╝r unsere Kunden haben wir die aktuellen Dimensionsaufpreise Stand Mai 2011 in unserem Service-Bereich zum Download bereitgestellt.
 

16.05.2011
Nach uns vorliegenden, bislang aber unbest├Ątigten Informationen wollen die Herstellerwerke f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen WR die Dimensionsaufpreise mit sofortiger Wirkung um linear ÔéČ/to 20,00 erh├Âhen.
 

10.05.2011
Nach wie vor leidet die weltweite Stahlwirtschaft unter den Auswirkungen der Krisen in Nordafrika, auf der arabischen Halbinsel und in Japan. Viele Stahlhersteller haben daher ihre Produktionen dem gesunkenen Mengenvolumen angepa├čt.
Der Baumarkt in Deutschland und gro├čen Teilen Europas hat sich dagegen erholt und die Absatzmengen f├╝r den Monat Mai werden von den Stahlwerken positiv bewertet. Auch f├╝r den Monat Juni wird von den Stahlwerken ein stabiler Absatz an Betonst├Ąhlen erwartet.
Wie sich die Preise f├╝r den Rest des Monats Mai und den Monat Juni entwickeln werden, ist aufgrund der unklaren Preissituation bei den verschiedenen Schrottsorten derzeit noch nicht abzusehen, jedoch ist derzeit nicht von Preissenkungen auszugehen.
 

20.04.2011
F├╝r den Monat Mai haben die  Stahlwerke seit l├Ąngerem erstmals wieder Preiserh├Âhungen f├╝r Betonstahl  in St├Ąben und Ringen sowie Lagermatten angek├╝ndigt.
Aufgrund des zu  erwartenden Stahlbedarfs wegen zum Teil sehr geringer Lagerbest├Ąnde bei  den Verbrauchern ist davon auszugehen, da├č sich die zuletzt im April  erreichten Stahlpreise im Monat Mai entsprechend erholen werden.
In  welcher Gr├Â├čenordnung die Erh├Âhungen liegen werden, wird ma├čgeblich von  den Schrottpreisen f├╝r den Monat Mai abh├Ąngen, die in der zweiten  Maiwoche bekannt werden.
 

12.04.2011
Nach derzeitigem Kenntnisstand werden sich die Schrottpreise im Monat April nicht ma├čgeblich ├Ąndern, soda├č auch bei den Preisen f├╝r Betonstahl gegen├╝ber dem heutigen Stand keine Ver├Ąnderungen ergeben werden.
Allgemein wird jedoch f├╝r den Monat Mai wieder mit steigenden Preisen f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten gerechnet.
 

31.03.2011
Aufgrund von Verlautbarungen der chinesischen Stahlhersteller ist mit einer steigenden Rohstahlproduktion in China f├╝r das laufende Jahr in einer Gr├Â├čenordnung von ca. 9% zu rechnen. Um den entsprechenden Bedarf an Vormaterial zu decken wird davon ausgegangen, da├č China dieses Jahr ca. 12 Mio to Schrott aus dem Ausland kaufen wird, um die Fehlmenge zum heimischen Schrottaufkommen zu decken.
Wann und in welcher Form sich dieser Bedarf auf die europ├Ąischen Schrottpreise auswirken wird, mu├č abgewartet werden.
 

21.03.2011
Nachdem im Nachgang zu dem Erdbeben, dem Tsunami und der derzeitigen Atomkatastrophe die meisten japanischen Stahlwerke ihre Produktion eingestellt hatten, sind die meisten Werke seit Anfang der Woche wieder angefahren worden. Es wird zwar damit gerechnet, da├č aufgrund der Kontigentierung von Strom nicht in vollem Umfang produziert werde, jedoch werden diese Ausf├Ąlle derzeit keine sp├╝rbaren Auswirkungen auf die Versorgung der japanischen Verbraucher haben.

Inwieweit in den n├Ąchsten Monaten international sp├╝rbare Auswirkungen zu verzeichnen sein werden, mu├č abgewartet werden.

Es wird jedoch damit gerechnet, da├č der Wiederaufbau der zerst├Ârten Gebiete einen sehr gro├čen Stahlbedarf nach sich ziehen wird und auch Japans Schrottexporte, die vor allem nach China und S├╝dkorea verfrachtet werden, stark zur├╝ckgehen werden.
Auch ist noch nicht abzusehen, inwieweit Schrott durch die Reaktorkatastrophe in Fukushima verstrahlt sein oder werden k├Ânnte und somit nicht f├╝r den Export zur Verf├╝gung stehen w├╝rde.

Es ist daher nicht auszuschlie├čen, da├č die Situation in Japan die internationalen Warenstr├Âme an Schrott und Erz f├╝r einen l├Ąngeren Zeitraum ver├Ąndern wird und durchaus zu entsprechenden Preisanstiegen in absehbarer Zeit f├╝hren wird.
 

16.03.2011
Aufgrund der starken Nachfraget├Ątigkeit in Europa und der steigenden Preise f├╝r hochgekohlte Walzdr├Ąhte werden Spannstahllitzen im April nochmals wesentlich teurer werden.
Da die Produktion der Herstellerwerke derzeit sehr gut ausgelastet ist, kann es auch zu Einschr├Ąnkungen bei der Verf├╝gbarkeit im Monat April kommen.
 

03.03.2011
Herstellerwerke f├╝r Betonstahl in Ringen WR und KR haben angek├╝ndigt, k├╝nftig keine Werkszeugnisse zu den Lieferungen mehr zu ├╝berreichen. Da wir von einigen Kunden darauf angesprochen worden sind, da├č die Werkszeugnisse f├╝r die Eigen├╝berwachung ben├Âtigt werden, m├Âchten wir hierzu folgendes anmerken :

Mit Inkrafttreten der neuen DIN 488 (Ausgabe 2009) im Dezember 2010 ist erstmals Betonstahl in Ringen WR (B500B) und KR (B500A) im Teil 3 genormt.

Daher sind k├╝nftig keine Einzelzulassungen mehr durch das Deutsche Institut f├╝r Bautechnik (DIBt) f├╝r solche Betonst├Ąhle n├Âtig; es gen├╝gt ein ├ťbereinstimmungszertifikat eines durch das DIBt zertifizierten ├ťberwachungsinstitutes. Hiermit entf├Ąllt auch die Verpflichtung, f├╝r jede Lieferung Betonstahl in Ringen Werkspr├╝fzeugnisse zu erstellen und dem Weiterverarbeiter zur Verf├╝gung zu stellen.

F├╝r die Richtlinien f├╝r die Weiterverarbeitung vom Ring sind die Ausf├╝hrungen der DIN 488:2009 Teil 6 ma├čgeblich. Hier sind unter Punkt 5.2.2.2  die Grundlagen f├╝r die Eigen├╝berwachung f├╝r abgewickelte Erzeugnisse (= abgel├Ąngte und ggf. gebogene Betonst├Ąhle vom Ring) aufgef├╝hrt.
 

25.02.2011
Die russische Regierung plant, Schrottausfuhren zu begrenzen, um die Versorgung der heimischen Stahlwerke zu verbessern. Eine solche Kontingentierung k├Ânnte h├Âhere Schrottpreise im europ├Ąischen Raum nach sich ziehen.
 

21.02.2011
Aufgrund der Unruhen in Nordafrika war der Schrottbedarf der s├╝deurop├Ąischen und t├╝rkischen Stahlwerke in den letzten zwei Wochen r├╝ckl├Ąufig und entsprechend sind die Schrottpreise im Monat Februar leicht zur├╝ckgegangen. Im Nachgang hierzu haben auch die Lieferwerke ihre Verkaufspreise f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten leicht nach unten korrigiert.

Gleichwohl wird f├╝r den Monat M├Ąrz ein erneuter Anstieg der Schrottpreise erwartet, was steigende Bezugspreise f├╝r Bewehrungsst├Ąhle nach sich ziehen w├╝rde.

Besonders die rapide steigenden ├ľlpreise aufgrund der unsicheren Situation in Nordafrika und Arabien machen den Stahlwerken gro├če Sorgen.
 

11.02.2011
Die Vormaterialpreise f├╝r Spannstahl sind erneut gestiegen, soda├č auch die Preise f├╝r Spannstahllitzen und Spannstahldr├Ąhte weiterhin ansteigen.

Derzeit ist noch nicht abzusehen, wie weit die Preise noch steigen werden und wann sich gegebenenfalls die Preise wieder stabilisieren.
 

08.-10.02.2011


Auf den Betontagen 2011 in Ulm wurde das innovative Lotter-Roth-Thermosystem pr├Ąsentiert, mit dem im Rahmen einer bestehenden Fertigungsanlage (Palettenumlaufanlage oder Bahnenfertigung) thermisch aktive Betonfertigteile ohne Umstellung der Produktionsmethoden und -abl├Ąufe rationell hergestellt werden k├Ânnen.

Wir m├Âchten uns an dieser Stelle bei unseren Kunden und den vielen Interessenten der Branche f├╝r den regen Besuch an unserem Messestand und die vielen, interessanten Gespr├Ąche bedanken.

Hier k├Ânnen Sie einige Bilder unseres Messestandes auf den Betontagen sehen.

03.02.2011
Wegen der Unruhen in Nordafrika wird voraussichtlich die Exportt├Ątigkeit s├╝deurop├Ąischer Werke sowie der T├╝rkei in diese Region im Februar r├╝ckl├Ąufig sein.
Daraus resultierend ist derzeit davon auszugehen, da├č der Preisanstieg bei Schrott und Betonstahl zumindest im Monat Februar zum Stillstand kommen wird. Es wird aber damit gerechnet, da├č nach Ende der Unruhen in dieser Region ein erh├Âhter Stahlbedarf ab dem Monat M├Ąrz bestehen wird und in Folge dessen die Preise wieder ansteigen k├Ânnten.

Es ist aber nicht damit zu rechnen, da├č sich im Februar die Bezugspreise f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten reduzieren werden. Es kann aber davon ausgegangen werden, da├č die Herstellerwerke die angek├╝ndigten Preiserh├Âhungen nicht umsetzen und die Stahlpreise sich weiterhin auf dem Niveau des Monates Januar bewegen werden.
 

10.01.2011
Aufgrund der ung├╝nstigen Witterungsverh├Ąltnisse und den geringen Schrottmengen, die in den letzten Wochen gesammelt worden sind, sind die Schrottpreise f├╝r Zwischenmengen f├╝r Lieferungen Januar st├Ąrker als zun├Ąchst angenommen gestiegen. Wie zu vernehmen war, sind - statt der urspr├╝nglich prognostizierten Erh├Âhungen - die Schrottpreise im Mittel bis zu ÔéČ/to 60,00 gestiegen.

Es ist davon auszugehen, da├č die Schrottpreise in den n├Ąchsten Wochen weiter ansteigen werden und die Stahlwerke als Folge davon ihre Preise f├╝r Betonst├Ąhle und Betonstahlmatten weiter anheben werden.
 

03.01.2011
Die katastrophalen ├ťberschwemmungen im Bundesstat Queensland in Australien haben die Produktion und den Transport von Kohle und Eisenerz nahezu zum Erliegen gebracht.
Der Bergbaukonzern Rio Tinto hat f├╝r seine Kohleminen in Queensland Force Majeure (h├Âhere Gewalt) erkl├Ąrt und somit klargestellt, da├č die derzeitigen Kontrakte nicht zu den vereinbarten Terminen erf├╝llt werden k├Ânnen.
Es ist nicht auszuschlie├čen, da├č sich diese Situation auf die weltweite Preisfindung in der Stahlproduktion auswirken wird und die Stahlpreise dadurch weiter steigen werden.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2010 :                                                                                                                              

13.12.2010
Die Ver├Âffentlichungen von WikiLeaks ├╝ber vertrauliche Unterlagen amerikanischer Botschaften beinhalten auch Dokumente, die belegen, da├č der australische Rohstoffkonzern BHP Biliton im letzten Jahr erfolgreich die Beteiligung des chinesischen Rohstoffkonzern Chinalco am Wettbewerber Rio Tinto hintertrieben hat.
Chinalco wollte seine Beteiligung an Rio Tinto auf 18 Prozent aufstocken und sich damit den Zugang zu international ben├Âtigten Rohstoffen wie z.B. Eisenerz zu sichern.
Den Dokumenten zufolge hat BHP massiven Druck auf die australische Regierung ausge├╝bt, damit diese die Aufstockung der chinesischen Beteiligung nicht genehmigen.

Im Nachgang zu dem Versuch der Chinesen, sich gr├Â├čere Anteile an Rio Tinto zu sichern hatten BHP Biliton und Rio Tinto versucht, die Eisenerzaktivit├Ąten in Westaustralien zu fusionieren, was allerdings am Widerstand verschiedener Kartellbeh├Ârden gescheitert war. Eine solche Fusion h├Ątte den beiden gr├Â├čten Erzlieferanten fast schon eine Monopolstellung verschafft und insbesondere China als weltgr├Â├čten Stahlhersteller unter Druck gesetzt.
 

06.12.2010
Stahlwerke klagen zunehmend ├╝ber eine mangelhafte Versorgung mit Schrott. Nicht nur der Wintereinbruch hat aufgrund der Situation auf den Transportwegen die Schrottversorgung eingeschr├Ąnkt, auch ist zu vernehmen, da├č Schrotth├Ąndler erhebliche Mengen horten und zu h├Âheren Preisen absetzen wollen.
Bei einigen Stahlwerken ist bereits die normale Produktion aufgrund von Versorgungsengp├Ąssen mit Schrott gef├Ąhrdet.

F├╝r den Monat Januar wird daher mit weiterhin steigenden Schrott- und Betonstahlpreisen gerechnet.
 

26.11.2010
Nach der Schrottpreiserh├Âhung f├╝r den Monat November in einer Gr├Â├čenordnung von ca. ÔéČ/to 35,00 wird f├╝r den Monat Dezember eine weitere Erh├Âhung der Schrottpreise um ca. ÔéČ/to 20,00 erwartet.
Die Herstellerwerke von Betonstahl und Betonstahlmatten haben die h├Âheren Schrottpreise f├╝r den Monat November und die zu erwartenden Preissteigerungen f├╝r den Monat Dezember in Ihren Verkaufspreisen bereits umgesetzt.
Wie bereits gemeldet, werden die Werke ihre Schmelz- und Walzkapazit├Ąten in den Monaten Dezember und Januar erheblich reduzieren und mit verminderten Best├Ąnden in das neue Jahr gehen.

Wie sich die Preise im neuen Jahr entwickeln werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abzusehen.
 

15.11.2010
Die meisten Hersteller von Betonstahl und Betonstahlmatten werden im Monat Dezember marktbedingt ihre Produktion um bis zu 50% herabsetzen und auch die Werksferien bzw. die Dauer f├╝r Revisionsarbeiten an den Produktionsanlagen bis weit in den Monat Januar ausdehnen.
Insoweit ist mit einer erheblich sinkenden Produktion und vermutlich auch Engp├Ąssen bei einzelnen Abmessungen bzw. Mattentypen zu rechnen.
 

05.11.2010
Seit dieser Woche ist im Werk Brandenburg der Firma Riva Stahl Kurzarbeit angeordnet worden. Grund hierf├╝r ist der schw├Ąchelnde Absatz von Betonstahl in den letzten Monaten. Die Kurzarbeit soll bis zu 3 Monate anhalten.
Von dieser Kurzarbeitregelung ist die Produktion von Walzdraht, Lagermatten und Ringmaterial WR aus der deutschen Produktion von Riva betroffen.
Ob auch im Werk Henningsdorf Kurzarbeit eingef├╝hrt werden soll, ist derzeit noch nicht klar.
 

02.11.2010
Wie heute zu erfahren war, sind im Export gr├Â├čere Schrottmengen f├╝r den Monat November geordert worden.
Es kann daher f├╝r den Monat November von einer Schrottpreiserh├Âhung von bis zu ÔéČ/to 30,00-40,00 ausgegangen werden. Die genauen Notierungen werden allerdings erst im Laufe der n├Ąchsten Woche zu erfahren sein.
Die Lieferwerke f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten haben dieser Entwicklung durch h├Âhere Materialpreise seit heute Rechnung getragen.
 

19.10.2010
Die geplante Fusion der beiden gr├Â├čten Bergbaukonzerne Rio Tinto und BHP Biliton wird nach neuesten Meldungen vorl├Ąufig nicht vollzogen.
Wie die Unternehmen am 18.10. mitteilten, waren die Widerst├Ąnde der Regulierungsbeh├Ârden der betroffenen L├Ąnder so gro├č, da├č man sich entschieden habe, die geplanten Aktivit├Ąten ├╝ber den gemeinsamen Abbau von Eisenerz zur├╝ckzustellen.
Allerdings verhandele man noch immer ├╝ber die gemeinsame Nutzung der Verkehrsstrukturen und die Mischung der zu verladenden Erze in den Verschiffungsh├Ąfen, soda├č einige der Kosteneinsparungen des urspr├╝nglich geplanten Joint Ventures doch noch realisiert werden k├Ânnten.
 

13.10.2010
Die Schrottpreise f├╝r Lieferungen f├╝r die erste Oktoberh├Ąlfte sind gegen├╝ber September wieder etwas gefallen. Gleichwohl sind die Schrotth├Ąndler bestrebt, f├╝r die zweite Oktoberh├Ąlfte wieder etwas h├Âhere Preise zu realisieren, zumal auch die Nachfrage aus dem Ausland wieder zugenommen hat.
Entsprechend haben die Stahlwerke bereits heute angek├╝ndigt dieser Entwicklung zu folgen und ihre aktuellen Preise, die die Schrottpreissenkung bereits beinhaltet haben, ebenfalls wieder zu erh├Âhen.

Die weitere Entwicklung f├╝r das vierte Quartal bleibt abzuwarten.
 

16.09.2010
Nachdem die Kurzarbeit bei den Badischen Stahlwerken (BSW) urspr├╝nglich nur bis zum 15. September andauern sollte, wurde nun bekannt, da├č die Produktion des Stahl- und Walzwerkes in Kehl bis Ende des Monats ausgesetzt bleibt.
Ob die Produktion bereits wieder zum 01. Oktober angefahren wird, bleibt abzuwarten.
 

15.09.2010
Nach harten Verhandlungen zwischen den Stahlwerken und den Lieferanten f├╝r Stahlschrott haben sich die Verhandlungspartner auf eine Schrottpreiserh├Âhung f├╝r den Monat September von ca. ÔéČ/to 30,00 geeinigt.
Da├č die Schrottpreise nicht in dem erwarteten Ma├če gestiegen sind liegt haupts├Ąchlich in der Tatsache begr├╝ndet, da├č aufgrund der Ferienzeit und der gesunkenen Produktion der Stahlwerke auch der Schrottbedarf im September nicht den erwarteten Umfang erreichen wird.
F├╝r den Oktober rechnen die Stahlwerke mit einer erh├Âhten Nachfraget├Ątigkeit insbesondere von lagerhaltenden H├Ąndlern und Biegebetrieben, soda├č noch keine Einsch├Ątzung bez├╝glich der Preisentwicklung vorgenommen werden kann.
 

30.08.2010
Ab dem 01. September haben die Badischen Stahlwerken in Kehl (BSW) f├╝r alle Besch├Ąftigten des Stahl- und Walzwerkes unbefristet Kurzarbeit angemeldet. Die Elektro├Âfen sowie die Walzstra├čen werden ab diesem Tag abgeschaltet.
Hintergrund f├╝r diese Entscheidung ist die Entwicklung der Rohstoff- und Energiepreise sowie die hohen Lagerbest├Ąnde, die zu Preisen produziert worden sind, die ├╝ber den derzeitigen Marktpreisen f├╝r Betonstahl liegen.
 

27.08.2010
Bedingt durch eine unzureichende Walzdrahtversorgung ist die Sortierung der Herstellerwerke f├╝r Lagermatten derzeit ├Ąu├čerst mangelhaft. Es mu├č auch in den n├Ąchsten Wochen mit langen Lieferzeiten insbesondere f├╝r gemischte Ladungen gerechnet werden, weil eine durchg├Ąngige Sortierung aufgrund der Vormaterialsituation nicht gegeben ist.
Da einige Herstellerwerke f├╝r Walzdraht angek├╝ndigt haben, im Monat September die Produktion zur├╝ckzufahren, mu├č auch weiterhin mit Engp├Ąssen gerechnet werden.
 

23.08.2010
In den letzten Wochen sind wir vermehrt von unseren Kunden auf die sogenannten Schrottpreiszuschl├Ąge und deren Ver├Ąnderung angesprochen worden, die von einigen Lieferwerken ver├Âffentlicht werden. Oftmals wird dieser Zuschlag mit dem eigentlichen Schrottpreis und die Ver├Ąnderung mit den aktuellen Schrottnotierungen verwechselt.

Daher wollen wir an dieser Stelle die Schrottpreiszuschl├Ąge und ihr Verh├Ąltnis zu den eigentlichen Schrottpreisen erl├Ąutern :

F├╝r die Herstellung von Betonst├Ąhlen wird in Elektrostahlwerken zumeist Schrott der Richtsorte II eingesetzt. Der Preis f├╝r diesen Schrott wird zwischen den Stahlwerken und den Schrotth├Ąndlern monatlich ausgehandelt. Meist in der zweiten Kalenderwoche eines jeden Monats steht fest, wie sich dieser Preis ver├Ąndert und somit auf die Preisgestaltung der Stahlwerke Einflu├č nimmt.

Im Gegensatz hierzu wird von den Stahlwerken, die Formstahl und Breitflanschtr├Ąger, Qualit├Ąts- und Edelbaustahl sowie Blankstahl  herstellen, in der Regel nur noch der sogenannte Schrottpreiszuschlag (Schrottanh├Ąnger) ver├Âffentlicht.
Diese wurden im Jahr 2003 eingef├╝hrt als erstmals durch Einfl├╝sse aus Fernost die Vormaterialpreise innerhalb k├╝rzester Zeit in astronomische H├Âhen stiegen. Da diese Werke verschiedene Schrottsorten einsetzen, wird dem eigentlichen Stahlpreis ein Zuschlag hinzugef├╝gt, der der Ver├Ąnderung der Schrottpreise Rechnung tr├Ągt. Hiermit sollen bei langfristigen Lieferverpflichtungen die Risiken abgefedert werden.

Der Schrottpreiszuschlag ist also nicht mit dem eigentlichen Schrottpreis gleichzusetzen und auch die Ver├Ąnderung des Schrottpreiszuschlages spiegelt nicht unbedingt die Ver├Ąnderungen bei der Richtsorte II und somit die Gestaltung der Bezugspreise f├╝r Betonstahl in St├Ąben, Ringen WR und KR sowie Lager- und Listenmatten wider.
 

04.08.2010
Wie im letzten Monat prognostiziert, werden die Schrottpreise f├╝r den Monat August um durchschnittlich
ÔéČ/to 50,00 steigen. Die Herstellerwerke f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten haben ihre Preise entsprechend angehoben.
F├╝r den Monat September wird von Erh├Âhungen mindestens in gleicher H├Âhe ausgegangen.
 

19.07.2010
F├╝r den Monat August wird mit steigenden Schrottpreisen gerechnet.
Der Hintergrund hierf├╝r d├╝rfte die Tatsache sein, da├č einige Stahlwerke aufgrund der g├╝nstigeren Strompreise im Sommer und der zu erwartenden Absatzmengen nach dem Ende der Werksferien im Monat August 2010 die Produktion steigern werden und mit erh├Âhtem Schrottbedarf gerechnet wird. Auch haben einige Gro├čabnehmer wie z.B. die T├╝rkei einen enstprechenden Schrottbedarf f├╝r den Monat August angek├╝ndigt..
Entsprechend werden sich auch wohl die Preise f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten in gleichem Ma├če erh├Âhen.
 

02.07.2010
F├╝r den Monat Juli 2010 wird mit leicht steigenden Preisen f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten gerechnet. Wie sich die Bezugspreise f├╝r Betonst├Ąhle und Betonstahlmatten im weiteren Verlauf des 3. Quartals 2010 entwickeln werden, bleibt abzuwarten.
Wie bereits Anfang Juni berichtet, haben die Preise f├╝r Spannstahl erheblich zugelegt. Auch f├╝r die n├Ąchsten Wochen ist mit weiteren Preiserh├Âhungen zu rechnen.
 

30.06.2010
Die europ├Ąische Kommission hat in einem Kartellverfahren gegen insgesamt europ├Ąische 17 Hersteller von Spannstahl ein Bu├čgeld in H├Âhe von insgesamt 518 Mio ÔéČ verh├Ąngt. Die betroffenen Unternehmen sollen insgesamt 18 Jahre lang (von 1984 bis 2002) Preisabsprachen getroffen haben.
So sollen Arcelor Mittal 276 Mio ÔéČ und Nedri/WDI 56 Mio ÔéČ an Kartellstrafen zahlen.

An dieser Stelle wollen wir aber auch darauf hinweisen, da├č die Aktivit├Ąten von Italcables / Redaelli in Deutschland, die durch die Firma Gebr. Lotter KG seit 2007 vertreten werden, hiervon nicht betroffen sind.
Die Gebr. Lotter KG beteiligt sich prinzipiell nicht an Preisabsprachen und Marktaufteilungen.

Sie k├Ânnen sich auch weiterhin darauf verlassen, da├č Sie von uns mit Spannstahllitzen und Spannstahldr├Ąhten zu marktgerechten Konditionen beliefert werden.
 

09.06.2010
Nach derzeitigen Informationen wird Walzdraht f├╝r die Herstellung von Spannstahl f├╝r das 3. Quartal erheblich ansteigen. Entsprechend wird auch mit Preissteigerungen f├╝r Spannstahlcoils im gleichen Ma├če gerechnet.
 

08.06.2010
Aufgrund eines Schadens an einer Trafostation ist die Stahlproduktion der Elbe-Stahlwerke in Riesa derzeit eingestellt worden. Das Walzwerk ist hiervon offensichtlich nicht betroffen.
Die Werksleitung rechnet jedoch damit, da├č der Schaden in absehbarer Zeit behoben sein wird..
 

07.06.2010
Nachdem die Schrottpreise in den Monaten Mai und Juni nachgegeben und sich die Bezugspreise f├╝r Betonst├Ąhle entsprechend verringert haben, wird allgemein davon ausgegangen, da├č die Preise ich im Monat Juli wieder erholen werden.
Die Herstellerwerke f├╝r Betonst├Ąhle und Betonstahlmatten haben angek├╝ndigt, mit verringerten Produktionskapazit├Ąten in die Sommermonate zu gehen, was ebenfalls f├╝r eine Stabilisierung der Preise spricht.
 

04.05.2010
Nach derzeitigen Informationen wird der Schrottpreis f├╝r den Monat Mai nicht weiter steigen, soda├č die zuletzt nach oben gerichtete Preisentwicklung f├╝r Betonst├Ąhle und Betonstahlmatten vermutlich zun├Ąchst zum Stillstand kommen wird.
Die Lieferwerke f├╝r Betonstahl haben aber auch zum Ausdruck gebracht, da├č man Preisr├╝ckg├Ąnge in absehbarer Zeit f├╝r Schrottbez├╝ge aufgrund der wirtschaftlichen Lage derzeit nicht an den Markt weitergeben, sondern gegebenenfalls die Schmelz- und Walzkapazit├Ąten wieder zur├╝cknehmen werde.

Es wird allgemein davor gewarnt, davon auszugehen, da├č die Schrott- und Stahlpreise in der n├Ąchsten Zeit analog zum Jahr 2008 einbrechen k├Ânnten, zumal im Juni die Abschl├╝sse f├╝r Eisenerz f├╝r das III. Quartal ausgehandelt werden und derzeit davon ausgegangen wird, da├č die Erzpreise weiter steigen werden.

Auch wird erwartet, da├č sp├Ątestens im Juni Gro├čabnehmer f├╝r Eisenerz und Schrott wie z.B. die T├╝rkei und China wieder verst├Ąrkt einkaufen m├╝ssen, um bestehende Auftr├Ąge abdecken zu k├Ânnen, was wiederum gegen eine nachhaltige Reduzierung der Stahlpreise sprechen w├╝rde.
 

20.04.2010
Bedingt durch die mangelnde Versorgung weiterverarbeitender Betriebe mit Walzdraht ist es in den letzten Tagen zu erheblichen Lieferengp├Ąssen bei Betonstahlmatten und Ringmaterial KR gekommen. Es wird damit gerechnet, da├č die Lieferschwierigkeiten den Monat April noch andauern.

Desweiteren ist derzeit Frachtraum knapp, soda├č es zu Lieferverz├Âgerungen bei der Vorsorgung mit allen Betonst├Ąhlen kommen kann. Grund hierf├╝r ist, da├č einige Spediteure im Rahmen von Neuanschaffungen im Gegenzug offene Auflieger ausgemustert oder auch Teile des Fuhrparks ganz stillgelegt haben.
 

07.04.2010
Die Gebr. Lotter KG hilft mit der Unterst├╝tzung bei Materialversuchen und der Lieferung rostfreier Bewehrungsst├Ąhle den Wiederaufbau der 2001 durch die Taliban gesprengten, weltber├╝hmten Bamiyan-Buddhas in Afghanistan.
Sehen Sie hierzu Bilder der Rekonstruktionsarbeiten in Afghanistan.
 

06.04.2010
Der brasilianische Anbieter von Eisenerz Vale do Rio Doce beabsichtigt, die Erzpreise um bis zu 130% f├╝r das II. Quartal zu erh├Âhen.
Es wird davon ausgegangen, da├č Hochofenstahlwerke in der n├Ąchsten Zeit vermehrt Schrott anstelle von Eisenerz einsetzen werden, was den derzeit unter erheblichem Preisdruck stehenden Schrottpreis und somit die Bezugspreise f├╝r Betonstahl noch weiter antreiben d├╝rfte.
Vale sowie die Rohstoffkonzerne BHP Biliton und Rio Tinto verf├╝gen gemeinsam ├╝ber einen Marktanteil bei Eisenerz von derzeit ca. 70%. Entsprechend kann angenommen werden, da├č BHP und Rio Tinto ihre Preisvorstellungen ebenfalls in ├Ąhnlicher H├Âhe festlegen werden.
 

30.03.2010
Die Schrottpreise werden auch im Monat April weiter in nicht unerheblichem Umfang steigen.
Angesichts der Forderungen der Schrottlieferanten haben die Herstellerwerke f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten angek├╝ndigt, mit sofortiger Wirkung die Absatzpreise f├╝r den Monat April weiter anzuheben. Auch wird seitens der Herstellerwerke auf eine eingeschr├Ąnkte Verf├╝gbarkeit von ihren Produkten aufgrund der nach wie vor schleppenden Versorgung mit Schrott und Walzdraht hingewiesen.
Eine Entspannung dieser Situation ist nach wie vor nicht in Sicht.
 

29.03.2010
Die mangelhafte Versorgung der Stahl- und Walzwerke mit Schrott und Walzdraht wird voraussichtlich in den n├Ąchsten Wochen dazu f├╝hren, da├č die Verf├╝gbarkeit bestimmter Betonst├Ąhle Einschr├Ąnkungen unterliegen wird. Dies wird insbesondere Walzdrahtprodukte wie z.B. Lager- und Listenmatten, Ringmaterial KR sowie Bewehrungsdr├Ąhte betreffen. Es ist mit l├Ąngeren Lieferzeiten zu rechnen. Damit verbunden werden auch die Preise f├╝r solche Produkte weiterhin steigen.
 

17.03.2010
Seit Jahresanfang sind aufgrund der mangelnden Verf├╝gbarkeit von Schrott die Preise f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen und Betonstahlmatten um fast ÔéČ/to 200,00 gestiegen.
Auch f├╝r den Monat April wird eine  weitere Erh├Âhung der Schrottpreise prognostiziert, soda├č auch die Bezugspreise f├╝r alle Bewehrungsst├Ąhle weiterhin steigen d├╝rften.
Eine Entspannung bei der Versorgung der Stahlwerke mit Schrott wird nicht vor den Sommermonaten erwartet.
 

03.03.2010
Die Wirtschaftsvereinigung Stahl hat ihre Prognose f├╝r dieses Jahr bekr├Ąftigt und zugleich vor Risiken durch steigende Rohstoffpreise gewarnt.
Der Pr├Ąsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl Hans-J├╝rgen Kerkhoff sagte in diesem Zusammenhang, da├č der prognostizierte Zuwachs von 10% bis 15% auf 36 Mio to bis 38 Mio to deutscher Rohstahlproduktion nach unten relativ gut abgesichert sei.
Kerkhoff verwies auf die positive Entwicklung zu Jahresbeginn. Im Januar 2010 wurden in Deutschland 3,4 Mio to Rohstahl erzeugt, also fast 28% mehr als ein Jahr zuvor.
Der Lagerabbau bei Kunden sei laut Kerkhoff zum Stillstand gekommen. Allerdings erwarte er keinen starken Lageraufbau in diesem Jahr in Deutschland.
 

24.02.2010
Die Herstellerwerke werden die Preise f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen, Betonstahlmatten und Gittertr├Ąger f├╝r den Monat M├Ąrz erheblich anheben.
Grund hierf├╝r sind zum einen die zu erwartenden Steigerungen der Schrottpreise und zum anderen die wirtschaftliche Situation der Stahlwerke. Bedingt durch die desastr├Âse Preissituation im Winter sind bei den Herstellerwerken so gro├če Verluste angefallen, da├č man entweder kostendeckende Stahlpreise erreichen oder gegebenenfalls Kapazit├Ąten vor├╝bergehend stillegen will.

Nach derzeitigem Stand mu├č damit gerechnet werden, da├č dieser Trend auch im Monat April weitergehen wird, zumal die Schrottpreise auch im April nochmals erheblich ansteigen sollen.
 

Lotter auf den Betontagen 2010

Auf den Betontagen in Ulm stellen wir unter anderem Systeme f├╝r die Bauteilaktivierung vor, mit denen in Fertigteilwerken thermisch aktive Betonfertigteile rationell hergestellt werden k├Ânnen.
Sie finden uns auf den Betontagen in Ulm vom 09. bis 11. Februar im ersten Obergescho├č am Stand Nr. 16. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
 

13.01.2010
Die Schrottpreise f├╝r den Monat Januar werden je nach Sorte und Menge um bis zu ÔéČ/to 35,00 steigen. Die Beschaffungspreise f├╝r Walzdraht werden sich voraussichtlich analog erh├Âhen.

Nach derzeitigem Stand wird damit gerechnet, da├č auch f├╝r den Monat Februar die Vormaterialpreise und somit auch die Preise f├╝r alle Betonstahlsorten weiter steigen werden.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2009 :                                                                                                                              

15.12.2009
Nach nunmehr 25 Jahren ist die DIN 488 aktualisiert und ver├Âffentlicht worden.
Au├čer den bisherigen Inhalten (Betonstahl in St├Ąben, Betonstahlmatten und Bewehrungsdraht sind nunmehr auch Betonstahl in Ringen WR und KR sowie Gittertr├Ąger in dieser Norm geregelt.
So Sie Fragen zu der neuen Betonstahlnorm DIN 488 haben, steht Ihnen unser Verkaufspersonal gerne zur Verf├╝gung.
 

10.12.2009
Die Schrottpreise f├╝r den Monat Dezember werden je nach Sorte und Menge durchschnittlich um
ca. ÔéČ/to 30,00 bis ÔéČ/to 35,00 steigen. Walzdraht soll sich f├╝r diesen Zeitraum um ÔéČ/to 50,00 verteuern.
Entsprechend werden f├╝r alle Betonstahlsorten analoge Preiserh├Âhungen folgen.
F├╝r den Monat Januar wird werksseitig mit stabilen bis hin zu leicht steigenden Schrottpreisen gerechnet.
 

16.11.2009
Die Stahlwerke waren bei der Kalkulation ihrer Preise f├╝r Betonstahl von weiter sinkenden Schrottpreisen in erheblichem Umfang ausgegangen. Diese Preissenkungen f├╝r Schrottbez├╝ge sind nach bislang vorliegenden Informationen nicht eingetreten.
Hinzu kommt, da├č die Stahlwerke sich auf der niedrigen Preisbasis mit gr├Â├čeren Auftr├Ągen eingedeckt haben und derzeit zu keinerlei Zugest├Ąndnissen in preislicher Hinsicht willens sind und teilweise sogar komplett aus dem Markt gegangen sind.
Desweiteren werden die Stahlwerke ihre Kapazit├Ąten der gegen├╝ber dem Vorjahreszeitraum schw├Ącheren Nachfrage anpassen und die Produktion weiter zur├╝ckfahren.
Es wird daher derzeit allgemein von einer leichten Preissteigerung f├╝r die Monate Dezember und Januar ausgegangen. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten.
 

05.11.2009
In den letzten 2 Wochen sind seitens der Herstellerwerke die Preise f├╝r alle Betonstahlsorten ├╝ber die R├╝ckg├Ąnge bei den Schrottpreisen hinaus so weit gesenkt worden, da├č mittlerweile offensichtlich massive Verluste bei der Produktion von Betonstahl anfallen. Die Werke versuchen derzeit mit der Stillegung von Produktionskapazit├Ąten dem derzeitigen Bedarf und der Preissituation Rechnung zu tragen.

Es ist damit zu rechnen, da├č der Verfall der Bezugspreise f├╝r Betonstahl und Betonstahlmatten zum Stillstand kommt und ein leichter Preisaufbau in den n├Ąchsten Tagen erwartet werden kann. Aufgrund der Kapazit├Ątseinschr├Ąnkungen durch Kurzarbeit oder tempor├Ąrer Stillegung von Kapazit├Ąten kann es im einen oder anderen Fall auch zu Engp├Ąssen bei der Versorgung in den Monaten November und Dezember kommen.
 

20.10.2009
Entgegen der Bestrebungen der Schrotth├Ąndler, die Schrotth├Ąndler, die Preise auch f├╝r den Monat Oktober weiter anzuheben, sind die Notierungen f├╝r Schrottlieferungen f├╝r Oktober leicht um durchschnittlich ÔéČ/to 20,00 gesunken. Es ist davon auszugehen, da├č die Hersteller f├╝r Betonst├Ąhle diesen Preisr├╝ckgang an den Markt weitergeben werden. Hintergrund f├╝r diese Entwicklung ist zum einen die schw├Ąchere Inlandsnachfrage nach Schrott als auch ausgebliebene Exportauftr├Ąge der Schrottwirtschaft.
 

16.09.2009
Nachdem die Herstellerwerke f├╝r Betonstahl k├╝rzlich die Dimensionsaufpreise f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen angehoben haben, sind die Herstellerwerke f├╝r Betonstahlmatten dieser Vorgehensweise gefolgt und haben mit sofortiger Wirkung die Sortenaufpreise f├╝r Lagermatten angehoben.

Sie k├Ânnen die neue Sortenaufpreisliste f├╝r Lagermatten 09/2009 ab sofort in unserem Service-Bereich als PDF-Dokument downloaden.
 

03.09.2009
Die Preise f├╝r Schrott werden im September je nach Sorte um durchschnittlich Euro/to 30,00 bis 40,00 steigen.
Walzdraht soll sich je nach Qualit├Ąt und Durchmesser um Euro/to 50,00 bis 70,00 verteuern.

Die Herstellerwerke haben diesen Erh├Âhungen bereits Rechnung getragen und ihre Preise f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen sowie Lager- und Listenmatten entsprechend angehoben.

Von Werksseite wird derzeit auch mit weiteren Erh├Âhungen f├╝r den Monat Oktober gerechnet.
 

26.08.2009
Wie heute zu erfahren war, wird seitens polnischer Spediteure bei der Auslieferung von Betonstahl aus polnischer Produktion massiv betrogen.

Seitens des Herstellerwerkes wurden verwogene Einzelbunde an die Spediteure zum Transport an die Kunden ├╝bergeben, die Spediteure haben aber offensichtlich in Zusammenarbeit mit Schrotth├Ąndlern aus diesen Bunden einzelne St├Ąbe herausgezogen und entweder als Schrott oder neu zusammengestellte Betonstahlbunde weiter ver├Ąu├čert.

Den Kunden sollen pro LKW Sch├Ąden durch Mindermengen von bis zu einer halben Tonne entstanden sein.
Da die meisten Kunden beim Wareneingang keine Einzelbundverwiegung durchf├╝hren, ist dies erst jetzt aufgefallen.
Es scheint sich um betr├╝gerische Machenschaften in gro├čem Umfang zu handeln.

So Material aus polnischer Produktion geordert worden ist, empfehlen wir, die Lieferpapiere zu kontrollieren und die LKW bzw. die einzelnen Bunde beim Wareneingang zu verwiegen und eventuelle Differenzen auf den Lieferpapieren zu vermerken und beim Lieferanten zu reklamieren.
 

17.08.2009
Die Preise f├╝r Industriemetalle wie z.B. Zink, Kupfer und Nickel haben in der letzten Woche die h├Âchsten Preise seit dem Sp├Ątsommer des letzten Jahres erreicht. So wurden an den Terminb├Ârsen f├╝r Kupfer
USD 6.400 und f├╝r Nickel gar USD 20.500 erzielt.

Als Hintergrund f├╝r diese Entwicklung wird zum einen eine derzeit starke Bevorratung dieser Metalle von Stahlwerken in China und die zum Teil weltweit sich erholende Stahlindustrie und damit verbundene Nachfrage insbesondere in Asien angef├╝hrt.

Die Preiserh├Âhung bei diesen Industriemetalle wird zu einer sp├╝rbaren Verteuerung und ggf. Verknappung von rostfreien Betonrippenst├Ąhlen f├╝hren.
 

05.08.2009
Derzeit laufen die Verhandlungen zwischen den Stahlwerken und den Schrotth├Ąndlern f├╝r den Monat August.
Es wird f├╝r den Monat August mit einer Erh├Âhung um mindestens Euro/to 30,00 gerechnet.

Dementsprechend werden sich auch die Bezugspreise f├╝r Betonst├Ąhle und Betonstahlmatten erh├Âhen.
 

27.07.2009
Mittlerweile liegen auch von den anderen Stahlwerken die neuen Dimensionsaufpreislisten vor.
Gegen├╝ber der urspr├╝nglich ver├Âffentlichten Liste hat sich bei Betonstahl in Ringen WR Durchmesser 16 mm noch eine ├änderung ergeben.

Sie k├Ânnen die ge├Ąnderte Dimensionsaufpreisliste 07/2009 ab sofort in unserem Service-Bereich als PDF-Dokument downloaden.
 

24.07.2009
Die bereits seit l├Ąngerem auf Werksseite diskutierten Erh├Âhungen der Dimensionsaufpreise sind mit sofortiger Wirkung seitens der Badischen Stahlwerke (BSW) bzw. deren Verkaufsorganisation umgesetzt worden.
Inwieweit die anderen Stahlwerke in den n├Ąchsten Tagen dieser Vorgehensweise folgen werden, ist noch nicht sicher, aber man kann davon ausgehen, da├č im Laufe der n├Ąchsten Woche auch die anderen Stahlproduzenten neue Preislisten ver├Âffentlichen werden.

Sie k├Ânnen die neue Dimensionsaufpreisliste 07/2009 ab sofort unserem Service-Bereich als PDF-Dokument downloaden.
 

15.07.2009
Wie zu erwarten war, sind die Schrottpreise f├╝r den Monat Juli leicht angehoben worden. Dies wird zu einer Stabilisierung der Bezugspreise f├╝r Betonstahl f├╝hren. Inwieweit die eingeschr├Ąnkten Walzt├Ątigkeiten der Stahlwerke sowie die anstehenden Werksferien zu einer weiteren Erh├Âhung der Preise f├╝hren werden, bleibt abzuwarten.
 

15.06.2009
Die erwarteten Erh├Âhungen der Schrottpreise sind in der angek├╝ndigten Form nicht umgesetzt worden.
Es wir zumindest f├╝r den Monat Juni damit gerechnet, da├č die Preise f├╝r Bewehrungsstahl unter Druck geraten.
F├╝r den Monat Juli wird allerdings wieder mit steigenden Preisen gerechnet.
Auch das Thema Erh├Âhung der Dimensionsaufpreise wird im Juli wahrscheinlich wieder aktuell werden.
 

15.05.2009
Die italienischen Hersteller vor Betonstahl in St├Ąben und Ringen WR haben nach unseren Informationen mit sofortiger Wirkung die Dimensionsaufpreise um linear ÔéČ/to 25,00 angehoben.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die deutschen Stahlwerke diesbez├╝glich verhalten werden.
 

12.05.2009
F├╝r den Monat Juni wird mit einer Erh├Âhung der Schrottpreise um voraussichtlich ÔéČ/to 40,00 gerechnet.
Entsprechend ist davon auszugehen, da├č sich die Preise f├╝r Betonstahl ebenfalls in entsprechendem Ma├če erh├Âhen werden.

Nach wie vor wird auch mit einer Erh├Âhung der Dimensionsaufpreise f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen WR in absehbarer Zeit gerechnet
 

22.04.2009
Mittlerweile steht fest, da├č der Schrottpreis im Monat Mai um mindestens ÔéČ/to 30,00 ansteigen wird.
Die Preise f├╝r Betonstahl werden sich im entsprechenden Ma├če f├╝r alle Betonstahlprodukte erh├Âhen.
Es ist nicht auszuschlie├čen, da├č aufgrund des mittlerweile wieder gestiegenen Bedarfs an Betonstahl noch weitere Preiserh├Âhungen folgen werden.
 

07.04.2009
Nachdem im 1. Quartal diesen Jahres die Vormaterialpreise (Schrott, Walzdraht) massiv nachgegeben hatten, werden nach jetzigem Kenntnisstand die Preise f├╝r die Monate April und Mai wieder ansteigen.
Entsprechend ist auch von in gleichem Ma├če von steigenden Bezugspreisen f├╝r alle Betonstahlprodukte auszugehen.
Es wird auch damit gerechnet, da├č die Lieferwerke in absehbarer Zeit die Dimensionsaufpreise  f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen erh├Âhen werden.
 

26.03.2009
Die Badischen Drahtwerke und andere Gittertr├Ągerhersteller haben die Gewichte f├╝r Gittertr├Ąger mit der Begr├╝ndung, die alten Gewichtsberechnungen seien laut der neuen DIN nicht mehr anzuwenden und in Absprache mit dem Institut f├╝r Stahlbetonbewehrung um durchschnittlich 1,5% angehoben.
Desweiteren wird als Begr├╝ndung angef├╝hrt, es w├╝rde auch mittlerweile ein anderes Material eingesetzt, welches eine andere Gewichtsberechnung erfordere.

Wir m├Âchten an dieser Stelle darauf hinweisen, da├č weder die noch nicht ver├Âffentlichte DIN488 noch das f├╝r die Herstellung von Gittertr├Ągern verwendete Material eine solche Erh├Âhung rechtfertigen oder n├Âtig machen.

Es handelt sich vielmehr um den Versuch, durch h├Âhere Tr├Ągergewichte den Ertrag zu Lasten der Kundschaft zu erh├Âhen !

Wir werden auch k├╝nftig die bisherigen Gewichte, die sich an den theoretischen Gewichten f├╝r Betonst├Ąhle orientieren und die auch den tats├Ąchlichen und durch Verwiegung nachvollziehbaren Tr├Ągergewichten entsprechen, zur Abrechnung bringen.

Vergleichen Sie also bitte bei Ihrem Einkauf von Gittertr├Ągern nicht nur die Bezugspreise sondern auch die der Abrechnung zugrunde liegenden Tr├Ągergewichte !

Die ├ťbersicht ├╝ber unsere Tr├Ągergewichte erhalten Sie in unserem Service-Bereich zum Download.
 

19.03.2009
Ein Brand bei den Elbe-Stahlwerken Feralpi (ESF) in Riesa in der Nacht vom 18. auf den 19.03.2009 hat die Stromzuleitungen zum Stahl- und Walzwerk zerst├Ârt. Das Werk wird voraussichtlich f├╝r mehrere Wochen nicht produzieren k├Ânnen.
Ob und in welchem Umfang sich dies auf die Marktversorgung mit Betonstahl in St├Ąben und Ringen auswirken kann, l├Ą├čt sich derzeit noch nicht sagen.
 

01.03.2009
Nachdem die gro├čen italienischen Spannstahlhersteller Redaelli Tecnasud und Italcables im letzten Jahr fusioniert haben, ist der Zusammenschlu├č nunmehr vollzogen worden.
K├╝nftig wird der Vertrieb f├╝r Deutschland f├╝r Spannstahllitzen und Spannstahldr├Ąhte aus den Produktionsst├Ątten Caviano (Redaelli) und Sarezzo (Italcables) exclusiv ├╝ber die Firma Gebr. Lotter KG durchgef├╝hrt. Die aktualisierten Zulassungen erhalten Sie in unserem Service-Bereich.
 

Lotter auf den Betontagen 2009

22.01.2009
Der Handelsausschu├č der EU hat f├╝r die Verh├Ąngung tempor├Ąrer Antidumping-Z├Âlle in einer H├Âhe von 25% auf chinesische Walzdrahtimporte gestimmt. Diese vorl├Ąufigen Strafz├Âlle werden ab Februar f├╝r die Dauer von zun├Ąchst 6 Monaten in Kraft treten. Danach wird die EU-Komission entscheiden, ob endg├╝ltige Strafz├Âlle verh├Ąngt werden.
 

14.01.2009
Nachdem die Lieferwerke f├╝r Betonst├Ąhle im Dezember aufgrund der Witterung nur geringe Mengen gekauft hatten und der Bedarf aufgrund der nach wie vor stabilen Auftragssituation mit Beginn des Jahres wieder angestiegen ist, haben die Schrotth├Ąndler eine Preiserh├Âhung gegen├╝ber dem Preis f├╝r Lieferungen im November 2008 in einer Gr├Â├čenordnung von ca. ÔéČ/to 80,00 f├╝r den Monat Januar durchsetzen k├Ânnen.

F├╝r den Monat Februar wird mit weiteren Preiserh├Âhungen beim Schrott gerechnet.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2008 :                                                                                                                              

01.12.2008
Die starke Nachfrage in den letzten Wochen hat dazu gef├╝hrt, da├č die Schrottpreise weltweit wieder ansteigen. Entsprechend haben sich die Bezugspreise f├╝r Betonstahl und Walzdraht ebenfalls im gleichen Ma├če erh├Âht.
F├╝r die Monate Januar und Februar wird mit weiterhin steigenden Preisen gerechnet.
 

14.11.2008
In den letzten Tagen haben die Herstellerwerke f├╝r Betonst├Ąhle gro├če Auftr├Ąge im In- und Ausland zu Buche nehmen k├Ânnen, soda├č diese Werke bis mindestens zum Jahresende ausgebucht sind und keine weiteren Mengen mehr verkaufen werden. Entsprechend haben sich die Preise f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen sowie f├╝r Lager und Listenmatten stabilisiert und sind inzwischen gestiegen.

Ausl├Ąndische Hersteller, die in den letzten Wochen Betonstahl nach Deutschland exportiert hatten, sind mittlerweile nicht mehr auf dem deutschen Markt aktiv.

Auch wurden von international t├Ątigen Stahlherstellern erhebliche Mengen Schrott auf dem internationalen Markt gekauft, soda├č auch die Schrottpreise wieder angehoben worden sind.

Es wird f├╝r die n├Ąchsten Wochen mit einem verknappten Angebot an Bewehrungsst├Ąhlen und analog hierzu weiterhin steigenden Bezugspreisen gerechnet.
 

01.11.2008
Aufgrund der derzeitigen Entwicklung der Schrottpreise wird f├╝r den Monat November mit stabilen und ggf. leicht nachgebenden Bezugspreisen f├╝r Bewehrungsstahl gerechnet.
 

23.10.2008
Entgegen der Erwartungen vieler Marktteilnehmer haben die Schrottpreise nochmals nachgegeben und zu einer weiteren Reduzierung der Bezugspreise f├╝r Bewehrungsstahl gef├╝hrt.

Da auch international die Nachfrage nach Erz, Schrott und Zuschlagstoffen derzeit recht verhalten ist, besteht derzeit weltweit ein entsprechender Druck auf dem Stahlsektor.

Bei den Stahlherstellern sind mittlerweile ├ťberlegungen im Gange, die Produktionskapazit├Ąten zu reduzieren, um der gesunkenen Nachfrage Rechnung zu tragen. Bei Arcelor Mittal wird ├╝ber eine konzernweite Reduzierung der Produktion in einer Gr├Â├čenordnung von 15% nachgedacht. Die Riva-Gruppe wird die Produktion im Werk Brandenburg nach dem Betriebsunfall im Sp├Ątsommer wohl erst wieder im n├Ąchsten Jahr aufnehmen. Bei anderen Herstellern werden derzeit noch entsprechende ├ťberlegungen angestellt.

Ob und inwieweit sich diese Reduzierungen auf die Lieferf├Ąhigkeit und somit auf die Preise auswirken werden, bleibt abzuwarten.
 

01.10.2008
Nach stark gesunkenen Schrottpreisen haben sich die Bezugspreise  f├╝r Betonstahl im Laufe des Monats September rasant nach unten bewegt und fast das niedrige Niveau aus dem Dezember des letzten Jahres erreicht.
Aufgrund dieser Preisentwicklung hatten  Marktverbraucher in den Monaten des III. Quartals ihre Lagerbest├Ąnde erheblich reduziert.
Nachdem sich die lagerhaltenden H├Ąndler und Biegebetriebe kurzfristig mit erheblichen Mengen eingedeckt haben und auch der Schrottpreis zum Stillstand gekommen ist, d├╝rfte die Talsohle bei den Stahlpreisen erreicht sein.
Allgemein wird aufgrund der derzeit st├Ąrkeren Nachfrage nach Betonstahl damit gerechnet, da├č sich die Preise im Monat Oktober wieder erholen werden. Auch wird mit wieder steigenden Schrottpreisen gerechnet, nachdem mehrere internationale Gro├čabnehmer wieder verst├Ąrkt Schrott in Europa nachgefragt hatten.
 

01.09.2008
Wir ziehen um.

Sie erreichen unser B├╝ro ab dem 01.10.2008 unter der neuen Anschrift :

Gebr. Lotter KG
Verkaufsb├╝ro Frankfurt
R├Âdelheimer Landstra├če 75-85
60487 Frankfurt am Main

Telefon (069) 71 91 524 - 0
Telefax (069) 71 91 524 - 19

Die bisherigen Rufnummern sind ab dem 01.10.2008 nicht mehr erreichbar.
 

26.08.2008
Durch einen Brand in der Trafostation des Stahlwerkes Brandenburg der Riva-Gruppe f├Ąllt die Herstellung von Walzdraht f├╝r wahrscheinlich 8 Wochen aus. Inwieweit sich die Fehlmengen auf die Versorgung von Weiterverarbeitern und damit die Preise f├╝r Walzdrahtprodukte (Lager- und Listenmatten, Ringmaterial KR, Gittertr├Ąger) auswirken werden, bleibt abzuwarten.
 

08.08.2008
Bedingt durch einen R├╝ckgang bei den Schrottpreisen haben sich auch die Bezugspreise f├╝r Bewehrungsst├Ąhle entspannt. Grund hierf├╝r war sicherlich die schwache Inlandsnachfrage sowie die Werksferien.
Die weitere Entwicklung f├╝r die Monate August und September bleibt abzuwarten. Sollten im September internationale Verbraucher wieder verst├Ąrkt Schrott nachfragen, mu├č aber auch kurzfristig wieder mit steigenden Bezugspreisen gerechnet werden
 

06.06.2008
Auch f├╝r den Monat Juli mu├č nochmals mit ansteigenden Materialpreisen f├╝r alle Bewehrungst├Ąhle gerechnet werden.
Bedingt durch die weiterhin starke Nachfrage nach diesen Stahlprodukten und den anstehenden Werksferien bei den Stahlproduzenten ist auch von einer Verknappung der verf├╝gbaren Liefermengen und Lieferengp├Ąssen durch die eingeschr├Ąnkte Produktionsm├Âglichkeit auszugehen.
Aufgrund dieser Aussichten empfehlen wir unseren Kunden, ihren Bedarf rechtzeitig zu disponieren.
 

15.05.2008
Aufgrund der weiterhin gro├čen Welmarktnachfrage nach allen Stahlprodukten wird f├╝r auch f├╝r den Monat Juni mit steigenden Vormaterialpreisen gerechnet, soda├č auch f├╝r alle Bewehrungsst├Ąhle die Bezugspreise nochmals erheblich ansteigen werden.
Besonders bei Spannstahllitzen wird auch mit Engp├Ąssen bei der Vormaterialversorgung gerechnet, soda├č es zu Lieferschwierigkeiten in den n├Ąchsten Monaten kommen wird.
 

14.04.2008
Aufgrund der angespannten Situation auf dem Weltmarkt f├╝r Schrott und Walzdraht sind f├╝r den Monat April bereits erhebliche Preissteigerungen auf der Vormaterialseite und somit auch bei den Fertigprodukten zu verzeichnen gewesen.
Es wird auch f├╝r die n├Ąchsten Monate mit weiterhin stark ansteigenden Preisen gerechnet.
 

11.04.2008
Ab dem Monat Mai k├Ânnen wir Ihnen das neue Lagermattenprogramm (alle Q-Typen sowie R188) auch in hochduktiler Ausf├╝hrung anbieten. Die restlichen Mattentypen werden im Laufe des Jahres folgen.
 

07.04.2008
Die Hersteller von Lagermatten haben mittlerweile die Produktion auf die neuen Lagermattentypen umgestellt. Alte Lagermattentypen werden ab sofort nicht mehr oder nur noch als Sonderproduktion erh├Ąltlich sein.
 

12.03.2008
F├╝r den Monat April wird mit erheblichen Preissteigerungen bei den Vormaterialien (insbesondere bei Walzdraht) gerechnet, soda├č die Preise f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen WR/KR sowie Betonstahlmatten nochmals steigen werden.
 

11.03.2008
Aufgrund der angespannten Vormaterialsituation wird der Preis f├╝r Spannstahllitzen und -dr├Ąhte f├╝r den Monat April voraussichtlich um ÔéČ/to 100,00 steigen. Es ist nicht auszuschlie├čen, da├č es auch zu Engp├Ąssen in der Materialversorgung kommen wird.
 

07.02.2008
Neu im Lieferprogramm :
Gittertr├Ąger f├╝r die Produktion von Elementdecken und doppelschaligen W├Ąnden mit bauaufsichtlicher Zulassung durch das DIBt
N├Ąheres zu unserem Lieferprogramm unserem Lieferprogramm.
 

05.02.2008
F├╝r Spannst├Ąhle wird f├╝r die Monate M├Ąrz und April aufgrund massiver Preiserh├Âhungen auf der Vormaterialseite mit steigenden Preisen von bis zu Euro/to 100,00 gerechnet.
Die weitere Entwicklung bei den Verkaufspreisen f├╝r Spannstahllitzen ist noch nicht abzusehen.
 

28.01.2008
Neu im Lieferprogramm :
Alternativ zu der bisher angebotenen
Werkstoffnummer 1.4571 f├╝r nichtrostende Betonrippent├Ąhle k├Ânnen wir Ihnen ab sofort auch die Werkstoffnummer 1.4362 mit bauaufsichtlicher Zulassung anbieten.
Dieser Werkstoff zeichnet sich insbesondere durch einen wesentlich g├╝nstigeren Preis bei ├Ąhnlichen Werkstoffeigenschaften aus.
N├Ąheres zu diesem Werkstoff entnehmen Sie bitten den Tabellen in unserem Lieferprogramm.
 

10.01.2008
Aufgrund von starken Schrottzuk├Ąufen aus au├čereurop├Ąischen L├Ąndern ist mit stark ansteigenden Schrottpreisen f├╝r Januar und Februar zu rechnen.
Diese Erh├Âhungen werden zu erheblich ansteigenden Preisen f├╝r alle Betonstahlprodukte f├╝hren.
Allgemein wird damit gerechnet, da├č die starke Nachfrage aus dem Ausland nach Schrott dazu f├╝hren wird, da├č sich dieser Trend auch im weiteren Verlauf des I. Quartals fortsetzen wird.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2007 :                                                                                                                              

12.12.2007
Die Lieferwerke f├╝r Betonstahl haben mit sofortiger Wirkung die Dimensionsaufpreise sowohl f├╝r Betonstahl in St├Ąben auch in Ringen WR angehoben.
F├╝r Lieferungen ab dem 02.01.2008 werden daher die neuen Aufpreise abgerechnet, soweit aufgrund laufender Abschl├╝sse keine anders lautenden Vereinbarungen gelten.
Die neue Preisliste f├╝r die Dimensionsaufpreise Stand 01/2008 k├Ânnen Sie ab sofort unter dem Men├╝punkt Service als PDF-Dokument herunterladen.

 

Betonstahl in St├Ąben

Betonstahl in Ringen WR

Durchmesser

ÔéČ/to
(neu 01/2008)

ÔéČ/to
(alt 02/2007)

ÔéČ/to
Differenz

ÔéČ/to
(neu 01/2008)

ÔéČ/to
(alt 02/2007)

ÔéČ/to
Differenz

06 mm

290,00

270,00

+ 20,00

300,00

280,00

+ 20,00

08 mm

255,00

235,00

+ 20,00

260,00

240,00

+ 20,00

10 mm

230,00

210,00

+ 20,00

245,00

225,00

+ 20,00

12 mm

210,00

190,00

+ 20,00

225,00

205,00

+ 20,00

14 mm

200,00

180,00

+ 20,00

215,00

195,00

+ 20,00

16 mm

195,00

175,00

+ 20,00

230,00

210,00

+ 20,00

20 mm

195,00

175,00

+ 20,00

 

 

 

25 mm

195,00

175,00

+ 20,00

 

 

 

28 mm

200,00

180,00

+ 20,00

 

 

 

32 mm

210,00

190,00

+ 20,00

 

 

 

40 mm

240,00

210,00

+ 20,00

 

 

 


15.11.2007
Ab sofort sind die neuen Preislisten f├╝r das neue Lagermattenprogramm 01/2008 in unserem Servicebereich als PDF-Downloads erh├Ąltlich.
 

01.11.2007
Einige Herstellerwerke f├╝r Lagermatten haben nunmehr das neue Lieferprogramm f├╝r Lagermatten ver├Âffentlicht.
Diese Lagermatten werden ab dem 01.01.2008 bei einigen Herstellerwerken erh├Ąltlich sein.
Wir weisen aber auch darauf hin, da├č bis auf weiteres auch die Lagermatten des alten Programmes bei uns bezogen werden k├Ânnen.

Eine ├ťbersicht ├╝ber die alten und Lagermattentypen k├Ânnen Sie aus den Tabellen in unserem Lieferprogramm ersehen.

Sobald die neuen Sortenaufpreise und St├╝ckpreise f├╝r das neue Lagermattenprogramm durch die Herstellerwerke ver├Âffentllicht werden, k├Ânnen diese in unserem Service-Bereich als PDF-Files heruntergeladen werden.
 

23.07.2007
F├╝r Spannst├Ąhle wird f├╝r die Monate August und September aufgrund massiver Preiserh├Âhungen auf der Vormaterialseite mit steigenden Preisen von bis zu Euro/to 50,00 gerechnet.
Die weitere Entwicklung bei den Verkaufspreisen f├╝r Spannstahllitzen ist noch nicht abzusehen.
 

01.06.2007
Durch Umbauarbeiten in den jeweiligen Stahl- und Walzwerken der Riva-Gruppe (Werk Brandenburg) und der Trierer  Stahlwerke in den Monaten Juni bis August wird allgemein mit einer Verknappung von Ringmaterial WR und Walzdrahtprodukten (Lager- und Listenmatten, Ringmaterial KR und Bewehrungsdraht) in den Sommermonaten gerechnet.
Inwieweit sich dies auch auf die Materialpreise auswirken wird, ist zum heutigen Tage noch nicht abzusehen.
 

23.04.2007
Ab sofort k├Ânnen wir Ihnen neben Spannstahllitzen ST 1570/1770 auch glatte Spannstahldr├Ąhte
ST 1470/1670 in den Nenndurchmessern 6.0, 6.5, 6.9 und 7.0 mm in Ringen und abgel├Ąngten St├Ąben mit bauaufsichtlicher Zulassung anbieten.
N├Ąheres k├Ânnen Sie aus den Tabellen in unserem Lieferprogramm ersehen.
 

09.03.2007
Die Lieferwerke f├╝r Betonstahl haben mit sofortiger Wirkung die Dimensionsaufpreise sowohl f├╝r Betonstahl in St├Ąben auch in Ringen WR angehoben.
F├╝r Lieferungen ab dem 09.02.2007 werden daher die neuen Aufpreise abgerechnet, soweit aufgrund laufender Abschl├╝sse keine anders lautenden Vereinbarungen gelten.
Die neue Preisliste f├╝r die Dimensionsaufpreise Stand 02/2007 k├Ânnen Sie ab sofort unter dem Men├╝punkt Service als PDF-Dokument herunterladen.

 

Betonstahl in St├Ąben

Betonstahl in Ringen WR

Durchmesser

ÔéČ/to
(neu 02/2007)

ÔéČ/to
(alt 05/2006)

ÔéČ/to
Differenz

ÔéČ/to
(neu 02/2007)

ÔéČ/to
(alt 05/2006)

ÔéČ/to
Differenz

06 mm

270,00

230,00

+ 40,00

280,00

240,00

+ 40,00

08 mm

235,00

205,00

+ 30,00

240,00

210,00

+ 30,00

10 mm

210,00

180,00

+ 30,00

225,00

195,00

+ 30,00

12 mm

190,00

165,00

+ 25,00

205,00

180,00

+ 25,00

14 mm

180,00

160,00

+ 20,00

195,00

175,00

+ 20,00

16 mm

175,00

160,00

+ 15,00

210,00

175,00

+ 35,00

20 mm

175,00

160,00

+ 15,00

 

 

 

25 mm

175,00

160,00

+ 15,00

 

 

 

28 mm

180,00

165,00

+ 15,00

 

 

 

32 mm

190,00

175,00

+ 15,00

 

 

 

05.03.2007
Die neue St├╝ckpreisliste f├╝r Lagermatten Stand 03/2007 k├Ânnen Sie ab sofort unter dem Men├╝punkt Service als PDF-Dokument herunterladen.
 

21.02.2007
Die Lieferwerke f├╝r Lagermatten haben mit sofortiger Wirkung die Sortenaufpreise f├╝r Lagermatten um Euro/to 25,00 angehoben.
F├╝r Lieferungen ab dem 21.02.2007 werden daher die neuen Aufpreise abgerechnet, soweit aufgrund laufender Abschl├╝sse keine anderslautenden Vereinbarungen gelten.
Die neue Preisliste f├╝r die Sortenaufpreise Stand 02/2007 k├Ânnen Sie ab sofort unter dem Men├╝punkt Service als PDF-Dokument herunterladen.
Die dazu geh├Ârige St├╝ckpreisliste f├╝r Lagermatten wird in den n├Ąchsten Tagen ebenfalls als PDF-Dokument verf├╝gbar sein.
 

20.02.2007
Nachdem einige Lieferwerke f├╝r warmgewalzten Betonstahl 16 mm unterschiedliche Dimensionsaufpreise ver├Âffentlicht hatten, ist seit heute ein einheitlicher Aufpreis in H├Âhe von Euro/to 210,00 festgelegt worden.
Die aktuelle Dimensionsaufpreisliste f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen warmgewalzt erhalten Sie als PDF-Dokument unter dem Men├╝punkt “Service”.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2006 :                                                                                                                              

24.07.2006
Ab sofort k├Ânnen Sie ├╝ber uns Spannstahllitzen ST 1570/1770 aus sieben kaltgezogenen Einzeldr├Ąhten in den Nenndurchmessern von 6,9 bis 15,7 mm mit bauaufsichtlicher Zulassung erhalten.
 

30.05.2006
Ab Mitte Juni 2006 k├Ânnen wir Ihnen f├╝r den s├╝ddeutschen Raum hochduktile Lagermatten BST 500 M (B) aus warmgewalztem Betonrippenstahl anbieten.
Zun├Ąchst werden die Lagermattentypen Q188B, Q257B, Q335B und R188B verf├╝gbar sein.
Es gelten dieselben Sortenaufpreise wie f├╝r normalduktile Lagermatten BST 500 M (A).
 

09.05.2006
Die Lieferwerke f├╝r Lagermatten haben mit sofortiger Wirkung die Sortenaufpreise f├╝r die Lagermatte Q188A um Euro/to 35,00 und das restliche Lagermattenprogramm um Euro/to 20,00 angehoben.
F├╝r Lieferungen ab dem 09.05.2006 werden daher die neuen Aufpreise abgerechnet, soweit aufgrund laufender Abschl├╝sse keine anderslautenden Vereinbarungen gelten.
Die neue Preisliste f├╝r die Sortenaufpreise Stand 05/2006 k├Ânnen Sie ab sofort unter dem Men├╝punkt Service als PDF-Dokument herunterladen.
 

08.05.2006
Feralpi (ESF) hat mit sofortiger Wirkung Aufpreise f├╝r gemischte Ladungen bei Betonstahl in St├Ąben und auch Ringen festgelegt. Es ist davon auszugehen, da├č sich die anderen Lieferwerke diesem Vorgehen kurzfristig anschlie├čen werden.

Die Aufpreise bei Feralpi stellen sich wie folgt dar :

bis 2 Positionen aufpreisfrei
bei 3 Positionen + Euro/to   3,00
bei 4 Positionen + Euro/to   4,00
bei 5 Positionen + Euro/to   5,00
ab 6 Positionen + Euro/to  20,00
 

08.05.2006
Die Lieferwerke f├╝r Betonstahl haben mit sofortiger Wirkung die Dimensionsaufpreise sowohl f├╝r Betonstahl in St├Ąben 12 mm bis 28 mm um Euro/to 10,00 und die Durchmesser 32 mm und 40 mm um Euro/to 15,00 als auch in Ringen WR f├╝r die Durchmesser 12 mm bis 14 mm um jeweils Euro/to 10,00 angehoben.
F├╝r Lieferungen ab dem 08.05.2006 werden daher die neuen Aufpreise abgerechnet, soweit aufgrund laufender Abschl├╝sse keine anderslautenden Vereinbarungen gelten.
Die neue Preisliste f├╝r die Dimensionsaufpreise Stand 05/2006 k├Ânnen Sie ab sofort unter dem Men├╝punkt Service als PDF-Dokument herunterladen.
 

15.03.2006
Die Lieferwerke f├╝r Ringmaterial KR verlangen ab sofort f├╝r den Durchmesser 06 mm einen
Aufpreis von Euro/to 10,00. Die Durchmesser 08 mm bis 12 mm sind weiterhin aufpreisfrei.
 

01.03.2006
Unter dem Men├╝punkt “Service” ist seit heute ein kleines Betonstahllexikon verf├╝gbar.
 



 Neuigkeiten des Jahres 2005 :                                                                                                                              

01.12.2005
Neu im Lieferprogramm :
Nichtrostender Betonrippenstahl BST 500 NR (Werkstoffnummer 1.4571) in St├Ąben und Ringen im Durchmesserbereich von ├ś 06 mm bis ├ś 14 mm - auch geschnitten und gebogen nach Ihren Zeichnungen - aus Deutscher Produktion mit bauaufsichtlicher Zulassung.
 

15.09.2005
Mit Wirkung vom heutigen Tage haben nun auch die Lech-Stahl-Werke (LSW) ihre neuen Aufpreise f├╝r ├ťberl├Ąngen bei Betonstahl in St├Ąben ver├Âffentlicht.

Die Aufpreise bei Lech-Stahl stellen sich wie folgt dar :

06 mtr. + Euro/to  15,00
12, 14 und 15 mtr. aufpreisfrei
16 mtr. + Euro/to  10,00
17 mtr. + Euro/to  20,00
18 mtr. + Euro/to  20,00
19 mtr. + Euro/to  30,00
20 mtr. + Euro/to  40,00
Weitere Zwischen- sowie ├ťber- und Unterl├Ąngen m├╝ssen im Bedarfsfall verhandelt werden.
 

12.09.2005
Nach der Riva-Gruppe hat nunmehr auch Feralpi (ESF) die neuen Aufpreis f├╝r ├ťber- und Unterl├Ąngen bei Betonstahl in St├Ąben ver├Âffentlicht. Es ist davon auszugehen, da├č sich die ├╝brigen Hersteller f├╝r Betonstabstahl in K├╝rze anschlie├čen werden.

Die Aufpreise bei Feralpi stellen sich wie folgt dar :
06 mtr. + Euro/to  10,00
07 mtr. + Euro/to  10,00
12, 14 und 15 mtr. aufpreisfrei
16 mtr. + Euro/to  10,00
17 mtr. + Euro/to  20,00
18 mtr. + Euro/to  20,00
19 mtr. + Euro/to  30,00
20 mtr. + Euro/to  40,00
Weitere Zwischen- sowie ├ťber- und Unterl├Ąngen m├╝ssen im Bedarfsfall verhandelt werden.
 

29.08.2005
Die Lieferwerke der Riva-Gruppe haben mit mit sofortiger Wirkung Zuschl├Ąge f├╝r ├ťberl├Ąngen bei Betonstahl in St├Ąben eingef├╝hrt. Inwieweit sich die anderen Herstellerwerke dieser Vorgehensweise anschlie├čen werden, bleibt noch abzuwarten.

Die Aufpreise aus Produktion Riva stellen sich wie folgt dar :
16 mtr. + Euro/to  10,00
17 mtr. + Euro/to  20,00
18 mtr. + Euro/to  20,00
19 mtr. + Euro/to  40,00
20 mtr. + Euro/to  60,00
21 mtr. + Euro/to  80,00 zzgl. Frachtzuschlag
22 mtr. + Euro/to 100,00 zzgl. Frachtzuschlag
 

25.08.2005
Die Lieferwerke haben mit Wirkung zum 01.09.2005 die Dimensionsaufpreise f├╝r Betonstahl in St├Ąben und Ringen WR f├╝r die Durchmesser 06 mm, 08 mm und 10 mm um jeweils Euro/to 20,00 angehoben.
F├╝r Lieferungen ab dem 01.09.2005 werden daher die neuen Aufpreise abgerechnet, soweit aufgrund laufender Abschl├╝sse keine anderslautenden Vereinbarungen gelten.
Die neue Preisliste f├╝r die Dimensionsaufpreise Stand 09/2005 k├Ânnen Sie ab sofort unter dem Men├╝punkt Service als PDF-Dokument herunterladen.
 


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